Deutsche Sexgeschichten Inzest Geschichten

Ich ficke mit dem Kaplan und dessen Schwester

priesterGestern hat mich unser neuer Kaplan erwischt, wie ich vom Meßwein genascht habe. Ich hatte furchtbare Angt, dass er es meinen Eltern erzählen könnte und fing an zu betteln. Er sagte, er wolle Gnade vor Recht gelten lassen, aber so ganz ohne Strafe käme ich nicht davon. Obwohl ich schon über 18 war, hatte ich von Sex überhaupt keine Ahnung, weil ich in einem sehr von der Außenwelt abgeschotten Elternhaus kam, in dem diesesThema tabu war. Mein Schulzeit brachte ich in von Nonnen geführten Internat und so schöpfte ich zunächst keinen Verdacht, als mir der Kaplan befahl, meine Hosen herunter zu lassen. Natürlich genierte ich mich, er lachte und legte mich rasch übers Knie und versohlte mir den Popo mit einer dünnen Rute.

Dann mußte ich mich vor ihm hinstellen und er hielt mir eine lange Predigt und für den Wiederholungsfall drohte er allerschärfste Bestrafung an. Ich schämte mich nun sehr, unten nackt vor ihm zu stehen und erschrak, als er mir plötzlich den Popo streichelte, dann meine Hoden und zum Schluß meinen Penis in die Hand nahm. Er schaute mir in die Augen, lächelte sehr lieb und schob langsam die Vorhaut hin und her. Ich stand wie angewurzelt da und wußte nicht was ich machen sollte.

Es war nicht unangenehm und staunend bemerkte ich, wie mein Penis immer größer und ganz steif wurde. Vorne in der Eichel kitzelte es komisch und wurde immer schöner und als ich seufzte, griff sich der Kaplan unter den Talar und bewegte die Hand gleichmäßig hin und ich ahnte, dass er das gleiche bei sich machte wie bei mir.

Plötzlich stöhnte er leise auf, bekam ganz glasige Augen, zuckte heftig zusammen und stieß einen Seufzer aus.

Als er die Hand unter dem Talar hervorholte, sah ich, dass er einen weißen Glibber darin hatte, den er verlegen grinsend mit dem Taschentuch abwischte. Ich schaute ihm mit großen Augen zu und er ermahnte mich, strengstes Stillschweigen zu wahren; wenn nicht,wurde er von meinem Diebstahl erzählen. Ich schwor es und durfte gehen.

Mein Penis war eingeschrumpft, aber was dem Kaplan gelungen war, wurde auch mir gelingen und da ich ahnte, wie alles zusammenhing, rannte ich schnell nach Hause, wo ich mein behütetes Heftchen mit nackten Frauen vorholte. Ich zog mich ganz aus und streckte mich rücklings auf dem Bett aus und sah mir die Bilder an.

Ich machte es wie der Kaplan vorhin und mein Glied wurde richtig hart und bald kam wieder das schöne Kitzeln. Ich fand heraus, wie man reiben mußte, damit es noch schöner wurde, erkannte die sensibelste Stelle, nämlich den schmalen Hautstreifen, das sich an der Rückseite bis zum Eichelschlitz hochzieht.

Plötzlich sah ich ein paar glasige Tropfen Feuchtigkeit aus dem Schlitz fließen. Das Gefühl war auf einmal unbeschreiblich schön, es zog ganz seltsam in der Eichel, mein Poloch zog sich zusammen und meine Eier wurden hart.

Ich hörte mich wimmern und riß die Augen auf, als mein steinharter Penis zu zucken anfing und ein dicker, milchiger Strahl herausspritzte. Erschrocken ließ ich los, es kam noch ein Strahl und noch einer, dann lief es nur noch matt und das schöne Gefühl verschwand und mein Penis schrumpfte zusammen.

Ich versuchte es gleich nochmal. Ich wußte nun, dass alles mit dem anderen Geschlecht zusammenhing, blätterte weiter in dem Heftchen und rieb meinen Schwanz. Er wurde ganz schnell steif, das schöne Gefühl kam, wurde überwältigend und dann spritzte wieder der Glibber heraus, viel mehr diesmal und viel heftiger.

An diesem Tag machte ich es noch viermal und es war jedesmal schöner. Es war der Beginn einer ausgiebigen Wichszeit, ich besorgte mir ein Buch über Sex und lernte alles über Mann und Frau, aber es blieben noch tausend Fragen offen und ich beschloß, sie dem Kaplan zu stellen, weil er der Einzige war, mit dem ich mich über sowas zu reden traute.

Ich richtete es so ein, dass er mich wieder beim Naschen erwischte und er stutzte, als ich von selbst die Hosen herunterließ und mich auf seine Schenkel legte. Dann ging ihm ein Lichte auf, er strahlte, streichelte meine Backen, rieb an meinem Popoloch herum und drückte zart meine Eier.

Wir hatten beide einen dicken Ständer, aber er schob mich von seinem Schoß und als ich enttäuscht dreinschaute, lud er mich in seine kleine Wohnung ein, wo wir es gemütlicher hatten und keine Angst haben brauchten, entdeckt zu werden.

Die Wohnung war wirklich klein. Nur ein Flur, ein Bad, eine winzige Küche und ein mittelgroßes Zimmer. Wir zogen uns ganz nackig aus. Der Kaplan hatte schon einen Steifen und ich guckte ganz ehrfürchtig, denn er war ziemlich groß und dick. Der Kaplan lachte geschmeichelt und zog mich auf seinen Schoß, klemmte seinen Ständer zwischen meine Beine und gab mir einen dicken Zungenkuß, was mich sehr wunderte, denn ich war ja kein Mädchen! Aber dann erschauerteich vor Wonne, als der Kaplan meinen Schwanz streichelte und das Gefühl so stark wie nie zuvor wurde. Ich wollte ihn noch warnen, aber es war so schön, dass mir die Stimme versagte und mein Ständer zuckte los und der Samen spritzte heraus, mitten in sein Gesicht. Er stöhnte auf und ich merkte, dass es auch bei ihm kam. Gebannt starrte ich auf seinen Spatz, sah den Eichelschlitz aufgehen und den Samen herausspritzen und auch ich bekam einiges ins Gesicht. Der Kaplan spritzte lange und viel und allein das Zuschauen war so aufregend, dass mein Schwanz nicht einschrumpfte.

Als nichts mehr kam, holte der Kaplan ein Handtuch und wischte uns damit ab. Dann gab er mir dicke Zungenküsse und wichste zärtlich meinen Schwanz und als er wieder steif war, mußte mich auf den Bettrand knien und den Popo rausstrecken. Er kniete sich hinter mir auf den Fußboden und als ich seinen Atem spürte, schämte ich mich sehr, weil ich mich im Schritt schon lange nicht mehr gewaschen hatte. Der Zwickel meiner Unterhose war braun-gelb marmoriert, aber dem Kaplan schien das überhaupt nichts auszumachen und ich schämte mich auch nicht mehr, als er mir breit übers Poloch leckte, denn das war wunderschön und ich bebte vor Wonne und als er mir die Zungenspitze hineindrückte, floß auch gleich ein dicker Freudentropfen aus meinem steifen, bebenden Schwanz. Der Kaplan sah es, bog ihn nach hinten und nahm ihn in den Mund. Ich mußte sofort spritzen und er schluckte den ganzen Samen hinunter.

Ich hatte noch nicht ganz zuende gespritzt, als er plötzlich aufsprang und tief aufstöhnte. Ich schaute durchmeine Beine nach hinten und sah, dass er heftig wichste und dabei auf mich zielte. Er sagte, ich soll meine Backen auseinander ziehen, ich gehorchte und als es ihm Sekunden später kam, spritzte er mir seinen warmen Samen direkt aufs Popoloch und das war so schön, dass ich vor Wonne wimmerte.

Der Kaplan kniete sich wieder hin und leckte mir alles ab. Nachdem er alles sauber hatte, kam er hoch und küßte mich zärtlich auf den Mund und nannte mich seinen süßen, kleinen Liebling. Mir wurde nun doch ein bissei komisch zumute, denn inzwischen wußte ich schon soviel von Sex, dass mir klar wurde, dass wir uns wie Schwule benahmen, aber gleich war mir das ziemlich egal, weil der Kaplan schon wieder so schön meinen Schwanz wichste, der sich schnell hochbäumte.

Danach legte er sich auf den Rücken und ich mußte mich umgekehrt über ihn knien. Er nannte es 69-Stelung und sagte mir, dass man das auch mit einer Frau machen konnte. Als er meinen Schwanz in den Mund nahm, begriff ich und schnappte mir den seinen und während wir uns gegenseitig die Eichel lutschten, rieben wir an unseren Polöchern herum und spielte an unseren Eiern. Zum ersten Mal schmeckte ich Sperma und wenig später bekam ich reichlich davon, denn der Kaplan fing ohne Vorwarnung an zu spritzen und ich schluckte alles tapfer hinunter. Mir kam es auch und ich hatte so tolle Gefühle dabei, dass ich laut schluchzen mußte.

Jetzt machten wir erst einmal eine Pause. Wir legten uns Arm in Arm aufs Bett und während mich der Kaplan streichelte, erzählte er mir, dass er nicht schwulsei, sondern von Berufs wegen mit Frauen vorsichtig sein mußte. Dann wollte er wissen, ob ich schon was mir einem Mädchen gehabt hatte und als ich verneinte, schlug er vor, seine Schwester zu fragen, ob sie mir das Ficken beibringen wollte. Sie würde es sicher sehr gerne tun, denn sie stünde auf knusprige junge Schwänze. Ich hatte natürlich Bammel, aber als er sagte, er würde dabei sein, war ich einverstanden.

Der Kaplan hatte die ganze Zeit meinen Schwanz gestreichelt und der stand wieder stocksteif hoch, obwohl ich ja schon dreimal gespritzt hatte. Er freute sich, lächelte geheimnisvoll und holte ein Cremetöpfchen. Er fing an, meinen Ständer einzureiben und meinte, ich würde jetzt einen Vorgeschmack darauf bekommen, wie es ist, eine Frau zu ficken.

Mein Herz klopfte wild, als er sich vor mir niederkniete und ich erkannte, was er vorhatte. Zuerst bat er mich, sein Popoloch zu schlecken, damit es sich entspannte und es dann schön dick einzucremen. Ich tat das alles sehr liebevoll und kniete mich dann ebenfalls nieder.

Der Kaplan führte meinen Steifen an die Rosette, steckte die Spitze hinein und bat mich, feste zu drücken. Ich tat es und die Eichel flutschte hinein. Ich brauchte keine Anweisungen mehr, von selbst legte ich beide Hände an seine Hüften und bewegte das Becken hin und her und mein harter Schwanz flutschte nur so in deinem Popoloch hin und her.

Der Kaplan sagte zwischen lauten Stöhnern, dass es sich so ähnlich in einer Fotze anfühlt und als ich mir vorstellte, ich würde eine vor mir knieende Frau vonhinten ficken, kam es mir ganz plötzlich und der Kaplan schrie überrascht auf, als ich ihm in den Popo spritzte.

Er schimpfte ein bissei, weil er noch nicht soweit gewesen war und obwohl ich mich davor fürchtete, bot ich ihm schnell meine Rosette an. Er freute sich über meine Bereitschaft, meinte aber, dass mein Loch zu eng für seinen Schwanz wäre, um ihn ganz reinzuschieben, doch er wollte wenigstens versuchen, mir seinen Samen hineinzuspritzen.

Ich kniete mich also hin, streckte das Hinterteil heraus, er leckte wie ich vorhin auch, zärtlich mein Poloch, bevor er die Eichelspitze dagegen drückte und sagte, ich solle pressen, damit es aufging.

Ich fing an zu pumpen, der Kaplan wurde schnaufte geil und machte Fickbewegungen und drückte feste zu und plötzlich flutschte die ganze Eichel hinein. Ich schrie auf, denn es tat ziemlich weh, aber der Kaplan hielt still und lenkte mich ab, indem er zärtlich meinen Schwanz und meine Eier liebkoste und mich in den Nacken küßte.

Mir wurde ganz anders, als er mich seinen kleinen, geilen Spatz nannte und sagte, ich würde seine Gleibe-te sein, wenn er mich ersteinmal besamt hat. Plötzlich schwand der Schmerz in meinem Poloch, machte Lustschauern platz und auch von der Eichel gingen welche aus, stärker als je zuvor. Verwundert sah ich, dass Sperma aus dem Schlitz tropfte und ich begriff, dass die Lust umso stärker ist, je mehr man mit der Seele dabei ist und ich wollte ihm ganz gehören.

Der Kaplan grunzte erfreut, packte meine Hüften und begann mich leidenschaftlich zu ficken. Es war wundervoll, ich genoß mit jedem Nerv das Gleiten seines harten Schwanzes in meinem Popo, doch leider hörte ich ihn viel zu bald aufschreien und spürte seinen Samen heiß in mich hineinschießen, was auch bei mir den Erguß auslöste und ich staunte wirklich, dass es mir beim fünften Abgang noch immer bis zum Kinn spritzte.

Jetzt hatten wir beide aber genug und wir verabredeten uns für die nächste Woche. Der Kaplan wollte seine Schwester fragen und er ermahnte mich, mein Sperma dafür aufzusparen und nicht zu wichsen.

Endlich war es soweit, ich hatte Bammel und Herzklopfen, als ich hinging. Nur Ralf, so hieß der Kaplan, war da und als er mein enttäuschtes Gesicht sah, lachte er und beruhigte mich: Seine Schwester Gisela würde gleich kommen und wir könnten uns in der Zwischenzeit ja schon ein wenig aufgeilen.

Wir zogen uns nackig aus und machten 69. Während ich eifrig seine Eichel lutschte, liebkoste der Kaplan lediglich mein Poloch und ließ meinen Schwanz beiseite, weil ich nach 5 Tagen ohne Erguß sicher rasch gekommen wäre. Er selbst wollte jedoch abspritzen und kam auf die Idee, Gisela mit einem geilen Salut aus seinem Schwanz zu begüßen.

Er lachte über mein komisches Gesicht und erklärte es mir: Wir wollten uns nackt im Flur aufbauen, ich sollte ihn wichsen und er wollte es sich in dem Moment kommen lassen, in dem seine Schwester hereinkam.

Die Überraschung ist uns voll gelungen. Die blonde Frau Mitt Zwanzig riß die Augen auf, als sie uns beidenackten Männer mit steifen Schwänzen sah und dann quiekte sie laut, als der Ralf zu spritzen anfing und sie den ersten Strahl voll ins Gesicht bekam und den Rest aufs Kleid.

Es war bestimmt nicht das erste Mal, dass ihr Bruder sowas mit ihr anstellte. Sie schimpfte wie ein Rohrspatz, weil ihr Ralf das Kleid eingesaut hatte und nannte uns geile Dreckschweine, aber sie meinte es nicht ernst, lachte dann geil und wir gingen ins Zimmer, wo sie zu strippen begann. Wenig später sah ich zum erstenmal ein nacktes Mädchen in Natura und mein Schwanz wollte schier platzen, so heftig schwoll er an.

Für mich war Gisela die schönste Frau der Welt. Sie hatte große, schwere Brüste, deren Nippel steif hochstanden und eine dichte Matte Kraushaar auf der Muschi. Als sich sich herumdrehte, konnte ich ihren runden, herrlich prallen Popo bewundern und als sie sich dann noch vorbeugte, sah ich ihre süße kleine Rosette, die mich stark an die vom Kaplan erinnerte. Aber natürlich faszinierte mich der feucht lockende, rosige Schlitz darunter, bei dessen Betrachtung mein Schwanz höllisch zu puckern anfing.

Der Kaplan sagte, ich sollt seiner Schwester zeigen, was er mir bisher an Leckkünsten beigebracht hat, gab mir einen aufmunternden Klaps auf den Popo und schubste mich zu ihr. Ich hockte mich nieder, drückte ich mein glühendes Gesicht zwischen ihre Backen und setzte die Zunge ein.

Sie schmeckte und roch anders als ein Mann da unten und ich fand alles ungeheuer aufregend, so sehr, dassich unverhofft kam und der überrascht aufquietschenden Gisela meinen Samen auf die Waden spritzte.

Da nichts meinen Schwanz berührte, kam nicht allzu viel, aber die Gefühle waren trotzdem recht stark. Das Mädchen lachte geil und meinte, ich müßte als erstes lernen, meinen Samenerguß besser unter Kontrolle zu bringen, denn das würde den guten Ficker ausmachen und mich in die Lage versetzen, eine Frau zu befriedigen. Mit ihrer Offen- und Natürlichkeit nahm sie viel von meinen Hemmungen und ich verliebte mich unsterblich in sie.

Mit einem Blick auf meinen steif gebliebenen Schwanz meinte der Kaplan, dass es besser wäre, ganz schnell zur Sache zu kommen, bevor auch der nächste Schuß daneben ging. Gisela lachte, schubste mich aufs Bett und ehe ich mich versah, kniete sie über mir, packte meinen Ständer mit festem Griff und drückte sich die Eichel in den Schlitz. Mit einem zufriedenen Seufzer senkte sie den Popo runter und zum erstenmal steckte mein Schwanz in einer Fotze.

Es war ein unbeschreiblich geiler Augenblick, aber eben nur ein Augenblick, denn ich kam auf der Stelle. Gisela riß Mund und Augen auf und quiekte laut, als ich mich so plötzlich weit hinaufkrümmte und ihr meinen Samen in heftigen Schüben in die Fotze spritzte. Ich kam ungeheuer stark, mein Schwanz zuckte bestimmt fünfzehnmal und das reichte auch für sie und ich war ungeheuer stolz, weil allein mein heftiger Erguß der Frau einen Orgasmus verschaffte, obwohl er zu früh kam.

Was für ein geiles Erlebnis, ihre Fotze zucken zu spüren, wie sie sich um den Schwanz klammert, als wollte sieihn ausmelken, ihr geiles Stöhnen zu hören und den warmen, nackten, bebenden Körper in den Armen zu halten. Ich streichelte ihre Popobacken, bis sie sich mit einem höchst zufriedenen Seufzer entspannte und mir einen dankbaren KuJ3 gab. In diesem Augenblick war ich der glücklichste Junge der Welt und beschäftigte ich mich sehr intensiv mit dem Gedanken, Gisela zu heiraten, obwohl sie 6 Jahre älter als ich war.

Sie blieb schwer auf mir liegen, während mein Schwanz nur leicht schrumpfte. Ich hörte, wie mein Samen aus ihr herausquoll und spürte ihn warm über meine Eier in die Pokerbe laufen. Der Kaplan, der kräftig wichsend zugeschaut hatte, kauerte sich nieder und leckte alles ab.

Gleich darauf riß ich die Augen auf, denn er kam nach vorn und steckte seinen prallen Ständer in Giselas Mund. Ich staunte nicht schlecht, denn sie fand das völlig in Ordnung und lutschte ihm ohne jede Scheu die pralle Stange.

Nach einer Weile nahm er ihren Kopf in beide Hände und bat sie, eine Miundfotze zu machen. Gisela grunzte und spitzte die Lippen und er machte heftige Fickbewegungen. Ich fragte mich noch, ob er der eigenen Schwester in den Mund spritzen würde, als er es auch schon tat.

Die überraschte Gisela verschluckte sich und würgte, schluckte krampfhaft und behielt eine Menge im Mund. Den hielt sie dann über mein Gesicht, ich begriff und riß meinen auf und sie ließ das Sperma ihres Bruders hineinlaufen. Ich wurde davon so geil, dass ich um ein Haar abgespritzt hätte.

Gisela bestieg mich wieder im Reitsitz und fickte mich sanft und zärtlich, damit ich besser durchhielt.

Ich drückte ihre Brüste und streichelte ihre auf und ab wuppenden Popobacken und sie bat mich, ihr einen Finger in die Rosette zu stecken, was ich gerne tat.

Diesmal konnte ich den Erguß aufhalten, bis es ihr kam und ich genoß die in langen Wellen zuckende Fotze um den Schwanz und das im Gleichtakt pulsierende Popoloch um den Finger. Sie stöhnte ihre Wonne in meinen Mund hinein und dann kam es auch bei mir und sie schrie auf vor Lust, als ich zum zweitenmal meinen Samen in sie abspritzte.

Diesmal schrumpfte mein Schwanz und sie drehte sich einfach herum. Ich leckte ohne Aufforderung ihre überlaufende Fotze und sie lutschte meine Eichel und bald hatte ich wieder einen satten Ständer vorzuweisen, worauf Gisela sagte, ich hätte einen ausgesprochen fleißigen Schwanz und hätte das Talent dazu, ein guter Ficker zu werden. Nun müßte sie nur noch aufprobieren, wie ich mich als Hengst mache.

Was für ein geiler Anblick! Es ging mir echt durch und durch, wie sie so vor mir kniete und den Popo hochreckte. Es war fast, als kniete Ralf vor mir, nur dass da statt eines Hodensacks und einem Schwanz eine verlockend klaffende Fotze war und dass die Backen runder und praller waren. Ich starrte reglos, bis sie mich ungeduldig aufforderte, sie endlich zu bespringen.

Ich gehorchte, rammte ihr meinen steinharten Schwanz ins nasse Loch und hämmerte drauflos. Der Kaplankniete sich hinter mich und wetzte seinen Steifen zwischen meinen Pobacken und wir starrten beide auf den herrlich geilen Popo seiner Schwester. Ich hielt gerade noch bis zu Giselas Orgasmusschrei durch und als ich zu spritzen anfing, zuckten meine Arschbacken und der Kaplan rastete aus.

Er stieß mich zur Seite, sodass der Rest meiner Ladung in die Gegend flog und mir stockte der Atem, als er seinen bereits tropfenden Ständer in seine Schwester stieß und hektisch losfickte und nach ein paar Sekunden hemmungslos zu spritzen anfing. Ich flippte ebenfalls aus, als ich Ralf seine Schwester besamen sah. Gisela schnappte sich meinen zuckenden Schwanz mit dem Mund und ich gab ihr reichlich was zu schlucken.

Jetzt hatten wir erst einmal genug und ich mußte auch nach Hause. Wir trafen uns dann regelmäßig einmal die Woche zu einem ausgiebigen Dreier und wir waren alle glücklich, bis Gisela plötzlich schwanger war. Ob ihr der Kaplan oder ich das Kind reingespritzt hatte, habe ich nie erfahren, denn ich sah die beiden nicht wieder, weil sie fortzogen.

Nun mußte ich mich nach einem anderen Mädchen umschauen und ich fand auch gleich eines, nämlich meine zwei Jahre ältere Schwester Uschi. Gisela hatte mir alles beigebracht, was man von Frauen und speziell vom Ficken wissen mußte. Ich kannte tolle Tricks, herrlich geile Stellungen und hatte inzwischen die totale Kontrolle über meinen Samenerguß. Ich war in der Lage, nach dem ersten Fick solange zurückzuhalten, wie ich wollte oder es mir praktisch auf Wunsch kommen zu lassen. Und ich schaffte inzwischen sechsAngänge kurz hintereinander und mein persönlicher Rekord lag bei vierzehnmal Abspritzen während einer durchgefickten Nacht.

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