Deutsche Sexgeschichten Inzest Geschichten

Von Mutti zum Mann gemacht – Teil 3

Leider wohnte gegenüber auch noch eine alte Witwe, die im ganzen Viertel als Tratschweib bekannt und berüchtigt war. An diesem Wochenende lief ich, – wenn auch nicht ständig nackt, – jedoch doch recht spärlich oder ziemlich aufreizend bekleidet durch das Haus. Kai wollte es so haben, – er war anscheinend auch mit den Augen ein Genießer. Zumeist lief ich nur mit einem Oberhemd von Erich bekleidet herum, daß mir nur knapp bis über den Po reichte und ziemlich weit geschnitten war. Dazu trug ich meine High-Heels, die Kai ganz besonders an mir mochte. Unter dem Hemd trug ich nur einen Hauch meines Parfüms.

Wenn wir uns zum Abendbrot an den Tisch setzten, trug ich ein Kleid, das ich vor Jahren zweifellos in einem Anfall geistiger Umnachtung erworben hatte. Es war ziemlich sexy geschnitten. Erich hatte nach einem Blick auf mein Kleid damals wenig charmant konstatiert, daß er den „Fetzen“ ausgesprochen „nuttig“ findet. Seit dieser Zeit hatte ich das Kleid höchstens ein – zweimal angezogen, – wenn Erich nicht zu Hause war, sonst hing es ungenutzt in meinem Kleiderschrank herum.

So nuttig, wie Erich behauptet, ist das Kleid gar nicht, – vielleicht etwas zu extravagant für eine verheiratete Frau und Mutter. Es war ein schwarzes Samtkleid, – das kleine Schwarze, wie man so sagt. Oben ist es ziemlich tief ausgeschnitten war und der Saum endet gut eine Handbreit über meinen Knien. Selbst mein Mann bestätigt mir immer, daß ich schöne Beine hätte und das Kleid stand mir, – wie ich meine, – nicht einmal schlecht.

Heute, einige Jahre älter und zum Glück nur wenige Pfunde schwerer, sitzt es zwar etwas eng, doch dafür gewährte es Kai einen illustren Ausblick auf meine Beine, wenn ich am Tisch neben ihm Platz nahm und der Saum über meine Schenkel hoch rutschte. Kai tat natürlich völlig unbeteiligt. Doch ich bemerkte doch, daß mich der Schlawiner verstohlen aus den Augenwinkeln betrachtete, mich förmlich mit seinen Blicken auszog und mir lüstern auf die Stelzen starrte.

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Es war ein hübsches Spielchen zwischen uns und ich tat auch so, als ob ich das nicht bemerken würde. Keß schlug ich lässig die Beine übereinander und drehte mich etwas zu Kai, der kugelrunde Augen machte und kaum noch Luft bekam, weil mir das Kleid so eng auf dem Leib saß. Das Ende vom Lied war dann, daß Kai mich gleich nach dem Essen vom Tisch wegzog und mich ins Schlafzimmer trug, wo er sich nicht einmal die Mühe machte mich aus dem Kleid zu pellen.

Total aufgegeilt schob er mir nur den Saum hoch, zerrte mir den Slip herunter und bestieg mich heißhungrig stöhnend. Am Sonntagabend schafften wir es nicht einmal bis ins Schlafzimmer hinauf. Kai legte mich einfach gleich über den Tisch, zog mir den Slip aus und nahm mich noch im Speisezimmer grimmig knurrend in Besitz. Auf diese Weise kam mein Kleid also doch noch zu Ehren. Kai jedenfalls, gefiel ich darin und er lag mir von da an ständig in den Ohren, es für ihn anzuziehen…

Unser frivoles Spiel sollte aber zunächst vom morgigen Tag an beendet sein. Erich, mein Mann würde im Laufe des nächsten Tages von seiner Dienstreise nach Hause zurück kehren und natürlich wieder seinen Platz im Bett neben mir einnehmen. Kai verzog säuerlich sein Gesicht, als ich ihm das sagte. An seinen Vater denkend, wurde er mit einem Mal wieder ein kleiner Junge, der mich zaghaft und ziemlich kleinlaut fragte: „Du-uuu Mom, – wenn Dad zurück ist, – wirst du dann auch wieder mit ihm, – äh, – mit ihm, – …na, – du weißt schon…?“

In dieser Situation war das wirklich grotesk und ich mußte unwillkürlich hellauf lachen. Schließlich war ich gerade erst vom Tisch herunter gestiegen, auf dem mich Kai nur Minuten zuvor vehement durchgevögelt hatte. Soeben hatte ich mir mein Höschen wieder angezogen und war noch dabei mein von unsrem Fick reichlich ramponiertes Erscheinungsbild wieder her zu stellen, als er mir diese Frage stellte. Unverkennbar, Kai war eifersüchtig auf seinen Vater.

„…Ob ich mit auch wieder deinem Vater schlafen werde, – willst du mir sicher damit andeuten…?“ Kai nickte prompt, bekam aber einen roten Kopf und lächelte mich verlegen an. „Kai, – überleg‘ doch mal, – immerhin bin ich immer noch mit deinem Vater verheiratet.“ Er starrte mich entgeistert an, zweifellos behagte ihm die Vorstellung wenig, daß ich mit seinem Vater wieder ins Bett steigen würde. Trotzig kam es dann auch von ihm: „Ich will aber nicht, daß du mit ihm schläfst Mom…!“

Er stand da, wie ein Häufchen Elend, druckst wie als Kleinkind herum und in seiner Verzweiflung dauerte er mich nun doch. „Ach Kai…“, seufzte ich deshalb und sah ihn mütterlich an, „… und was, erwartest du jetzt von mir? Soll ich deinem Vater etwa sagen, daß ich nicht mehr mit ihm schlafen werde, weil ich inzwischen mit seinem Sohn bumse?“ Kai sah mich verwirrt an, doch er begriff natürlich, daß ich im Grunde Recht hatte. „Ich kann ihm doch unmöglich sagen, daß wir es miteinander treiben, – so in der Art, – du bist erst einmal abgemeldet Erich, weil es mir dein Sohn nicht nur wesentlich öfter, sondern auch viel besser als du besorgt…!“

Kai knurrte grimmig, angesichts meiner drastischen Worte. Dann hob er seinen Kopf an, sah mir intensiv in die Augen und grinste dann reichlich anzüglich: „Im Ernst Mom, – ich bin im Bett besser als Dad…? Oh Gott, ein Macho war er also auch noch. „Männer…!“ ging es mir durch den Kopf, „… egal ob jung oder alt, – alle dasselbe Kaliber, – man kann nicht mit ihnen, aber leider auch nicht ohne sie…!“

Seufzend zuckte ich mit den Schultern, sah Kai spöttisch an. „Na gut, – du Lausejunge…“, erwiderte ich eher belustigt, als verärgert, „… wenn du es genau wissen willst, – ja, – du bist besser im Bett, – viel, viel besser, – als dein Vater.“ Der Bengel platzte förmlich vor Stolz und strahlte mich an. „Kai, – alles was ich eben gesagt habe, meine ich auch so…“

Jetzt wurde ich aber ernst, zwang Kai mir in die Augen zu sehen und belehrte ihn betont eindringlich: „Kai, – damit wir uns recht verstehen, – ich erwarte von dir, daß du deinem Vater mit Respekt entgegen trittst, wenn er zurück kommt, – ist das klar…?“ Er nickte verlegen und stand mit offenem Mund vor mir. „Ich habe mit dir geschlafen und ich bereue es nicht, daß ich das getan habe. Ich habe es wirklich genossen Kai, – sehr sogar, – um ehrlich zu sein.“

Ein Lächeln umspielte jetzt seinen Mund. „Aber ich erwarte jetzt auch, daß du dich wie ein Mann benimmst und vernünftig bleibst. Also, – keine Frechheiten deinem Vater gegenüber. Und du unterläßt jede auch noch so versteckte Andeutung. Wenn dein Vater auch nur ahnen würde, was zwischen uns abläuft, dann wäre die Hölle los und sehr, sehr schnell Schluß mit lustig…! Außerdem möchte ich, daß du dich zurück hältst, so lange dein Vater zu Hause ist. Wenn er da ist, gehst du mir auf keinen Fall an die Wäsche. Ich möchte meinem Mann nämlich nur ungerne erklären müssen, warum meine Muschi randvoll abgefüllt ist, obwohl ich nicht mit ihm geschlafen habe.“

Bedröppelt nickte mein Sohn zu meinen Ausführungen. „Kai, – nimm‘ es doch nicht so tragisch, – er ist doch ohnehin kaum noch zu Hause. Eigentlich entgeht dir doch nichts, – oder doch…?“ Er sah hoch, lächelte etwas gequält, wollte dann aber wissen: „Und wir bleiben auch künftig zusammen Mom?“ Nach einem Moment des Nachdenkens nickte ich bejahend. Wollte ich das wirklich? Darauf gab es nur eine Antwort, – ja…!“

„Natürlich bleiben wir zusammen Kai, – ich habe dir doch gesagt, wie schön es für mich mit dir ist, – oder nicht?“ Er nickte wieder sichtlich verlegen. Kai befürchtete wohl, daß ich ihn lediglich als Spielzeug betrachtete und daß er mich am Ende doch verlieren würde. Da ich mich nun schon mit ihm eingelassen, war es ein Gebot der Fairneß ihm nun auch offen meine Absichten mitzuteilen.

Dies umso mehr, da ich selber die Affäre mit meinem Sohn keineswegs beenden wollte. Er mußte es wissen und ich wollte ihm nun auch seine Angst nehmen und fuhr gurrend fort: „Kai, – du brauchst absolut keine Angst zu haben. Ich liebe dich und bleibe deine Freundin. Mein Gott, – ich bin deine Mutter und wünsche mir nichts mehr, als mit dir zu schlafen. Sicher werde ich einmal teuer dafür bezahlen müssen, – aber das ist mir egal. Du bist nämlich ein phantastischer Liebhaber, – der Beste, – Tollste, – und Potenteste, – den ich je hatte.“

Meine Begeisterung war durchaus echt und ich hatte nicht übertrieben, was Kais Qualitäten als Liebhaber anging. Zärtlich zog ich Kai an mich, küßte ihn und flüsterte ihm ins Ohr: „Ich verrate dir jetzt ein Geheimnis Spatz, – selbst wenn ich wollte, – ich könnte gar nicht mehr auf dich verzichten. Mit deinem herrlichen Schwanz hast du mich für deinen Vater verdorben. Selbst wenn ich morgen mit ihm schlafe, werde ich sicher die ganze Zeit nur an dich denken und mir dann vorstellen, daß ich es mit dir tue. Du böser, böser Junge du, – fickst deine arme Mutter noch um den Verstand. Himmel, – schon wenn ich daran denke, werde ich wieder geil. Ich kann nichts dagegen machen, – mein Döschen will gestopft werden, – immer wieder gestopft werden und mit dir ficken. Du brauchst also wirklich keine Angst haben Kai, – ich werde auch weiterhin mit dir schlafen, – und, – ich werde es sehr, sehr gerne tun. Auf jede mir mögliche Weise, – so oft du mich haben willst…“

Mein Ton wurde wieder ernster: „Vorausgesetzt natürlich nur, – daß du vernünftig bleibst und dich, – wie es sich gehört, – korrekt gegenüber deinem Dad benimmst. Was ist nun, – habe ich dein Versprechen…?“ Jetzt, da er über meine Absichten Bescheid wußte und sich meiner absolut sicher sein konnte, nickte er emsig und strahlte mich wieder an.

„Ich liebe dich Mom…!“, gab er mir seufzend zu verstehen, stutzte und verbesserte sich sofort: „… Doris, – meine ich natürlich…!“ Lachend wehrte ich ab: „Schon gut Kai, ich weiß ja, wie es gemeint ist. Gib‘ s ruhig zu mein Junge, – es törnt dich doch unheimlich an mit deiner eigenen Mutter zu pimpern? Ich aber auch, – liebe Güte, – wie sich das anhören muß, – ich bin tatsächlich eine schwanzgeile Fickstute geworden. Manchmal denke ich, daß ich nie wieder trocken im Schritt werde…“

Kai schluckte heftig, gab mir aber emsig nickend zu verstehen, daß ich richtig lag. Mich dazu derart vulgär reden zu hören, gefiel ihm noch besser. „Hauptsache, daß du, – daß wir uns nicht verplappern, wenn dein Vater dabei ist.“, ermahnte ich ihn erheitert. Kai lache jetzt etwas grell und erwiderte erleichtert: „Keine Sorge Mom, – äh, – Doris, – oder meinetwegen auch, – Fickstute, – ich paß‘ schon auf, damit Dad nichts mitbekommt. Bin ja nicht von gestern. Aber du hat Recht, – ich ficke wirklich gerne mit dir Doris, – eben weil du meine Mom bist.“

Er sah mich dabei abschätzig an, wollte wohl sehen, wie ich auf seine schmutzige kleine Rede reagierte. Doch ich lächelte nur aufmunternd. Das gab ihm Auftrieb und er zog nun alle Register: „Um bei der Wahrheit zu bleiben, – jetzt kann ich es ja sagen, – was mich angeht Doris…“, sprach er so obszön wie möglich, „… ich wollte das schon immer mal mit dir machen, – dich besteigen, – nach allen Regeln der Kunst durchficken, – und zu meiner Fickstute machen.“ Wir lachten beide, daß Eis war endgültig gebrochen.

Es war offenkundig, daß Kai sich ungemein darüber freute, daß ich ihn nicht abservieren würde, sondern seine „Fickstute“ bleiben wollte. Mit meinen Verhaltensregeln konnte er sich selbstredend arrangieren. Er wußte selber am besten, daß sein Vater nie lange zu Hause sein würde.

Im Grunde war ich wohl bereits eher Kais Frau, als die von Erich. Kai ah mich plötzlich fragend an, teilte mir nun mit, daß er auch einige Regeln befolgt sehen wollte. Auf meine Frage hin erklärte er mir süffisant dabei grinsend: „Du siehst geil aus Doris. Wenn wir alleine sind, möchte ich, daß du immer so aussiehst.“

Sein Blick glitt dabei bewundernd über meinen Körper. „Mann, – hab‘ ich vielleicht ein Glück, daß ich so ne‘ scharfe, absolut geil aussehende Mom habe.“ Das dicke Lob ging mir runter wie Öl, dennoch wehrte ich lachend ab: „Nun übertreib‘ nicht so! Aber ich gebe gerne zu, daß es mir schon gefällt, wenn ich dir gefalle.“ Er war also doch ein Genießer.

„Vielleicht kann ich da vielleicht noch etwas mehr für dich tun Spatz?“, gab ich ihm zu verstehen, „… weißt du, – in der Stadt, – da gibt es so einen Laden. Also da findet man echt tolle, – total geile Sachen. Es würde dir sicher gefallen, mich darin zu sehen, – glaube ich.“ Bei dem Laden handelte es sich um eine exklusive Boutique, die edle, aber leider zugleich sündhaft teure Dessous, Seidenstrümpfe und Modellschuhe anbot.

Schon öfter hatte ich mir die Auslagen angesehen, war aber letztlich davor zurück geschreckt etwas zu kaufen. Zum einen waren es die wirklich exorbitanten Preise, zum anderen der Umstand, daß mein Biedermänne Erich kein Auge dafür hatte. Perlen schmeißt man eben nicht vor die Säue…! Zum Glück für mich, arbeitete eine gute Freundin von mir aber seit Kurzem in dem Geschäft und sicher erhielt sie Mitarbeiterrabatt und ich könnte einige schöne Stücke vielleicht erheblich günstiger erstehen können.

Rita, – so heißt meine Freundin, – hat mir einmal erzählt, daß die meisten Kundinnen entweder aus besser gestellten Familien stammten, oder aber Damen waren, die derartige Wäsche von Berufswegen tragen. Nun, – da das Auge bekanntlich mit ißt, würde ich Rita in den nächsten Tagen eben einen Besuch abstatten und sie um ihre Unterstützung bitten. Meinem Sohn wollte ich auf jeden Fall gefallen und ich nahm mir vor, – ihn demnächst zu überraschen.

Kai hatte mir interessiert zugehört. Doch er wollte sich nicht mit abstrakten Dingen beschäftige, sondern die wenigen Stunden, die uns bis zu Erichs Rückkehr noch blieben, sinnvoller verwenden. „Und, – was machen wir nun mit dem angefangenen Abend Doris…?“, fragte er mich provokativ und blinzelte mir augenzwinkernd zu.

Doch ich gab mich naiv, obwohl ich zu genau wußte, worauf er anspielte, zuckte nur mit den Schultern und fragte ihn: „Weiß auch nicht, – was gibt’s den im Fernsehen?“ Kai schaltete überraschend schnell, grinste anzüglich und erwiderte trocken: „Ne‘ n Porno…!“ Wir haben zwar Pay-TV, aber den entsprechenden Sender haben wir nicht abonniert. Als Kai meine verständnislose Miene sah, lachte er sarkastisch. „Bist du am Ende etwa prüde Doris…?“, wollte er frech wissen.

Jetzt schnaubte ich verächtlich, konterte keß: „Ich und prüde…? Wohl kaum. Schließlich habe ich in den vergangenen Tagen in allen möglichen Stellungen mit dir gepimpert.“ Kai lachte sich fast krusselig. Er konnte sich kaum einkriegen, wollte von heftigen Lachanfällen wissen: „Sag‘ mal ehrlich Doris, – hast du überhaupt schon mal nen echten Porno gesehen? Ich meine nen‘ richtigen Fickfilm, – nicht so‘ n Scheiß wie „Hausfrauenreport“ oder so. Das ist Kinderkram…!“

Ich gab mich entrüstet, erwiderte ihm scheinbar empört: „Was denkst du eigentlich von mir? Schließlich bin ich eine verheiratete Frau und Mutter. Außerdem, – was soll das heißen, – „Hausfrauenreport“…? Zufällig bin ich eine Hausfrau.“ Kai bekam wieder einen Lachanfall, prustete amüsiert: „Klar, klar, weiß ich ja, – aber du bist ne‘ ziemlich versaute Hausfrau. Zum Glück, – kann ich nur sagen, – zum Glück…!“

Jetzt blieb mir wirklich die Spucke weg, ich sah Kai wohl konsterniert an, denn er lachte noch lauter. „Nun brich‘ dir mal keinen Zacken aus der Krone…“, sprach mein Sohn großspurig, „… stimmt das etwa nicht? Du bist so was von versaut, – herrlich versaut…! Also was ist jetzt, – Porno oder kein Porno, – das ist hier die Frage?“

Zu sagen, daß ich platt wäre, das wäre noch untertrieben gewesen. „Nein diese Jugend heute…“, stellte ich resignierend fest, „… aber wo willst du um halb neun noch einen Porno herkriegen?“ Kai gab sich überlegen, entgegnete prompt: „Zum Beispiel in der Stadt, übrigens, – so was nennt man Videothek.“ Er sah mich herausfordernd an, doch ich erwiderte nur trocken „Scherzkeks, – ich fahre doch jetzt nicht mehr in die Stadt.“

Kai schüttelte seinen Kopf, teilte mir wieder überlegen mit: „Nö, – brauchst du auch nicht. Zum einen habe ich zwei Streifen oben auf meinem Zimmer und zum anderen, sieh‘ doch mal in Dads Schreibtisch nach. Unterste Schublade links…!“

Das war jetzt wirklich unerhört. Erich zeigte immer öfter gewisse Ausfallerscheinungen, wenn er, – selten genug, – zu Hause war und seinen ehelichen Pflichten wenigstens mit einem Mindestmaß nachkommen sollte. Und nun das. Mein Männe sah sich heimlich heiße Fickfilme an. Das Kai sich so etwas ansah, war eigentlich normal, schließlich war er ein junger Mann.

„Ich glaube, das will ich gar nicht so genau wissen, was dein Vater in seinem Schreibtisch aufbewahrt.“, rief ich perplex. „Muß ja auch nicht sein…!“, stellte Kai trocken fest, „… aber was ist jetzt, – soll ich einen Film aus meinem Zimmer holen?“ Er sah mich feixend an und ich nickte schließlich zaghaft und sichtlich verlegen. Hatte ich nichtgesagt, daß ich Ka in Sachen Sex und Liebe unterwiesen habe. Nun mußte ich feststellen, daß ich von ihm selber noch etwas lernen konnte.

Kai huschte nach oben in sein Zimmer, derweil ich Ordnung in der Küche machte und nebenbei auch gleich die Scherben jener zwei Teller aufkehrte, die ich beim Pimpern mit Kai vom Tisch gewischt hatte, als ich meinen Orgasmus verpaßt bekam. Ein erotischer Fernsehabend war etwas völlig neues für uns beiden Doch auch wenn wir uns heute Abend einen Fickfilm ansehen würden, in den vergangenen Tagen und Nächten hatten wir unsere eigenen Pornos zum Besten gegeben. Und die waren nicht von schlechten Eltern…

Aber wie auch immer, – ich besorgte uns eine Flasche Weißwein, dazu Kräcker und anderes Knabberzeug, wie es sich für einen gemütlichen Fernsehabend gehört. Als Kai mit der DVD nach unten kam, saß ich bereits im Wohnzimmer vor dem Fernseher und füllte gerade Chips und Kräcker in Schalen. Die Flasche war schon geöffnet und der Abend konnte starten.

Kai zeigte mir das Cover des Films, als ich ihn darum bat. Schon das Cover war sehr aufschlußreich. Wie ich dem Cover entnahm, handelte der Film von einer Ehefrau in meinem Alter, die natürlich von ihrem ältlichen Ehemann sträflich vernachlässigt wird und sexuell total unbefriedigt war und sich deshalb anderweitig umsah. Interessant war aber, daß sie mit dem Einverständnis ihres Gatten andere Kerle vögelt, der sich aber ausbedungen hatte, ihr beim Fremdvögeln zusehen zu dürfen.

Auf dem Cover war eine Frau abgebildet, die mir nicht einmal unähnlich sah. Nur das der abgebildete Lover ein baumlanger, hünenhafter Neger mit kohlschwarzer Haut war. Jetzt war ich wirklich gespannt auf den Film und flegelte mich entspannt auf das Sofa, während Kai die Disk in den DVD-Player schob. Er kam dann zu mir und setzte sich dicht neben mich auf das Sofa.

Erwartungsvoll sah ich auf den Bildschirm, wo sich nun das Bild entwickelt. Der Film war nicht einmal schlecht gemacht. Zumindest war er keiner dieser öden, vulgären Streifen ohne Handlung mit einer Abfolge trister Nummern, wie das örtliche Telefonbuch. Trotzdem war die Handlung natürlich typisch. Unbefriedigte Hausfrau vögelte andere Kerle, weil es der eigene Mann nicht mehr bringt.

Kai hatte eigene Vorstellungen, wie die Vorstellung ablaufen sollte. Zunächst zog er mich vollständig aus, dann machte er es bei sich ebenso. Nackt saßen wir auf dem Sofa, knabberten unsere Chips und sahen uns den Film an. Wäre Erich in diesem Moment ins Wohnzimmer gekommen, er hätte sich sicher sehr über uns gewundert.

Zumindest dann, als Kai meine Hand nahm und sie in seinen Schritt legte. Nach den ersten Episoden, war endlich der Neger dran. Kai lachte in sich hinein, weil ich vor lauter Staunen mit offenem Mund da saß und nur noch den monströsen Schwanz betrachtete, den der Mann im Film besaß. „Nein, – da gibst es doch nicht, – nicht wirklich, – so was gibt es nicht…!“, stieß ich verblüfft aus, als die Hausfrau den Schwanz kaum in den Mund bekam.

„Doch, – gibt es, wie du siehst.“, gab Kai zurück, „… mein Klassenkamerad Sebo hat auch so einen!“ Völlig fassungslos starrte ich Kai an, krächzte nur: „Wo, – woher willst du das wissen? Und wer zum Kuckuck ist Sebo…?“ Kai lachte lauthals, sah mich verschmitzt an und erwiderte: „Kein Sorge Mom, – ich bin weder bi noch schwul. Nach dem Sport duschen wir ja immer und da habe ich Sebos Pimmel gesehen.“ Erleichtert holte ich Atem. Das hätte mir auch noch gefehlt, – das mein Sohn jetzt auch noch bisexuell veranlagt war…

„Sebo geht in meine Klasse.“, teilte mir Kai beiläufig mit, er sah gebannt auf die Flimmerkiste, „… er ist Sudanese und lebt seit acht Jahren in Deutschland.“ Offenbar gab es doch Männer, die eine massivere Bordausstattung besaßen. Doch ich hatte mich nun auch wieder auf den Film konzentriert, in dem Hauptdarstellerin nun energisch von ihrem afrikanischen Lover gevögelt wurde. „Mein Gott…“, entfuhr es mir unwillkürlich, „… er sprengt sie ja fast!“

Der Neger nahm die Frau hart ran sie schrie und gebärdete sich wirklich, als ob sie gepfählt würde. Mit einem Mal zog sich der Farbige aus ihr zurück, steckte der Frau seinen Schwanz wieder in den Mund. So groß wie der war, bekam sie ihn kaum zur Hälfte in den Mund. Kai sah mich neugierig an, meine Reaktion war nur, daß ich mein Gesicht zu ihm wandte und lakonisch sagte: „Ist ja ganz nett, aber das kann ich auch…!“

Kai zog die Augenbrauen akzentuiert hoch, sprach arrogant: „So…? Ja dann mach‘ mal hin Doris.“ Er packte meinen Kopf und zog mich zu sich herunter. Zwar überrumpelt, gehorchte ich und nahm seinen Schwanz in den Mund. Dazu legte ich mich bequem über seine Schenkel auf die Seite, weil ich so einen Blasen und dennoch weiter den Film ansehen konnte. Kai grunzte selig auf, entspannte sich und sah auch wieder zum Film hin.

Um ihm zu zeigen, daß ich es auch drauf hatte, tat ich genau das, was die Frau im Film mit ihrem Lover tat. Als es dem Neger kam und er den Mund seiner Partnerin mit seinem Samen überschwemmte, kam Kai auch und auch sein Samen ergoß sich vollmundig in meinen Rachen. Danach wischte ich mir den Mund mit dem Handrücken ab, sah neckisch zu Kai hoch und fragte ihn: „Na, -wie war ich…?“ Der grinste breit und erwiderte nur: „Spitze…!“

Offenbar ritt Kai der Teufel, denn er fragte mich jetzt: „Sag‘ mal Doris, – würde dir das vielleicht doch gefallen…?“ Ich verstand ihn nicht, hakte verwirrt nach: „Was würde mir vielleicht gefallen?“ Kai grinste mich an, zögerte einen Moment und erwiderte dann: „Es mal mit einem Neger treiben…“ Ein freche Frage und nun wischte ich ihm flüchtig über den vorlauten Mund. „Wieso, – könnte doch sein, – oder hast du schon mal mit einem Neger?“

Natürlich hatte ich nicht. Außer mit Erich und ihm selber, hatte ich bislang nur mit zwei Männern etwas gehabt. Und das, war vor meiner Heirat gewesen, lange bevor ich meinen späteren Mann Erich kennenlernte. „Sebo hat echt einen Mörderhammer Mom…!“, tönte Kai auf einmal verdächtig konspirativ. „Na und, was habe ich davon?“, entwich es mir unwillkürlich und ich hätte mir sofort danach lieber auf die Zunge gebissen. Der Bengel grinste mich seltsam frech an, schien zu überlegen. Dann fragte er mich doch tatsächlich: „Wenn du willst, – kann ich dich mit ihm bekannt machen?“ Das war unerhört und ich sah Kai strafend an.

Doch der ließ sich nicht im Mindesten beeindrucken und erklärte mir ungerührt: „Also, – wenn du mal mit ihm, – du weißt schon, – äh, – ich hätte nix dagegen!“ Das war schon ziemlich dreist und ich giftete: „Aber ich hab‘ was dagegen…! Wie kommst du überhaupt darauf, daß ich was mit deinem Freund anfangen möchte?“

Kai lachte vergnügt, klatschte sich auf die Schenkel und erwiderte: Also erst einmal, – „anfangen“ sollst du nix mit ihm. Aber vielleicht möchtest du ja doch einmal in deinem Leben mit einem Schwarzen ficken, – damit könnte ich leben. Wenn du einmal mit Sebo bumsen möchtest, – warum nicht?“ Doch ich saß vollkommen perplex da und glaubte mich verhört zu haben. Kai ließ nicht locker und erklärte mir nun: „Sebo muß echt ne‘ Granate im Bett sein. Er hatte schon einige Freundinnen und die, laufen ihm ständig hinterher und flehen ihn förmlich an sie zu ficken.“

Da ich stur blieb und ihn böse ansah, war das Thema aber erledigt. Dachte ich jedenfalls. Kai unterließ jeden weiteren Versuch mich überzeugen zu wollen mit Sebo zu pimpern. Der Filmabspann lief bereits und ich schlug Kai vor nach oben zu gehen. Ich muß zugeben, daß mich der Film angemacht hatte und nun wollte ich den nächsten Porno life erleben und auch die weibliche Hauptrolle darin übernehmen.

Er stimmte sofort zu und so erhoben wir uns, machten im Wohnzimmer noch rasch alles klar und gingen dann hinauf ins Schlafzimmer. Vorher duschten wir noch rasch, huschten dann unter die Bettdecke und kuschelten uns an uns. Bis auf die kleine Nachttischlampe brannte kein Licht. Kai zog mich an sich und streichelte mich. Es war eigentlich unnötig mich in Stimmung zu bringen. Der Porno hatte mich aufgegeilt.

Deshalb entzog ich mich ihm, legte mich auf den Rücken und zog Kai über mich: „Komm, – fick mich endlich, – ich bin geil!“, knurrte ich erregt und stöhnt selig auf, als Kai zu mir kam und unverwandt in mich eindrang. Beide waren wir vom Film regelrecht aufgegeilt und schoben in rascher Folge drei Nummer miteinander. Danach war ich total erledigt und wollte nur noch schlafen. Rasch löschte ich das Licht und zog die Bettdecke über mich.

Doch Kai konnte oder wollte noch nicht schlafen. „Mom…!“, hörte ich ihn eine viertel Stunde später leise nach mir rufen, „… schläfst du schon…?“ Dumme Frage! Kai war genau wie sein Vater, der mich mit derselben Frage bedachte, wenn er etwas von mir wollte. „Heute nicht mehr Kai, – bitte, – ich bin hundemüde.“, murmelte ich bereits halb im Schlaf. Doch mein Sohn hatte mehr von seinem Vater, als ich dachte. Er schob sich behutsam über mich, zwängte sich zwischen meine Beine und schob mir mit seinen Händen sanft die Knie auseinander. Dann drang Kai erneut in mich ein.

Einmal mehr mußte ich überrascht feststellen, daß ich schlagartig auf ihn reagierte. So rasch wie sein Phallus in mich eingedrungen war, so rasch war die Müdigkeit verflogen. Ein wohliges Stöhnen war die einzige Gegenwehr, zu der ich fähig war. Dafür stemmte ich aber meinen Unterleib dem Schaft entgegen, der wie immer, wunderbar leicht in meine Scheide hinein geglitten war und mich imponierend kompromißlos ausfüllte.

„Dann komm schon, du Quälgeist…“, murmelte ich leise, „… eher gibst du ja doch keine Ruhe.“ Kai ächzte leise über mir, begann sich mit der Grazie und Anmut eines Raubtiers über und in mir hin und her zu bewegen. Fasziniert betrachtete ich seine breiten Schultern, das Spiel seiner Muskeln und gab nach wenigen Minuten kurze, stoßartige Lustlaute von mir.

Früher hatte ich oft erhebliche Probleme mit dem Einschlafen gehabt, seit ich aber mit Kai vögelte, schlief ich so rasch wie ein Baby ein. Auch sonst fühlte ich mich erheblich besser, meine Unausgeglichenheit, unter der ich selber litt, war verschwunden. Offenbar stimmte es wohl doch, daß eine intensives und vor allem, – regelmäßiges, – Liebesleben meinem Wohlbefinden denkbar gut tat. Insofern hatte ich Kai viel zu verdanken. Der lüsterne, junge Satyr über mir, liebte mich inzwischen überaus routiniert, ohne dabei aber in Routine zu verfallen. Auch darin unterschied Kai sich wohltuend von seinem oft unsensiblen Vater.

Unser mitternächtlicher, sehr gefühlvoller Beischlaf entsprach also durchaus einem gegenseitigen Bedürfnis. Erregt winkelte ich mein Bein an, zog Kai an mich und drückte seinen Schwanz mit meinen Händen seinen Hintern packend, ganz dicht an und in mein Lustzentrum. In diesem merkwürdigen Zustand in dem ich mich befand, – zwischen Tag und Traum, – registrierte ich Kais Anwesenheit und seine dominante, massive Präsenz in mir überaus exakt.

Mit geschlossenen Augen, – seinen bildschönen Penis vor meinem inneren Auge, der sich geschmeidig in mir hin und her bewegte, – liebten wir uns ausgesprochen zärtlich und innig. Ich war außerdem in einer äußerst anlehnungsbedürftigen Stimmung und Kai bemerkte das natürlich. „Ich liebe doch Doris.“, flüsterte er mir leise ins Ohr, „… daran kann und wird nichts, und niemand je etwas daran ändern.“

Es tat mir so wohl, das zu hören und ich drängte mich an ihn, küßte ihn und ließ ihn durch meine Reaktionen spüren, wie sehr ich ihn auch liebte. Unser Spiel dauerte lange, weil wir weder tempo noch Energie forcierten und uns mit ruhigen, bedächtigen Schwüngen bewegten. Als wir nun doch leidenschaftlicher wurden, uns etwas energischer liebten, übermannte Kai und mich die Geilheit. Oh Doris, – du bist so heiß, – so irre heiß…!“, flüsterte Kai erregt.

„Oh ja, – bin ich, – aber du doch auch Spatz.“ Kai küßte mich verlangend, seine Lippen zu kosten war wunderbar. „Ich bin so froh, daß ich dich haben darf Doris.“ Kai schwelgte regelrecht in seinem Stolz mich besitzen zu dürfen. „Mit dir möchte ich alles machen Doris, – alles ausprobieren, – mit dir ist alles so schön, einfach wunderbar ist es, – dich genießen zu dürfen….“ Gerührt drückt ich ihn an mich, küßte ihn und hauchte verliebt: „Sollst du ja auch Spatz, – du sollst mich genießen, – so wie ich dich genieße. Ich liebe dich so Spatz, – und ich mache alles, um dir Vergnügen zu bereiten.“

Kai stöhnte erregt auf, nahm mich nun mit betont eindringlichen Schüben. „Dann möchte ich sehen, wie du es mit einem anderen treibst.“ Er hatte es leise gesagt, nicht fordernd, sondern wie einen sehnlichen Wunsch ausgesprochen. Daher fühlte ich mich nicht bedrängt, nur etwas überrascht. Kai liebte mich wirklich, wollte mich für sich haben und war zudem eifersüchtig auf seinen Vater. Aber offenbar wollte er seine Experimente ausdehnen.

„Kai, – Spatz, – ich weiß nicht, – würde es dir wirklich Spaß machen mich beim Sex mit einem anderen Mann zu beobachten?“ Inzwischen wußte ich ja um seine Eifersucht, daher war ich skeptisch. „Ich verstehe dich ja Spatz, – aber vielleicht traust du dir da ein wenig zu viel zu. Wenn ich das täte, was du von mir verlangst, dann würdest du das Schönste und Intimste, das wir beide haben, mit einem anderen Mann teilen müssen. Willst du das wirklich Spatz…? Willst du wirklich, daß ich mit einem anderen Mann ins Bett gehe und mit ihm schlafe und du uns auch noch dabei zusiehst, wie ein anderer Mann mich fickt…?“

Kai überlegte lange. Ein Beweis, daß es kein flüchtiger Wunsch war, der von seiner Geilheit diktiert wurde. Wieder sehr überrascht erkannte ich, daß Kai in den wenigen Tagen, die wir miteinander verbracht hatten, endgültig zum Mann gereift war.

„Du schläfst doch auch mit Dad…“, konstatierte er leise, „… und du wirst mir sicher nicht erlauben, euch zuzusehen, wenn ihr es tut, – oder?“ Heftig schüttelte ich meinen Kopf, erwiderte leise: „Nein Spatz, ganz sicher nicht. Ich würde mich vor dir und Erich zu sehr schämen, wenn ich wüßte, daß du uns zusiehst.“ Er küßte mich zart auf den Mund, bewegte sich wunderbar in mir und ich stöhnte beglückt auf.

„OK Mom…“, murmelte er leise, „… ich würde auch sehr verlegen sein, wenn ich Dad und dich beim Vögeln beobachte. Immerhin seid ihr meine Eltern.“ Auch das sagte mir jetzt, daß er reifer geworden war und sich selber Grenzen setzen konnte. Alle Tabus wollte selbst Kai nicht brechen. Doch nun sprach ich Kai eindringlich an: „Kai, – sag‘ mir die Wahrheit, – du möchtest, – daß ich mit Sebo schlafe, nicht wahr?“ Er sah mich geraume Zeit über an, dann nickte er zaghaft.

„Mal ganz davon abgesehen, ob ich das auch möchte. Wenn ich es tue und mit Sebo bumse, – hast du dir dann auch überlegt, daß Sebo hinterher weitere Ansprüche stellen könnte, die du dann nicht erfüllen möchtest?“ Kai dachte intensiv nach. „Der Schuß könnte nach hinten losgehen mein Junge…! Was würdest du machen, wenn ich mit Sebo schlafe und es mir mehr gefällt, als dir Recht sein dürfte…?“ Jetzt lachte er verschmitzt, entgegnete frech: „Na und, – es soll dir ja auch gefallen Mom.“

Der Satyr in ihm meldete sich und das Glitzern in seinen Augen jagte mir einen wohligen Schauer über den Rücken. „Du bist ja albern Spatz…!“, versetzte ich halb perplex, halb amüsiert, „… du würdest schön dumm aus der Wäsche gucken, wenn ich es wirklich mit Sebo treiben und dann auf den Geschmack kommen würde…“ Kai hatte mir aufmerksam zugehört, schien aber unbekümmert zu sein. „Hauptsache, du bleibst bei mir Doris…“, stellte er dann leichthin fest.

Unser sich nun doch allmählich intensivierendes Liebesspiel hinderte uns nun daran das Thema weiter zu vertiefen. Kai nahm mich jetzt mit nachhaltigeren Schüben. Agil mit dem Becken kreisend parierte ich seine Bewegungen. Unsere Körper wurden in der Dunkelheit des Zimmers ein sich windender Organismus. Doch dafür erfüllten unsere Lustgeräusche den Raum. Das Bett knarrte, stampfte und quietschte inzwischen bedenklich. Dazu Kais brünstig, dumpfes Ächzen und meine abgehackten dumpfen Stoßlaute ergänzten die lustvolle Symphonie die als Hintergrundmusik das an sich unsichtbare Geschehen untermalte.

Unmittelbar vor dem Orgasmus schlang ich in meiner Lust meine Beine um Kai und zog seinen Körper an mich. Kai ächzte erstickt auf, drückte mir sein Gesicht an die Brust und erschauerte heftig. Es schüttelte ihn regelrecht durch, als es ihm kam und er seinen Samen in mich ergoß. Der Schwall rieselte köstlich zart in meine Vagina, die sich um den Schaft schmiegte und ihn mit sanften Kontraktionen liebkoste.

Mitten in der Nacht hatte mich Kai noch einmal auf den Gipfel geführt und besamt. In diesen erregenden Momenten, – meinen eigenen, unbeschreiblich schönen Höhepunkt genießend, – empfing ich zutiefst dankbar Kais Gabe. Registrierte verzückt, wie sich sein warmer, Samenschwall mit meinen üppig quellenden Lustsäften vermischte.

Schwer atmend kippte Kai zur Seite, ich hörte ihn neben mir japsen. Ein Blick auf den Radiowecker sagte mir, daß es ungefähr zwei Uhr morgens war. So spät kam ich sonst nie zum Schlafen. Schon gar nicht, weil ich so lange gefickt wurde.

Satt und schläfrig rollte ich mich in meine Bettdecke ein und rückte näher an Kai heran. Er drehte sich zu mir, nahm mich in den Arm und küßte mich auf mein Ohrläppchen. „Schlaf schön Doris.“, flüsterte er, „… das war wunderbar mit dir, – aber jetzt bin ich auch total fertig.“ Er lege sich hin, atmete ruhiger. Bevor mir die Augen zufielen deutete ich Kai noch leise an: „Wenn du so scharf darauf bist, mich mit einem anderen Kerl vögeln zu sehen, – dann kann mir die Sache ja zumindest einmal durch den Kopf gehen lassen. Aber eines muß dir von vorneherein klar sein Kai, – ob ich es mit Sebo tun werde, – oder überhaupt tun will, – kann ich dir nicht versprechen. Er antwortete nicht, vielleicht schlief er schon…?

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