Deutsche Sexgeschichten

Tommy wird von zwei Mädchen vergewaltigt

threesomeSeit etwas mehr als einem Jahr war der 18-jährige Tommy Auszubildender. Er hatte damals sehr viel Glück gehabt den Ausbildungsplatz zu bekommen, nicht nur weil er so seinen Traumberuf erlernen konnte, sondern auch weil die Firma als Aushängeschild der Region galt und auf jede offene Stelle unzählige Bewerber kamen. Selbst wenn er seinen Arbeitgeber in Zukunft wechseln wollte, hätte er die bestmögliche Ausgangssituation, da der Betrieb für seinen hohen Ausbildungsstandard bekannt war. Zu diesem Zweck veranstaltete die Firma regelmäßig Seminare und Weiterbildungen, zu denen auch externe Dozenten eingeladen wurden. Manche Seminare erstreckten sich über mehrere Tage. Für solche Anlässe mietete die Firma oft Ferienhäuser oder vergleichbare Einrichtungen, um den Auszubildenden eine entspannte Atmosphäre und ein besonderes Erlebnis zu bieten. An manchen dieser externen Weiterbildungen nahmen jeweils alle Ausbildungsjahrgänge gleichzeitig teil.

Und genau auf einer solchen, mehrtägigen Weiterbildung befand sich Tommy. Das Haus, das sein Arbeitgeber gemietet hatte, lag in einem etwas weiter entfernten, kleinen Urlaubsort. In unmittelbarer Nähe gab es einen See mit Strandbad und einen großen Wald, der jetzt im Sommer durch und durch grün war. Da die Veranstaltung länger als fünf Tage dauerte, war das Wochenende frei und alle konnten tun und lassen was ihnen gefiel. Die Meisten nutzten den Samstagmittag, um mit dem Zug in die nahe gelegene Stadt zu fahren. Tommy war es noch zu heiß, um sich in einen Zug zu setzen und sich in der Stadt garen zu lassen. Darum beschlossen er und ein paar andere sich erst mal im Strandbad abzukühlen.

Die Zeit am See verging schnell und als es später wurde wollten Tommy und die meisten Anderen zurück auf ihre Zimmer, um sich für einen Besuch der Stadt umzuziehen. Die Gruppe war schon fast beim Ferienhaus angekommen, als Tommy merkte, dass er sein Handy am See vergessen hatte. In der Hoffnung es wieder zu finden verabschiedete er sich von seinen Kollegen und ging den Weg zum Strandbad zurück.

Am Strandbad angekommen stellte Tommy fest, dass mittlerweile auch viele der anderen Badegäste gegangen waren. Nur noch vereinzelt lagen ein paar Hartgesottene, die von der Sonne offensichtlich nicht genug bekommen konnten, um den See verteilt. Da er sein Handy an seinem Liegeplatz am See nicht finden konnte, ging Tommy in das kleine Gebäude mit den Duschen und Umkleidekabinen. Die nebeneinander liegenden Spinde in der Herrenumkleidekabine waren leicht erhöht in der Wand verankert. Direkt davor stand eine durchgehende Sitzbank.

„Hoffentlich liegt es noch im Spind,“ dachte er bei sich. Zielstrebig ging Tommy darauf zu und suchte die Fächer ab. Als er sein Handy nirgendwo finden konnte, fiel sein Blick auf den Boden des untersten Faches im Spind. Um zu verhindern, dass sich Feuchtigkeit von nassen Badesachen in den Schließfächern sammeln konnte, bestand der Boden der Fächer aus einem groben Metallgitter.

„Vielleicht ist es durchgefallen,“ hoffte er inständig, als er sich auf den Boden legte, um unter die Bank zu kriechen, die vor den Spinden stand. Er war sehr erleichtert, als er das Gerät auf dem Boden liegen sah. Das Handy war nahe der Wand, die die Damen- von der Herrenumkleidekabine trennte, durch den Gitterboden des Schließfaches auf den Boden gefallen. Um es greifen zu können, musste er noch ein Stück weiter unter die Bank kriechen…

„Woher kommt das?“ fragte er sich, als er plötzlich zwei Stimmen hörte. Als in der angrenzenden Damenumkleidekabine das Licht eingeschaltet wurde, erkannte Tommy ein kleines Loch in der Wand und ihm wurde sofort klar woher die Stimmen kamen. Wäre er nicht weit genug unter die Bank gekrochen, hätte er das etwa faustgroße Loch niemals sehen können. Jetzt, da die Stimmen näher kamen, erkannte er erst Jule und etwas später Sandra. Jule war ein Ausbildungsjahr unter und Sandra ein Ausbildungsjahr über ihm, so dass er in der Firma nie viel mit ihnen zu tun hatte. Trotzdem waren sie ihm schon oft aufgefallen, da beide ausgesprochen attraktiv waren. Aus Neugier blieb Tommy mucksmäuschenstill auf dem Boden liegen und lauschte. Erst hörte er die Schritte der barfüßigen Mädchen auf dem Fliesenboden der Damenumkleidekabine, dann wie sie ganz in der Nähe vor zwei Schließfächern stehen blieben. Kurz darauf hörte Tommy ein nasses Bikiniteil auf den Boden fallen.

„Die sind bestimmt gleich splitternackt,“ schoss es Tommy durch den Kopf. Er versuchte einen Blick zu erhaschen, aber vergeblich. Das Loch in der Wand war zu klein und auf der gegenüberliegenden Seite schienen sich ebenfalls in der Wand verankerte Spinde und eine Sitzbank zu befinden.

„Wozu haben die Dinger denn eine Kamera?“ dachte er und griff nach seinem wiedergefundenen Handy. Sehr umständlich zwängte er seine Hand mit dem Handy und danach seinen Unterarm durch das enge Loch in der Wand. Er würde einfach so viele Bilder wie möglich machen und später schauen was darauf zu sehen war, dachte er sich.

In Gedanken schaute sich Tommy bereits viele, geile Fotos von den nackten Mädchen an. Als er kurz darauf niesen musste, bekam er einen riesigen Schrecken. Hatten ihn die Beiden gehört? Aus Angst entdeckt zu werden blieb er regungslos liegen und hörte aufmerksam, ob von den Mädchen irgendeine Reaktion kam. Er redete sich bereits ein, dass die Beiden unmöglich ahnen konnten was er gerade machte, als ihn eine wuterfüllte Stimme aus seinen Überlegungen riss.

„Schau mal was dieser perverse Spanner da macht!“ schrie Sandra. Im gleichen Moment, in dem er sich beim reflexartigen Versuch sich aufzurichten heftigst den Kopf anschlug, fiel ihm sein Handy aus der Hand. Panisch versuchte er es wiederzufinden, konnte es aber, da sein Arm das kleine Loch in er Wand vollständig ausfüllte, weder sehen noch ertasten. Nach wenigen Sekunden gab Tommy die Suche nach seinem Handy auf. Er musste so schnell wie möglich verschwinden! Unglücklicher Weise hatte er in der Eile große Probleme seinen Arm aus dem engen Loch frei zu bekommen und als er, auf dem Rücken liegend und mit den Beinen voran, endlich unter der Bank hervor gekrochen war, stand Jule schon vor ihm. Sie war bereits angezogen. Jule hatte lange, rotbraune Haare und blaue Augen.

„Du bist also der kleine Spanner!“ giftete sie ihn an. Tommy wollte gerade aufstehen und etwas zu seiner Entschuldigung vorbringen, als Jule ihren Fuß auf seine Brust stellte und ihn wieder auf den Boden drückte:

„Nicht so schnell, Kleiner!“ Inzwischen hatte sich auch Sandra angezogen und war nachgekommen. Sie hatte schulterlange, dunkle Haare und grüne Augen.

„Du kleiner Perversling hast heimlich Fotos von uns gemacht!“ schrie sie. Tommy versuchte erneut etwas zu sagen, wurde aber von Sandra unterbrochen.

„Das hast du dir wohl so gedacht. Ein Loch in die Wand machen und einfach warten bis wir uns in der Umkleide ausziehen!“ schrie sie weiter. Tommy wurde auf einmal klar was für schlechte Karten er hatte.

„Deine Ausbildungsstelle kannst du vergessen! Wir haben dein Handy als Beweis,“ setzte Jule nach.

„Aber…“ Tommy wurde heiß und kalt zugleich. Was wenn die Anderen davon erfahren? In Gedanken durchlebte er die peinliche Situation zurück im Ferienhaus, noch peinlichere Gespräche mit seinem Chef, verächtliche Blicke am Arbeitsplatz, den Verlust seiner Ausbildungsstelle! Was würden seine Eltern sagen?

„Aber…“ Ein letztes Mal setzte Tommy zu einer Erklärung an, ließ es dann aber besser sein.

„Ich mache wirklich alles, wenn ihr das bloß nicht den Andern erzählt!“

„Wirklich alles?“ Sandra zog ihre Augenbrauen leicht nach oben.

„Ja…“ antwortete Tommy kleinlaut. Jule gab sofort zu verstehen, dass sie nicht damit einverstanden wäre Tommy einfach davon kommen zu lassen.

„Wir können das gleich in aller Ruhe besprechen,“ richtete sich Sandra an Jule. „Schließlich haben wir sein Handy!“ Letzten Endes stimmte Jule zu den Andern vorerst nichts zu sagen und erst einmal zu besprechen was sie weiter tun wollten.

„Wir sehen dich dann in genau einer Stunde vor dem Ferienhaus!“ wies Sandra Tommy an, bevor sie zusammen mit Jule die Herrenumkleidekabine verließ.

Die kommende Stunde war für Tommy eine richtige Tortur. Die Zeit wollte einfach nicht vergehen und in Gedanken malte er sich immer wieder aus was alles passieren könnte. Nach etwas mehr als einer Stunde kamen die Mädchen zum verabredeten Treffpunkt. Sandra trug ein enges, helles Oberteil, blaue Jeans mit leichtem Schlag und Sportschuhe. Jule trug ein dunkles Oberteil, enge Jeans und Schuhe aus Leinenstoff. Tommy fiel auch auf, dass sie einen Rucksack dabei hatten.

„Wir haben beschlossen eine kleine Wanderung mit dir zu machen,“ sagte Sandra.

„Wir gehen erst mal in diese Richtung.“ Jule zeigte auf ein nahe gelegenes Waldstück. Tommy war die ganze Angelegenheit extrem peinlich und er traute sich nicht etwas zu antworten. Zumindest war er etwas erleichtert, dass sie ihn nicht verraten hatten. Die Mädchen gingen los und er folgte ihnen stillschweigend.

Sie verließen den kleinen Urlaubsort und bogen auf einen Weg Richtung Wald ab. Entlang des Weges waren Wiesen und landwirtschaftlich genutzte Felder. Nachdem sie ein Stück gegangen waren, kamen sie außer Sichtweite der Ortsgrenze.

„Das ist weit genug,“ meinte Jule. „Tommy, du musst dein T-Shirt ausziehen!“

„Wenn es weiter nichts ist,“ dachte sich Tommy. Schließlich hatte er die Mädchen nackt fotografiert. Tommy zog sein T-Shirt über den Kopf und hielt es in der Hand.

„Gib uns das T-Shirt lieber. Du kannst es sowieso nicht ich der Hand behalten,“ sagte Jule.

„Warum nicht?“ wollte Tommy wissen.

„Weil du die Hände gefesselt bekommst,“ antwortete Sandra.

„Was? Ihr habt sie wohl nicht mehr alle!“ weigerte er sich.

„Oder wir gehen sofort zurück und alle werden erfahren, dass du heimlich Nacktfotos von uns gemacht hast, du kleiner Spanner!“ wies ihn Sandra zurecht. Ohne ein weiteres Wort zu sagen gab Tommy Jule das T-Shirt. Sandra wühlte währenddessen im Rucksack und holte ein weiches Baumwollseil heraus.

„So, dann halt mal brav deine Hände hin, damit wir dich fesseln können,“ sagte Jule. Tommy streckte ihnen seine Handgelenke entgegen.

„So doch nicht!“ erklärte ihm Sandra. „Die Hände schön auf den Rücken.“ Widerwillig drehte sich Tommy um und brachte seine Hände in die von Sandra gewünschte Position. Schlinge um Schlinge legte sie um seine Handgelenke. Obwohl sie darauf achtete, dass die Fesselung für ihn bequem und gut auszuhalten war, gab sie sich große Mühe seine Hände möglichst fest aneinander zu fesseln. Den Knoten positionierte sie so, dass er ihn unmöglich selbst wieder lösen konnte.

„So, fertig,“ präsentierte Sandra Jule ihr Werk. Jule hatte sich eine Flasche Wasser aus dem Rucksack genommen und bot Tommy an einen Schluck zu trinken. Natürlich hätte er die Flasche nicht selbst halten können. Da er nicht wie ein kleines Kind gefüttert werden wollte, lehnte er ab.

„Trink lieber jetzt was. Es ist ziemlich heiß heute und wir haben noch ein ganzes Stück vor uns. Glaub‘ ja nicht, dass wir extra wegen dir anhalten!“ hakte Jule nochmals nach. Da Tommy später auf keinen Fall um Trinken betteln wollte, stimmte er dann doch widerwillig zu. Jule legte ihm eine Hand in den Nacken und führte mit der anderen die Flasche an seinen Mund. Erst nachdem er eine große Menge getrunken hatte, setzte sie die Flasche wieder ab.

„Nicht, dass du später Durst bekommst,“ lächelte Jule.

Die kleine Dreiergruppe ging weiter. Ganz so einfach, wie Tommy sich die Sache vorgestellt hatte, war es nun doch nicht. Obwohl das Baumwollseil an sich relativ bequem war, bekam er ein komisches Gefühl im Bauch, als er merkte wie wehrlos er in diesen Fesseln war. Die ganze Zeit über sah er sich um, ob jemand in der Nähe war. Was, wenn ihnen jemand entgegen kommen würde? Der Weg auf dem sie liefen war zwar nicht befahren und der Urlaubsort auch nicht besonders groß, aber das war noch lange keine Garantie, dass sich nicht doch jemand hierher verirren könnte. Jeder könnte sehen, dass er gefesselt war! Tommy wurde immer nervöser. Da er die Mädchen aber nicht provozieren und auf keinen Fall als Weichei dastehen wollte, beschloss er lieber nichts zu sagen. Er wünschte sich nur noch möglichst schnell den Wald zu erreichen, um nicht mehr von weitem gesehen werden zu können.

Einige Zeit später erreichten sie das Waldstück. Von der Stelle aus, an der der Weg den sie bisher gegangen waren endete, konnte man auf verschiedenen Wegen durch den Wald gehen. Die Mädchen entschieden an einer nahe gelegenen Parkbank am Waldrand eine kleine Pause zu machen, um zu besprechen in welcher Richtung sie weiter gehen wollten.

„So, Tommy. Jetzt ziehen wir dir noch schnell deine Schuhe aus,“ forderte Sandra.

„Bitte nicht meine Schuhe,“ versuchte er sie zu überzeugen. „Ihr könnt doch nicht von mir verlangen, dass ich barfuß durch den Wald laufe.“

„Aber sicher können wir das,“ meinte Jule.

„Und ganz besonders dann, wenn du dein Handy mit all den Fotos, die beweisen was für ein perverser Spanner du bist, wieder haben möchtest,“ fügte Sandra etwas schroff hinzu.

„Also, Tommy? Sollen wir dir deine Schuhe jetzt ausziehen oder nicht?“ fragte Jule. Tommy lenkte ein. Um sich seine Schuhe ausziehen zu lassen, musste er sich auf die Parkbank setzen.

„Ich bin nicht gerade scharf darauf mich vor dir in den Dreck zu knien, um dir deine Schuhe auszuziehen. Halte deine Füße gefälligst ein Stück hoch,“ wies ihn Sandra an. Tommy zog seine Knie an und hielt seine Füße hoch. Als er seine Füße etwa bis zur Höhe der Sitzfläche hoch gehalten hatte, griffen Sandra und Jule, die rechts und links vor ihm standen, jeweils nach einem seiner Beine. Sie zogen seine Füße noch etwas weiter hoch, so dass seine Beine leicht gespreizt und seine Knie leicht in Richtung der Rückenlehne der Bank gedrückt wurden und hielten seine Fußgelenke fest. Anschließend zogen ihm die Beiden in aller Ruhe seine Schuhe aus. Nachdem sie damit fertig waren, zogen sie seine Socken bis zu seinen Fersen runter und strichen mit ihren Zeige-, Mittel- und Ringfingern seine Fußsohlen entlang, um ihm so die Socken von seinen Füßen zu streifen. Beide Male, als eines der Mädchen mit ihren Fingern über seine Fußsohlen strich, zuckte er leicht zusammen. Sandra und Jule hielten seine Fußgelenke weiter fest und warfen einen langen Blick auf Tommys nackte Füße.

„Du bist wohl ein bisschen kitzlig an den Füßen?“ wollte Sandra wissen. Tommy überlegte kurz was er darauf antworten sollte. In Wahrheit waren seine Füße seine mit Abstand kitzligste Stelle, allerdings wollte er das in seiner gegenwärtigen Situation nicht zugeben.

„Eigentlich nicht besonders,“ versuchte er abzulenken. Als hätten die Beiden nur auf diese Antwort gewartet, kitzelten sie mit ihren Fingerspitzen seine nackten Sohlen. Tommy zuckte augenblicklich zusammen und musste lachen. Reflexartig versuchte er seine Füße mit seinen Händen zu schützen, was ihm aber aufgrund der Fesseln unmöglich gelingen konnte. Als die Mädchen einige Sekunden später aufhörten ihn zu kitzeln, sahen sie sich gegenseitig an und grinsten zufrieden.

Kurz darauf war Jule bereits damit beschäftigt alles in den Rucksack zu packen, allerdings schien sie Probleme damit zu haben Tommys Schuhe in dem kleinen Rucksack unterzubringen. Letztendlich packte sie die mitgebrachte Flasche Wasser aus, um genügend Platz für seine Schuhe zu haben. Nachdem die beiden Mädchen selbst noch einen kleinen Schluck getrunken hatten, bot Jule Tommy das übrige Wasser an.

„Wenn wir deine Schuhe mitnehmen sollen, muss die Flasche leider hier bleiben. Falls du noch was trinken willst, ist das die letzte Gelegenheit dazu.“ Da es an diesem Tag ziemlich heiß war und Tommy nicht wusste wie lange sie noch unterwegs sein würden, entschloss er sich vorsorglich noch ein paar Schlücke zu trinken. Genau wie beim letzten Mal auch, legte ihm Jule zuerst eine Hand in den Nacken und hielt mit der anderen Hand die Flasche an seinen Mund. Diesmal setzte sie die Flasche erst wieder ab, nachdem er das restliche Wasser vollständig getrunken hatte.

„Da du jetzt barfuß bist und brav alles getrunken hast, können wir ja weiter gehen,“ kommentierte Sandra und gab ihm einen Klaps auf den Po.

Sie waren bereits ein ganzes Stück durch den Wald gegangen und hatten sich dabei an dem stellenweise, entfernt erkennbaren Urlaubsort orientiert. Tommy war sehr froh darüber, dass sich die Mädchen für kleinere und weniger häufig genutzte Wege entschieden hatten und sie so bislang niemandem begegnet waren. Er was bereits dabei sich damit abzufinden barfuß und mit gefesselten Händen durch den Wald zu laufen, wurde dann aber immer unruhiger und blieb schließlich stehen.

„Ihr müsst kurz meine Hände los machen,“ forderte er sichtlich nervös.

„Denkst du, dass du hier in der Position bist Befehle zu erteilen?“ fragte Sandra.

„Nur ganz kurz,“ bettelte Tommy.

„Wir haben dich schließlich nicht nur zum Spaß gefesselt. Das soll eine kleine Strafe für dich sein und du musst so lange gefesselt bleiben wie wir das wollen!“ ergänzte Jule.

„Aber ich muss ganz dringend pinkeln,“ sagte Tommy. Die Mädchen sahen sich kurz an.

„Keine Diskussion! Die Fesseln bleiben auf jeden Fall dran,“ bestimmte Sandra.

„Soll ich mir etwa in die Hose pinkeln? Das könnt ihr doch nicht bringen,“ argumentierte er entsetzt.

„Nein, natürlich musst du dir nicht in die Hose pinkeln,“ grinst ihn Jule frech an. „Wenn du willst, ziehen wir dich aus.“ Tommy protestierte.

„Das kommt nicht in Frage!“

„Du musst dich ja nicht ausziehen lassen. Wir ziehen dich nur aus, wenn du das auch wirklich willst,“ fügte Sandra hämisch hinzu.

„Im Gegensatz zu uns,“ Jules Stimme wurde sehr vorwurfsvoll, „hast du die Wahl, ob wir dich ganz nackt sehen können oder nicht.“

„Aber…“ Tommy suchte sichtlich verzweifelt nach geeigneten Worten.

„Aber in der Umkleide heimlich Nacktfotos zu machen ist okay, oder was?“ fragte Sandra in einem strengen Ton. Die Vorstellung sich gefesselt von zwei Mädchen nackt ausziehen zu lassen machte ihn fast Wahnsinnig. Andererseits wäre es noch peinlicher für ihn sich vor den Augen der Mädchen in die Hose zu machen, zumal er in der vollgepinkelten Hose wieder zurück zum Ferienhaus laufen müsste. Sandra wurde ungeduldig.

„Sollen wir dich jetzt nackt ausziehen oder nicht?“ Tommy schluckte. Seine Aufregung war ihm deutlich anzumerken.

„Also gut,“ sagte er leise „ihr könnte mir die Hose ausziehen“. Gleich nach seiner Zustimmung gingen Sandra und Jule auf ihn zu. Zuerst öffnete Jule den Knopf seiner Jeans, dann zog Sandra den Reißverschluss auf und schließlich streiften sie die Hose langsam nach unten. Nachdem Tommy aus der Jeans raus gestiegen war, wurde ihm von Sandra und Jule seine Shorts ausgezogen. Beide standen jeweils seitlich von ihn. Bevor sie ihm quälend langsam die Shorts runter zogen, steckte Jule noch kurz einen Finger unter seinen Hosenbund und strich mehrfach seine Taille entlang. Einige Sekunden später stand Tommy dann splitternackt von den Mädchen, die sich seinen Penis und seine Eier ganz genau anschauten. Jule kicherte.

„Sieht so aus als ob er sich vor ein paar Tagen das letzte Mal rasiert hätte.“ Tommy wurde knallrot und wäre am liebsten im Erdboden versunken.

„Ich dachte du musst pinkeln? Dann beeil dich, schließlich haben wir nicht den ganzen Tag Zeit,“ riss ihn Sandra aus seinen Gedanken. Da Tommy nicht direkt vor den Augen der Mädchen pinkeln wollte, ging er ein paar Schritte von der Gruppe weg. Es dauerte eine Weile bis er endlich pinkeln konnte. Während er zurück ging sah er, dass die Mädchen etwas zu besprechen schienen.

„Ihr könnt mich jetzt wieder anziehen,“ bat Tommy.

„Wir haben gerade beschlossen, dass du noch ein bisschen nackt bleiben musst!“ grinste ihn Jule an.

„Was?“ Tommy war völlig entsetzt. „Auf keinen Fall!“

„Auf keinen Fall?“ lachte Sandra frech. „Was willst du denn machen? Komm jetzt, wir gehen weiter.“ Da er kaum eine andere Wahl hatte, folgte er den Mädchen.

Sie liefen in einem Bogen durch den Wald, der sie in Richtung des kleinen Urlaubsortes zurückführte. Als sie den Waldrand nach einiger Zeit wieder erreicht hatten, blieb Tommy stehen.

„Ich kann nicht nackt über den Feldweg laufen.“

„Und warum nicht?“ wollte Jule wissen.

„Hier kann man mich ja schon von weitem sehen!“ argumentierte er.

„Wäre dir das denn unangenehm?“ fragte Sandra scheinheilig.

„Selbstverständlich!“ antwortete Tommy.

„Die Nacktfotos von uns hätte auch jeder anschauen können,“ gab sich Jule verständnislos. „Das wäre dir wohl nicht unangenehm gewesen?“ Da Tommy unter keinen Umständen nackt über den von allen Seiten gut einsehbaren Feldweg laufen wollte, versuchte er absolut alles, um seine Kleider wieder zu bekommen. Allerdings musste er schnell feststellen, dass die Mädchen wegen seiner Fotos in der Umkleidekabine noch immer richtig sauer auf ihn waren. Erst als er ihnen bei seinen Verhandlungsversuchen, um seine Kleidungsstücke wieder zu bekommen, schließlich etwas voreilig anbot sich als Gegenleistung auf dem Zimmer der Mädchen ohne zu murren ausziehen und an Händen und Füßen fesseln zu lassen, hatten die Mädchen doch noch ein Einsehen mit ihm. Allerdings musste er den Mädchen jeweils einen besonderen Gefallen versprechen, den er sofort und ohne Wiederworte einzulösen hatte. Im Gegenzug würden sie Stillschweigen über den Vorfall in der Umkleide bewahren und ihm sein belastendes Handy zurück geben. Da er seinen Kopf um jeden Preis aus der Schlinge ziehen wollte, sagte er sofort und ohne zu überlegen was ihn erwarten könnte zu.

Zurück im Ferienhaus sahen sie nach wer noch alles da war. Die eingeladenen Dozenten waren über das Wochenende nach Hause gefahren und die Begleitpersonen der Firma waren unterwegs, um ihren privaten Interessen nachzugehen. Die wenigen Kursteilnehmer, die noch im Haus waren, gingen entweder gerade oder hatten zumindest für den späteren Nachmittag geplant noch etwas zu unternehmen. Die meisten Anderen waren in kleineren Gruppen in der nahegelegenen Stadt unterwegs und würden so bald nicht zurück kommen. Alibi-mäßig führten sie etwas Smaltalk mit den Anwesenden und entschieden dann ins Zimmer von Jule und Sandra im ersten OG zu gehen.

Jule öffnete die Zimmertür und sie gingen hinein. In der der Zimmertür gegenüberliegenden Wand war ein großes Fenster, unter dem ein Heizkörper angebracht war. Rechts und links neben dem Fenster standen zwei Betten, die jeweils so ausgerichtet waren, dass die Kopfenden direkt an die Wand mit dem Fenster grenzten und die Fußenden Richtung Zimmertür zeigten. Rechts neben der Zimmertür stand ein großer Schrank und in der Wand links war die Tür zum Bad.

Kaum hatte Jule die Tür wieder geschlossen, wurde Tommy von den Mädchen ins Bad geschickt. Sie gingen ein paar Schritte hinter ihm her und zogen im Bad den Schlüssel aus dem Türschloss.

„Du bleibst kurz hier drinnen, bis wir uns überlegt haben was wir jetzt mit dir machen. Schließlich macht es bestimmt mehr Spaß, wenn es eine kleine Überraschung wird,“ lächelte Sandra. „Ach, und eines noch. Du kannst dich in der Zwischenzeit eigentlich schon mal ausziehen und wenn wir dich dann gleich rein holen, bist du schon nackt, ja?“

„Ganz nackt?“ erkundigte sich Tommy.

„Selbstver…“ wollte Sandra gerade antworten, wurde aber sofort von Jule unterbrochen.

„Das überlassen wir jetzt mal ganz dir,“ grinste ihn Jule an, bevor sie Sandra etwas ins Ohr flüsterte, das er leider nicht verstehen konnte.

„Falls du beim Ausziehen Zicken machst,“ fuhr Jule fort, „könnte es aber gut sein, dass wir dich zur Strafe ein bisschen strenger fesseln müssen. Überlege es dir gut.“

Noch bevor Tommy irgend etwas antworten konnte, zogen die Mädchen die Tür zum Bad von außen zu. Was hatten sie bloß mit ihn vor? Zu gerne hätte er gewusst was die Mädchen gerade miteinander besprachen. Er presste ein Ohr gegen die Tür und versuchte zu lauschen, konnte allerdings kein einziges Wort verstehen. Da er auch nicht genau wusste wie viel Zeit ihm bleiben würde, bis sie ihn hereinholen würden, begann Tommy widerwillig sich seiner Kleidungsstücke zu entledigen. Er fing mit seinem T-Shirt an, öffnete dann den Knopf und den Reißverschluss seiner Jeans und zog seine Hose aus. Obwohl er vorhin am Waldrand fest versprochen hatte sich auf dem Zimmer der Mädchen wieder nackt auszuziehen, fiel es ihm jetzt mit jedem weiteren Kleidungsstück immer schwerer. Als er nur noch mit Socken und Unterhose bekleidet im Bad stand, überlegte er, was Jules Kommentar wohl zu bedeuten hatte. Würden ihn Sandra und Jule nicht ohnehin wieder fesseln? Wenn sie ihm die Hände wieder auf den Rücken fesseln würden, könnte es ja wohl kaum viel schlimmer kommen. Tommy konnte sich noch lebhaft daran erinnern, wie er sich vorhin von Sandra und Jule nackt ausziehen lassen musste. Nichts hätte er lieber getan als seine Hände schützend vor sich zu halten, was auf Grund der Fesseln aber völlig unmöglich war. Um so mehr er darüber nachdachte, um so weniger wollte er sich jetzt ausziehen und beschloss schließlich das Risiko einzugehen und seine verbliebenen Kleidungsstücke anzubehalten.

Einige, quälend lange Minuten später drückte Jule die Türklinke nach unten und stieß die Tür zum Bad ein Stück weit auf.

„Du kannst jetzt kommen,“ meinte sie gut gelaunt. Tommy ging langsam aus dem Bad und sah sich aufmerksam um. Abgesehen davon, dass die Mädchen ihre Schuhe ausgezogen hatten und nun in Socken vor ihm standen, konnte er keinen Unterschied an ihnen ausmachen. Allerdings fiel ihm auf, dass sie die Bettdecken aus ihren Betten genommen und auf dem Boden zwischen den beiden Betten ausgebreitet hatten.

„Weißt du noch, was wir vereinbart haben?“ fragte Sandra verheißungsvoll und hielt das Baumwollseil, mit dem sie ihn bereits bei ihrer kleinen Wanderung gefesselt hatten, triumphierend in der Hand. Tommy schluckte.

„Sehr gut,“ lächelte sie. „Dann leg‘ dich mal mit dem Rücken auf die Bettdecken, die wir auf dem Boden ausgebreitet haben und strecke deine Arme nach oben aus!“ Als sich Tommy hingelegt hatte, setzte sich Jule neben seine rechte und Sandra neben seine linke Schulter und fesselten seine Hände an den Heizkörper, der unter dem Fenster angebracht war. Geschickt legten sie jeweils mehrere Schlingen um jedes Handgelenk und positionierten alle Knoten außerhalb der Reichweite seiner Finger, so dass er sich unmöglich selbst befreien konnte.

„Dir ist hoffentlich klar, dass du jetzt auf jeden Fall noch deine Füße gefesselt bekommst,“ meldete sich Jule zu Wort, die inzwischen aufgestanden war und sich den auf dem Rücken liegenden Tommy anschaute.

„Nachdem du uns vorhin am Waldrand felsenfest versprochen hast dich auf unserem Zimmer wieder auszuziehen und jetzt halb angezogen aus dem Bad gekommen bist, denke ich, dass es das Beste ist, wenn wir dir mal zeigen wo es lang geht! Schließlich soll dir das eine Lehre sein nicht heimlich Nacktfotos von anderen Leute zu machen.“ Während Jule ihre Moralpredigt hielt ging sie zum Schrank, zerrte einen etwas kleineren Koffer heraus und öffnete ihn umständlich. Tommy konnte erkennen, dass der Koffer mit ein paar kleinen Koffern gefüllt war, die ganz offensichtlich der Platzaufteilung innerhalb des Koffers dienten.

„So einen Schnickschnack kann sich wirklich nur eine Frau kaufen,“ dachte er bei sich. Die kleinen Koffer hatten keine Reißverschlüsse und waren nur mit Gurten verschlossen, die wie kleine Gürtel darumgelegt waren. Die einzelnen Gurte waren knapp 3 Zentimeter breit und aus weichem, stabilem Leder mit einer Metallschnalle gefertigt.

„Und wie sollen wir ihn damit fesseln?“ fragte Sandra, die vom Anblick der stabilen, kurzen Ledergurte zwar sichtbar angetan war, aber Jules Gedankengang noch nicht ganz folgen konnte.

„Haben wir nicht noch das Paketklebeband, das wir gestern für die Collage für das Seminar verwendet haben?“ hakte Jule nach.

„Doch, haben wir,“ antwortete Sandra.

„Dann machen wir dir Gurte am Besten irgendwo fest,“ meinte Jule und deutete auf die Fußenden der beiden Betten, die rechts und links neben Tommy standen. Die Bettpfosten waren aus massivem, viereckigem Holz mit abgerundeten Kanten gefertigt und ragten etwa 15 Zentimeter über die Matratzen hinaus. Um zu verhindern, dass die Bettdecken oder Kissen aus den Betten rutschen konnten, war zwischen den beiden Pfosten am Kopf- bzw. Fußende jeweils eine Latte angebracht. Der Spalt zwischen der Latte und der Matratze schien genau die richtige Größe zu haben, um die Gurte mit dem Paketklebeband an den Bettpfosten zu befestigen. Mittlerweile hatte Jule zwei Gurte von den kleinen Koffern entfernt und gab einen davon Sandra, die bereits mit dem Paketklebeband wartete.

Nachdem die Mädchen die Gurte jeweils am rechten Bettpfosten des linken Bettes und am linken Bettpfosten des rechten Bettes mit zahlreichen Lagen Paketklebeband befestigt hatten, setzten sie sich zu Tommy auf die Decke und grinsten ihn voller Vorfreude an.

„Bevor wir deine Füße fesseln können, müssen wir dir noch kurz deine Unterhose ausziehen,“ erklärte Sandra.

„Was?!“ fragte Tommy völlig entrüstet.

„Du hast versprochen dich auf unserem Zimmer wieder auszuziehen,“ erinnerte ihn Sandra amüsiert.

„Aber…“ Erneut wollte Tommy protestieren, wurde aber von Jule unterbrochen.

„Aber was? Niemand hat gesagt, dass du deine Klamotten dauerhaft anbehalten kannst. Allerdings hast du dir mit deiner Entscheidung halb angezogen aus dem Bad zu kommen eine Fesselung eingehandelt, die besonders vorteilhaft ist, um uns jederzeit alles genau anschauen zu können,“ freute sie sich. Wenig später lag Tommy nur noch mit Socken bekleidet auf der zwischen den Betten ausgebreiteten Bettdecke und wartete darauf, dass die Mädchen seine Füße fesseln würden.

„Dann gib mal dein Füßchen her, Tommy!“ wies ihn Jule an. Bevor sie den bereits am Bettpfosten befestigten Gurt um sein Fußgelenk legte, zog sie seine Socken ein Stück runter und achtete genau darauf, dass der Gurt sein Fußgelenk optimal umschloss.

„So, dann machen wir dich mal schön fest,“ kommentierte sie, als sie die Metallschnalle des Gurtes zuzog.

„Es ist ja wohl klar, dass du beide Füße gefesselt bekommst, oder?“ schimpfte Sandra, die beim gegenüberliegenden Bett darauf wartete, dass Tommy ihr seinen andern Fuß zum Fesseln gab. Widerwillig bewegte er seinen Fuß ein kleines Stück in ihre Richtung, zog ihn dann aber wieder zurück. Ihm wurde gerade klar in welcher Stellung er gleich gefesselt sein würde. Die Betten standen ungefähr ein kleines bisschen mehr als 1,5 Meter weit auseinander und bis auf seine Socken, die er noch an hatte, war er splitternackt. Er konnte sich zwar noch gut daran erinnern, dass er vorhin unter keinen Umständen nackt über den Feldweg laufen wollte und als Gegenleistung für seine Kleider angeboten hatte sich auf dem Zimmer der Mädchen an Händen und Füßen fesseln zu lassen. Allerdings war er davon ausgegangen, dass die Mädchen seine Füße aneinander fesseln und nicht rechts und links festmachen würden.

„Ich dachte, dass du versprochen hast dir brav die Füße fesseln zu lassen?“ riss ihn Sandra aus seinen Überlegungen. Sie klang richtig vorwurfsvoll und auch Jule sah ihn eindringlich an. Da sich Tommy nur äußerst widerwillig fesseln ließ, beschloss Jule etwas nachzuhelfen, indem sie sein noch ungefesseltes Fußgelenk fest hielt und seinen Fuß mit sanftem Druck in Richtung Sandra dirigierte. Um nicht noch mehr Minuspunkte zu sammeln, gab Tommy langsam nach und ließ zu, dass sie seine Beine spreizte. Trotzdem hielt Jule sein Fußgelenk weiter fest, bis Sandra mit dem Gurt fertig war. Als sie den Gurt um sein Fußgelenk legte, bemerkte sie wie nervös Tommy geworden war.

„Es macht dir doch nichts aus, wenn wir dich ein wenig mit gespreizten Beinen festschnallen, oder?“ sah ihn Sandra scheinheilig an, als sie die Schnalle des Gurtes mit einem Lächeln schloss.

Im Nachhinein verfluchte er jetzt seine Entscheidung sich im Bad nicht wie versprochen nackt ausgezogen zu haben. Im Endeffekt hatte er sich damit nur eine ziemlich tückische Fesselung eingehandelt, bei der sowohl seine Arme nach oben ausgestreckt und seine Hände mit einem Baumwollseil an den Heizkörper gefesselt als auch seine Beine weit gespreizt und seine Füße mit stabilen Ledergurten an den Bettpfosten der seitlich stehenden Betten festgeschnallt waren.

Nachdem sich die Mädchen viel Zeit genommen hatten, um seinen Intimbereich aus nächster Nähe ganz genau anzuschauen, stellten sie sich mit etwas Abstand vor ihm hin und musterten ihn von oben bis unten. Mit gespreizten Beinen gefesselt und den Blicken der vollständig bekleideten Mädchen wehrlos ausgeliefert, kochte Tommy innerlich vor Aufregung. Allerdings wurde er von Sandra, die ihn urplötzlich mit einem frechen Lächeln anschaute, aus seinen Gedanken gerissen.

„Jetzt ziehen wir dir noch schnell deine Socken aus,“ meinte sie. „Wenn sich Jule schon eine so geile Stellung ausgedacht hat, um dich zu fesseln, will ich, dass du dabei auch splitterfasernackt bist und restlos alles zeigen musst!“ Nur einen Augenblick später waren sie bereits dabei alles in die Tat umzusetzen. Nach Sandras Ansprache fühlte es sich für Tommy noch etwas eigenartiger an seine letzten, verbleibenden Kleidungsstücke ausgezogen zu bekommen. Gerade als er Sandra dabei beobachtete, wie sie ihm einen seiner Socken auszog, sah er, wie sie kurz inne hielt.

„Um Himmels Willen,“ sagte sie entsetzt.

„Was ist denn?“ wollte Tommy wissen. Angesichts Sandras Reaktion befürchtete er sich im Wald am Fuß verletzt zu haben ohne es zu merken.

„Die sind ja ganz schwarz,“ kommentierte sie mit einem frechen Grinsen.

„Was hast du denn erwartet?“ fragte Tommy ungläubig und ärgerte sich insgeheim ein wenig, dass sie ihm einen solchen Schrecken eingejagt hatte. Jedoch musste er bald feststellen, dass sie in Wirklichkeit eine ganz andere Absicht verfolgte.

Nach einem kurzen Gespräch waren sich die Mädchen darüber einig, dass Tommys Füße unbedingt gereinigt werden mussten und verschwanden für einige Zeit im Bad. Als sie wieder zurückkamen, hatte Jule eine Schale mit warmem Wasser und Sandra zwei kleinere Bürsten dabei. Nachdem sich die Mädchen einen kurzen Blick zugeworfen hatten, setzten sich beide jeweils direkt vor einem von Tommys Füßen auf den Boden. Bevor sie anfingen, berührte Sandra die Unterseite seines Fußes mit ihren Fingerspitzen und strich auf und ab. Tommy reagierte heftig, konnte seinen Fuß jedoch nicht wegziehen.

„Ist er auf deiner Seite genau so gut gefesselt?“ wollte sie von Jule wissen. Daraufhin kribbelte Jule auf ihrer Seite mehrfach über seine empfindlichen Sohlen. Tommy prustete los und zog reflexartig an seinen Fesseln, war aber so fixiert, dass er seinen Fuß keinen Zentimeter zurück ziehen konnten.

„Oh ja,“ freute sich Jule und meinte, dass sie jetzt anfangen könnten.

Wenig später begannen Sandra und Jule damit seine Füße sauber zu machen. Etliche Male tauchten sie die Bürsten in die mit Wasser gefüllte Schale und schrubbten anschließend die Unterseite seiner nackten Füße. Tommy musste jedes Mal laut lachen, zuckte, soweit er das in seinem gefesselten Zustand überhaupt konnte, zusammen und bog, wenn sie ihn besonders stark kitzelten, den Rücken durch oder warf seinen Kopf auf die Seite. Sandra und Jule ließen sich davon allerdings wenig beeindrucken und nahmen sich ordentlich Zeit, um Tommys Fußsohlen gründlich abzubürsten. Es machte ihnen großen Spaß mit ihm zu spielen, ihm immer wieder kleinere Pausen zu gönnen und das Kitzeln nach den Pausen dann entweder langsam, aber stetig oder plötzlich und ohne jede Vorwarnung zu steigern. Wenn sie ihm eine Pause gönnten, legten sie die Büsten häufig weg und strichen mit ihren Fingern über seine nackten Sohlen. Dabei schafften sie es aus irgend einem Grund immer wieder intuitiv, exakt den Punk zwischen Kraulen und Kitzeln zu finden. Hin und wieder ärgerten sie ihn aber auch damit, dass sie die Bürsten nach den Pausen erst gar nicht verwendeten, sondern seine nackten Fußsohlen mit ihren Fingerspitzen kitzelten, indem sie eine Zeit lang immer wieder intensiv auf und ab kribbelten. Ohne dass Tommy die geringste Möglichkeit hatte seine festgeschnallten Füße dem Kitzelreiz in irgend einer Form entziehen zu können, ging er dabei manchmal fast durch die Decke.

Bis seine Füße endlich sauber genug waren, musste Tommy gefühlt endlose Minuten lang ertragen, wie die unzähligen, feinen Borsten der kleinen Bürsten über seine Fußsohlen glitten und die Mädchen seine kitzligsten Stellen mit ihren Fingern bearbeiteten. Dementsprechend dauerte es auch nicht besonders lange, bis er völlig geschafft war und die Mädchen ein Einsehen mit ihm hatten.

„Ich hoffe doch sehr, dass du dich noch daran erinnern kannst jeder von uns einen ganz besonderen Gefallen versprochen zu haben,“ meinte Sandra schließlich.

„Den du komplett und ohne Wiederworte erfüllen musst,“ führte Jule fort und sah ihn fragend an. Tommy nickte.

„Sehr gut,“ grinste Jule und ging kurz ins Bad. Als sie zurück kam, hatte sie einen Kulturbeutel dabei und setzte sich genau zwischen Tommys gespreizte Beine.

„Mir ist schon vorhin im Wald aufgefallen, dass dein kleiner Freund schon seit ein paar Tagen nicht mehr rasiert worden ist,“ erklärte sie vergnügt. Tommy beobachtete sie dabei, wie sie einen Nassrasierer und eine kleine Dose Rasiergel aus dem Beutel nahm. Schon das Geräusch, das die Dose beim Sprühen erzeugte, löste eine gewisse Anspannung in ihm aus und als Jule schließlich anfing das Gel mit ihren Fingern gründlich zwischen seinen Beinen zu verteilen und dabei alles zu berühren, wurde er immer nervöser. Da Tommys Füße seitlich festgeschnallt waren und er keine Möglichkeit hatte seine gespreizten Beine schließen zu können, ließ sich Jule viel Zeit und strich mit ihren Fingerspitzen ganz langsam über jede einzelne Stelle. Das Gefühl breitbeinig und nackt vor ihr zu liegen, die Selbstverständlichkeit, mit der ihre Finger selbstsicher über seine Hoden und seinen gesamten Intimbereich strichen und zu wissen, dass sie ihn gleich rasieren würde, machte ihn völlig verrückt.

„Warte mal kurz,“ warf Sandra plötzlich ein. „Ich hole noch schnell meinen Rasierer aus dem Bad, dann kann ich in der Zwischenzeit seinen Oberkörper rasieren.“ Nachdem sie zurück kam, setzte sie sich seitlich neben ihn und verteilte ebenfalls etwas Rasiergel auf seiner Brust und seinem Bauch. Sie war kaum fertig geworden, als sich beide Mädchen daran machten ihn zu rasieren. Jule rasierte seinen Intimbereich und Sandra seinen Oberkörper. Einerseits war es Tommy extrem unangenehm, dass Jule seinen Penis regelmäßig in die Hand nahm, um besser rasieren zu können. Andererseits war er aber froh darüber, dass sie sich Zeit ließ und darauf achtete ihn nicht zu schneiden. Im Anschluss an seine Rasur wischten sie die verbleibenden Rasiergelreste mit einem Handtuch ab.

„So, jetzt ist alles schön blank,“ freute sich Jule, die ihren Kommentar zum Anlass nahm noch einmal über seinen Penis und seine Hoden zu streicheln. Ihre Berührungen auf seiner frisch rasierten Haut fühlten sich unglaublich an, allerdings ließ ihm Sandra wenig Zeit darüber nachzudenken.

„Dir ist sicher klar, dass du bei mir auch noch einen besonderen Gefallen einzulösen hast und wir haben vereinbart, dass du jeden dieser Gefallen streng nach Anweisung, vollständig und ohne zu Wiedersprechen erfüllen musst, richtig?“ fragte sie eher rhetorisch und schaute ihm dabei in die Augen. „Gut,“ fuhr sie fort, hob ihre Beine etwas an und drehte sich so, dass ihre Füße direkt vor seinem Gesicht waren. Tommy schaute gebannt dabei zu, wie sie ganz langsam erst ihren einen und dann ihren anderen Socken auszog. Er schätzte ihre Füße etwa auf Größe 40, wobei er das schlecht genau sagen konnte, da sich ihre Fußsohlen unmittelbar vor seinem Gesicht befanden.

„Dafür, dass du heimlich Nacktfotos von mir gemacht hast, will ich, dass du meine Füße leckst.“ Sandra hielt ihm einen Fuß direkt vor sein Gesicht.

„Was?!“ fragte Tommy völlig perplex.

„Du hast schon verstanden,“ wies sie ihn an. „Ich will, dass du meine Füße leckst!“ Ausgesprochen zögerlich leckte Tommy einmal zaghaft über einen ihrer Zehen.

„So doch nicht!“ kritisierte sie ihn. „Komm, ich zeige dir mal was du zu tun hast. Hier fängst du an zu lecken…“ Sandra fuhr mit ihrem Finger ihre Fersen entlang. „Dann leckst du langsam und ohne abzusetzen bis zu den Zehen, über die ganze Sohle,“ führte sie weiter aus, während sie mit ihrem Finger über die komplette Unterseite ihres Fußes strich.“ Und wenn du mit deiner Zunge bei den Zehen angekommen bist, fängst du wieder bei den Fersen an, aber achte darauf, dass du meine Fußsohlen gleichmäßig leckst und nichts auslässt!“ Tommy überlegte kurz, entschied sich dann aber ihren Anweisungen zu folgen.

„So ist es brav,“ lobte sie ihn. „Schön über die ganze Sohle lecken!“ Nachdem er ihren Fuß mehrere Male geleckt hatte, hielt sie ihm den anderen Fuß hin. Tommy konnte kaum fassen was er gerade tat, wollte die Sache möglichst bald hinter sich bringen und wurde mit jedem Mal Lecken etwas schneller. Als er ihre Fußsohle erneut leckte, zog Sandra ihren Fuß sofort weg.

„Du sollst meine Fußsohlen langsam lecken!“ kritisierte sie ihn wieder. „Wir haben den ganzen Nachmittag Zeit. Wenn es sein muss, bleibst du die ganze Zeit über schön gefesselt. Also gib dir gefälligst etwas mehr Mühe.“ Dann hielt ihm Sandra ihre Füße wieder vor sein Gesicht und ließ sich ausgiebig ihre nackten Sohlen lecken. „Mmmmm…“ kommentierte sie die Bewegungen seiner Zunge nach einiger Zeit. „Man fühlt sich das geil an!“

Jule hatte schon die ganze Zeit wie gebannt auf Tommys Zunge geschaut und da Sandra ihre Fußmassage in vollen Zügen genoss, stand Jule auf und setzte sich Sandra gegenüber neben Tommy.

„Ich will auch mal,“ meinte sie leicht verträumt. „Ich will unbedingt wissen wie sich eine Zunge unter den Füßen anfühlt!“ Sie war bereits dabei eines ihrer Söckchen auszuziehen, als Tommy anfing auf das heftigste zu protestieren. Dabei ging es ihm gar nicht darum, dass er Jules Füße, wäre sie an Sandras Stelle gewesen, nicht geleckt hätte. Als sie gerade ihr Söckchen ausziehen wollte, konnte er sogar sehen, dass sie kleine und sehr gepflegte Füße hatte, höchstens Größe 38. Es ging ihm vielmehr um das Prinzip. Sie hatten sich auf einen Gefallen geeinigt und er musste sich von Jule bereits rasieren lassen.

„Bitte, bitte,“ bettelte sie. „Du musst mir auch nur ganz kurz ein paar Mal die Fußsohlen lecken, dann hast du die Gefallen erfüllt und bekommst dein Handy wieder zurück!“ Tommy nahm zwar deutlich war, dass sie um jeden Preis wissen wollte, wie sich seine Zunge unter ihren Füßen anfühlen würde, allerdings wollte er seinen Standpunkt durchsetzen und weigerte sich entschieden.

„Wenn du absolut nicht willst, werde ich mir nochmal überlegen, ob ich beim Rasieren vielleicht noch ein Detail vergessen habe,“ versuchte sie ihn ein letztes mal zu überzeugen.

„Vergiss es!“ antwortete er knapp.

Daraufhin stand Jule etwas enttäuscht auf, verschwand wieder für kurze Zeit im Bad und kam mit einer Flasche Bodylotion zurück.

„Jetzt haben wir dich so gründlich rasiert und dann ganz vergessen dich danach einzucremen,“ lächelte sie.

„Gib mir auch ein Bisschen. Wäre ja schrecklich, wenn er am Oberkörper einen Rasurbrand bekommen würde,“ lachte Sandra und griff nach der Flasche. Anschließend tropfte sie Bodylotion auf seine Brust und seinen Bauch, wobei sie eine unverhältnismäßig große Menge direkt auf seine Brustwarzen goss. Jule setzt sich wieder genau zwischen seine Beine. Obwohl sie das nicht zum ersten Mal tat, fühlte es sich diesmal irgendwie etwas anders an. Ungeachtet dessen, dass sie seine Beine überhaupt nicht rasiert hatte, fing sie trotzdem an Bodylotion auf die Innenseite seiner Oberschenkel zu tropfen.

Während Sandra die Lotion auf seinem Oberkörper verteilte, seinen Bauch streichelte und seine Brustwarzen kraulte, streichelte Jule mit ihren Fingerspitzen die Innenseite seiner gespreizten Oberschenkel, strich mit ihrem Zeigefinger über die Falte zwischen seinen Eiern und seinen Beinen und fuhr mit ihren Fingern durch die Spalte zwischen seinen Pobacken. Obwohl Jule weder seinen Penis noch seine Hoden direkt berührte, wurde Tommy durch die geschickten Berührungen der zwei Mädchen immer geiler und merkte schließlich, dass er langsam aber sicher eine Erektion bekam. Die Fixierung seiner Fußgelenke, die dafür sorgte, dass sein kompletter Intimbereich optimal zugänglich war, machte ihn jetzt fast wahnsinnig.

„Hey Tommy, du hast ja einen Steifen bekommen,“ lächelte ihn Jule frech an.

„Wirklich? Was hast du denn mit ihm gemacht?“ fragte Sandra scheinheilig.

„Gar nichts. Ich habe seinen Penis nicht einmal berührt,“ meinte Jule gespielt unschuldig.

„Wenn er schon einfach so einen steifen Penis bekommt, würde ich gerne mal seine Eichel sehen,“ antwortete Sandra unverfroren. Daraufhin zog Jule langsam seine Vorhaut zurück, damit seine Eichel völlig frei lag und meinte schließlich:

„Tommy, du musst ganz dringend mal lernen dich zu beherrschen.“

„Genau wie in der Umkleidekabine in Schwimmbad,“ fügte Sandra an.

„Allerdings!“ stimmte ihr Jule zu und wendete sich wieder an Tommy.

„Ein Bisschen eincremen muss ich dich natürlich trotzdem noch,“ meinte sie mit einem unschuldigen Blick. „Wenn du dabei abspritzt, zählt der besondere Gefallen, den du mir versprochen hast, übrigens nicht als vollständig erfüllt. Alles klar?“

Als sie daraufhin zur Flasche mit der Lotion griff, wäre Tommy vor Aufregung fast durchgedreht. Sie öffnete die Flasche in aller Seelenruhe, hielt sie ein kleines Stück über seinen steifen Penis und goss eine große Menge Bodylotion direkt auf seine blanke Eichel, seinen Penis und seine Eier. Sandra reizte jetzt permanent seine Nippel und nahm ihre zweite Hand nur kurzfristig weg, um zwischendurch mit ihren Fingerspitzen über seinen Bauch und die Innenseite seiner Oberschenkel zu streicheln. Jule massierte unterdessen seinen Penis und seine pralle Eichel und kraulte gleichzeitig seine Eier.

Da Tommy von der Spezialbehandlung seiner frisch rasierten, erogenen Zonen innerhalb kürzester Zeit extrem geil wurde und ihm Jule zumindest eine Chance geben wollte, machte sie ihm nach wenigen Minuten schließlich ein Angebot.

„Hör zu Tommy, wenn du damit einverstanden bist, dass ich auf jeden Fall solange weitermache bis du richtig heftig kommst, darfst du dir aussuchen ob ich entweder noch drei Minuten lang schnell oder noch fünf Minuten lang ein wenig langsamer weitermache, ohne dass du abspritzen darfst.“

„Wie schnell ist denn drei Minuten lang schnell?“ erkundigte er sich verlegen.

„Hmm, etwa so…“ antwortete Jule, hielt seinen steifen Penis fest umschlossen und bewegte ihre Faust mit schnellen Stößen auf und ab. Tommy war sofort klar, dass er die intensive Behandlung keine drei Minuten länger aushalten würde und bat Jule ein wenig langsamer weiterzumachen. Daraufhin bildete sie mit dem Daumen und dem Zeigefinger ihrer einen Hand einen Ring, legte den Ring fest um seine Penisansatz und zog gleichzeitig seine Vorhaut zurück. Ihre andere Hand formte sie zu einer Faust, umschloss seinen Penis fest und glitt langsam auf und ab. Zusätzlich zu ihren Auf- und Abbewegungen drehte sie ihre Faust seitlich nach links und rechts, um Tommy etwas besser stimulieren zu können. Während Sandra unablässig seine Nippel massierte, streichelte sie mit den Fingerspitzen ihrer anderen Hand seinen Bauch, die Innenseite seiner Oberschenkel und seine Eier.

Ungeachtet ihres etwas langsameren Tempos, hatte ihn Jule mit ihren langsamen, aber kräftigen Wichsbewegungen bereits nach drei weiteren Minuten schon fast zum Höhepunkt gebracht. Aus Verlegenheit gleich zu kommen, versuchte er ohne nachzudenken seine Beine zu schließen, wurde dadurch aber nur erneut daran erinnert, dass er splitternackt, mit weit gespreizten Beinen und wehrlos gefesselt vor zwei vollständig angezogenen und äußerst gut aussehenden Mädchen lag und keine Möglichkeit hatte sich ihren gekonnten Reizen zu entziehen.

„Du bleibst schön festgeschnallt, bis du richtig geil für uns abgespritzt hast,“ kommentierte Jule seinen Versuch mit einer süßen Stimme, während sie mit ihrer geschickten, kleinen Hand unaufhörlich an seinem Penis und seiner Eichel auf und ab glitt und ihn unnachgiebig weiter stimulierte. Von ihrer Bemerkung und den amüsierten Blicken der Mädchen zusätzlich angeheizt, bekam Tommy nur wenige Augenblicke später einen unglaublich intensiven Orgasmus. Jule wichste ihn, während er kam, langsam weiter und sorgte dafür, dass er heftig abspritzte und am ganzen Körper zuckte.

Tommy konnte sich nicht daran erinnern wann er das letzte Mal derart geil gewesen war oder einen so intensiven Orgasmus erlebt hatte. Als er wieder voll und ganz in der Realität angekommen war, hatten sich die Mädchen bereits rechts und links von ihm auf ihre Betten gesetzt.

„Und?“ fragte Tommy etwas verunsichert.

„Du hättest beinahe alles durchgestanden,“ sagte Jule in einem völlig entspannten Ton.

„Habe ich die Zeit geschafft?“ wollte er jetzt wissen.

„Leider nicht ganz,“ lächelte Sandra.

„Und mein Handy?“ hakte Tommy nach.

„Um dein Handy wieder zurückzubekommen, hättest du beide Gefallen vollständig erfüllen müssen,“ kommentierte Jule. „Deal ist Deal.“

„Aber…“ Tommy suchte nach den richtigen Worten.

„Aber was?“ fragte Jule entgegenkommend.

„Wenn…“ fing er leise an. „Wenn ich dir doch noch die Füße lecke?“ Tommy wurde unglaublich verlegen, wollte sein Handy aber auf jeden Fall wieder haben.

„Wenn du mir versprichst meine Fußsohlen ausgiebig zu lecken,“ Jule warf ihm ein freundliches Lächeln zu, „dich vielleicht auch wieder ein Bisschen nackt auszuziehen und dich richtig geil fesseln zu lassen, bekommst du morgen noch eine Chance!“

„Wir bestimmen aber wann und wo,“ ergänzte Sandra voller Vorfreude. „Das muss nicht unbedingt auf unserem Zimmer sein.“

Kommentare (2)

  1. Hi Martin,

    ich habe lange keine so gute Geschichte mehr gelesen.

    Du drückst Dich gewählt aus und es ist keine 08/15 Geschichte („Ausziehen-Blasen-Vögeln“).

    Sie enthält Humor und die Mädels verhalten sich in einer Art und Weise, die glaubwürdig erscheint.

    Leider scheint es diese Sorte Mädchen im RL nicht zu geben; ich wäre zu gerne mal der Tom aus Deiner Geschichte… 🙂

    Hast Du die Fortsetzung schon geschrieben?

    Gruß

    Frank

  2. hi, ich finde deine geschichten sehr anregen und würde mich über einen vortsetzung sehr freuen sie drücken sich sehr gewehlt aus und verstehen es mit dem leser zu spielen vielen dank für die schöne geschichte und den reitz der geschichte

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.