Deutsche Sexgeschichten

18 jährige Praktikantin und ihr Chef – Teil 2

Uli hatte Nicki nach dem Arschfick wieder nach Hause geschickt und ihr aufgetragen, am nächsten Tag ohne Höschen und Bh in der Firma zu erscheinen. Als sie am Morgen in hellroten High Heels, einem äußerst kurzen Minirock und einem sehr knappen T-Shirt in der gleichen Farbe am Pförtner vorbei stolzierte und ihn zur Begrüßung nur angrinste, schaute der ihr wieder mit vor Lüsternheit trifenden Lefzen hinterher. Da ihr der Aufzug gerade vor der Nase weggefahren war, beschloss sie die Treppe zu nehmen.

Darauf hatte aber Heinz Gärtner nur gewartet. Von seiner Pförtnerloge aus konnte er nämlich unter Nickis Rock schauen, als sie die halbe Treppe hochgestiegen war. Als er feststellte, dass sie unter ihrem superkurzen Mini offensichtlich nackt war, platzte ihm vor Geilheit beinahe die Hose. Er startte dem Mädchen hinterher, bis sie auf dem nächsten Treppenabsatz angekommen war. Dann griff er zum Telefon und wählte eine Nummer.

„Hallo, hier ist Heinz! Du, die kleine Praktikantenschlampe trägt keinen Slip! – Doch, doch, ich habe es genau gesehen, sie ist die Treppe hochgegangen. Mann, die ist vielleicht heiß, kann ich dir sagen! – Ja, bis später!“

Er legte mit lüsternem Grinsen den Hörer wieder auf. Nicki war inzwischen bis zum vierten Stock gestiegen und stand in der Tür von Maren Wilhelms Büro.

„Guten Morgen!“ schallte es ihr von Frau Wilhelm entgegen.

„Guten Morgen, Frau Wilhelm!“ antwortete Nicki. „Hier bei Ihnen ist es ja wenigstens schön kühl. Draußen ist es ja schon um diese frühe Tageszeit kaum noch auszuhalten.“

Maren Wilhelm musterte Nicki diskret und dachte bei sich, dass dieses Mädchen wohl wirklich nur das Allernötigste angezogen hatte. Aber auch sie selbst war recht luftig gekleidet.

„Der Chef ist gerade bei einem Kollegen, aber er kommt gleich.“ informierte sie Nicki. „Setzen Sie sich ruhig schon in sein Büro.“

Nicki folgte dieser Aufforderung und betrat den großen Raum. Sie setzte sich auf einen der Sessel am Tisch und schlug die Beine übereinander. Dabei ging ihr der gestrige Abend wieder durch den Kopf, und allein schon bei dem gedanken an das, was Uli mit ihr getrieben hatte, begann es in ihrer blanken Möse zu kribbeln. Sie sah sich gerade auf dem Bett liegen und Uli über sich, der sie gnadenlos durchfickte, als sie geräusche hörte und den Blick zur Tür wandte. Sie sah Uli auf sich zukommen. Er trat durch die Tür und schloss sie hinter sich. Dann schaute er mit strengem Blick auf das vor ihm sitzende Mädchen.

„Guten Morgen! Los, mach die Beine breit, ich will sehen, ob du wirklich – wie befohlen – kein Höschen trägst!“

Nicki erbebte fast unter seinem Blick. Sie nahm das übergeschlagene Bein herunter und spreizte ihre Schenkel so weit wie es der Sessel zuließ. Gleichzeitig zog sie ihren Rock noch etwas höher, so dass Uli freien Blick auf ihren nackten Venushügel hatte.

„Brav, meine Kleine! Und wenn ich mich nicht täusche, dann bist du auch schon wieder geil. Jedenfalls glitzert es verdächtig an deiner Möse!“

Und er trat noch einen Schritt näher, beugte sich hinunter und legte seinen rechten Zeigefinger auf Nickis Mösenlippen. Er brauchte sich nicht anzustrengen, um sie zu teilen und die Feuchtigkeit in deren Innern zu ertasten.

„Ja, meine kleine geile Sau, du bist erregt!“ grinste Uli zufrieden. „Und auch deine Nippel sind schon hart! Die will ich sehen! Zieh dein Shirt aus!“

praktikantin2

Nicki war wie hypnotisiert. Es wäre ihr nie in den Sinn gekommen, Ulis Anweisungen nicht zu befolgen. Sie zupfte ihr Shirt aus dem Rockbund, ergriff den unteren Saum und zog es sich über den Kopf. Nun konnte Uli erneut ihre perfekten jugendlichen Titten bewundern, deren Warzen groß, dunkel und steif abstanden.

„Wirklich, geile Möpse hast du, das muss dir der Neid lassen!“ schnalzte Uli vor Begeisterung mit der Zunge. „Und jetzt zieh auch den Rock aus!“

Nicki griff zum Knopf am rockbund, öffnete ihn, zog den Reißverschluss herunter, hob ihren Arsch etwas an und streifte das Stück Stoff von ihren Beinen. Nun war sie nackt – bis auf ihre High Heels.

„Los, blas mir einen! Kriech unter den Tisch, und ich setze mich in den Sessel!“ befahl Uli.

Schon war Nicki aus dem Sessel geglitten und auf alle Viere gegangen. Wie eine gehorsame Hündin kroch sie unter den recht niedrigen Tisch, so dass sie ihre Knie relativ weit auseinander stellen musste und so ihren runden prallen Arsch mit Rosette und Möse geil in Richtung Tür präsentierte. Ihr Kopf erschien auf der anderen Seite und schwebte über Ulis Unterleib, der im Sessel Platz genommen hatte.

„Los, mach mir schon die Hose auf!“ verlangte Uli barsch.

Nicki hatte so verzückt auf die große Beule unter ihr gestarrt, dass sie glatt vergessen hatte, tätig zu werden. Eilig öffnete sie aber nun den reißverschluss und den Hosenknopf und zog die Hose nach unten. Uli half ihr dabei, indem er seinen Arsch etwas anhob.

„Hol ihn endlich raus!“ befahl Uli mit heiserer Stimme, denn sein Schwanz beulte die Boxershorts so stark aus, dass es schon schmerzte.

Nicki griff in den Schlitz und angelte nach dem Fleischkolben. Als ihre schmalen kühlen Finger Ulis Stange berührten, war es schon fast zu viel für ihn. Er musste sich beherrschen, um nicht schon jetzt abzuspritzen.

„Los, nimm ihn in dein verhurtes Fickmaul!“ forderte er Nicki auf.

Die angelte den Schwanz, den sie mit der rechten Hand an der Wurzel festhielt, aus dem Schlitz der Boxershorts. Dann beugte sie sich dem Objekt ihrer Begierde entgegen. Als ihre Lippen die Eichel berührten, trafen auch ihre prallen, aber samtweichen Titten auf Ulis Oberschenkel. Er musste aufstöhnen, so geil waren die gleichzeitigen Berührungen. Dann ergriff er Nickis Hinterkopf und drückte sie sanft, aber entschlossen, langsam auf seinen dicken und knüppelharten Ständer. Wieder hätte er fast losgespritzt, als ihre unendlich sanften und weichen Lippen an seinem Stamm hinunterfuhren. Um seine Erregung etwas abklingen zu lassen, verhielt er regungslos und hielt Nickis Kopf fest, so dass sie sich nicht am Schaft auf und ab bewegen konnte.

„Guuuut!“ stöhnte Uli. „Ja, du geiles Miststück, deine Mundfotze ist göttlich! Los, blas mir jetzt einen!“

Er ließ Nickis Kopf los und packte statt dessen ihre prallen runden Euter, deren Nippel über seine Oberschenkel radierten, als sie nun seinen Stamm mit ihren Lippen zu verwöhnen begann. Ihr zu einem weichen, aber gnadenlosen Ring geformter Mund glitt am Schaft des Schwanzes auf und ab, und Nicki bemühte sich, bei jedem Herabsenken ihres Kopfes immer mehr von der Stange in ihrem Mund unterzubringen. Uli knetete derweil grob ihre Titten durch, was Nicki aber nur noch geiler machte und sie veranlasste, sich Ulis Ständer noch tiefer in den Hals zu schieben. Längst war auch ihre Hand zu ihrer Fotze geglitten, und sie massierte ihren Kitzler intensiv mit dem Zeigefinger, mit dem sie immer wieder Saft aus ihrem vor Nässe triefenden Fickloch holte.

Als Nicki Ulis Zauberstab fast komplett geschluckt hatte, ging plötzlich leise die Tür auf! Uli schaute hinüber und grinste zufrieden den Mann an, der fast lautlos eingetreten war. Es war sein Stellvertreter Peter Seibel, den er herbestellt hatte. Er wollte ihm Nicki anbieten.

Peters Augen waren starr auf den runden weit herausgestreckten Mädchenarsch gerichtet, der ihm unter dem Tisch entgegen lachte. Er trat näher, knöpfte sich die Hose auf und zog sie samt Slip aus. Auch er hatte einen beachtlichen Ständer zu bieten, der bereits halbsteif leicht vom Körper abstand und den er nun heftig wichste. Bald war das Gerät voll ausgefahren und stand tatendurstig fast waagerecht ab.

Uli gab Peter mit Blicken zu verstehen, dass er sich hinter Nicki knien und ihr dann seinen Prügel ins Loch schieben sollte. Gleitflüssigkeit war mehr als genug vorhanden, denn Nicki floss der Saft inzwischen schon an den Schenkeln herunter. Ihr Fickloch stand schon weit offen, so dass der Besucher eigentlich nur noch die Eichel an die richtige Stelle bugsieren musste.

Uli legte seine Hände nun wieder auf Nickis Kopf und hielt sie fest auf seinen Schwanz gepresst. Dann nickte er Peter zu, seinen Kolben in Nickis Möse zu versenken. Der nahm seinen Schwanz in die hand, dirigierte seine dunkelrote Eichel direkt vor Nickis Fotzenlippen und stieß dann zu.

Nicki hatte vor lauter Eifer beim Blasen noch gar nicht bemerkt, dass jemand hereingekommen war. Sie erschrak im ersten Moment heftig, als sie plötzlich eine heiße pralle Eichel zwischen ihren Mösenlippen spürte, die in ihr Innerstes eindrang. Sie wollte aufschreien, aber das hatte Uli geahnt und deshalb vorsorglich ihren Kopf festgehalten. So wurde ihr Schrei von seinem Prügel erstickt und sie konnte außerdem dem Angreifer nicht entkommen.

Der legte jetzt seine Hände auf ihre Arschbacken und streichelte sie lüstern, bevor er damit unter den Tisch fuhr und sich an Nickis Hüften festhielt. So konnte er kräftiger zustoßen und seinen Prengel tief in Nickis Fotze pressen. Sein Schwanz war so lang, dass er an Nickis Muttermund anstieß, wenn er ihn komplett in ihrer Fotze versenkte. Und das tat er mit wachsendem Tempo immer wieder.

Nicki hatte ihren ersten Schreck überwunden und blies nun wieder Ulis Kolben. Ihr Kopf fuhr im gleichen Rhythmus an dem Schaft auf und ab, in dem sie von hinten gestoßen wurde.Uli sah voller geilheit auf sie herab und beobachtete, wie sein pralles Fleisch zwischen den unglaublich zarten Lippen verschwand und dann vom Speichel glänzend wieder auftauchte.

„Stopp!“ sagte er dann plötzlich. „Jetzt werden wir dich beide gleichzeitig in deine Löcher ficken!“

Nicki hob ihren Kopf hoch, so dass Ulis Fickprügel aus ihrem Mund glitt, und sah ihn mit ihren großen braunen Augen hingebungsvoll an. Uli rückte mit dem Sessel nach hinten, stand auf und legte sich auf den Weichen Tepppich neben dem Sessel.

„Komm her!“ befahl er.

Nicki krabbelte unter dem Tisch hervor, wobei Peters Schwanz aus ihrer Möse flutschte, und kam näher. Uli zog sie über sich und drehte sie um, so dass sie mit dem Rücken auf ihm lag.

„Los, greif in deine Kniekehlen und leg dein Arschloch schön frei!

Nicki gehorchte sofort und präsentierte Peter, der inzwischen auch auf den Knien näher gekommen war, ihre prall gespannten Arschbacken mit den beiden offen liegenden Ficklöchern. Uli ergriff seinen Harten, drückte die Eichel einige male gegen ihre vor Nässe platschende Fotze und setzte sie dann an ihrer Rosette an.

„Halt sie fest!“ wies er Peter an, und der packte Nicki wieder an den Hüften.

Dann stieß Uli mit aller Kraft zu und überwand den Widerstand des Anusrings. Damit man Nickis Schmerzensschrei nicht zu laut hören konnte, hielt er ihr den Mund mit der anderen Hand zu. Gnadenlos presste er dann seinen rammbock tiefer in ihren Darm hinein, bis er ganz eingedrungen war. Er nickte Peter zu, und der schob nun wieder seinen dicken Prügel in die immer noch vor Saft überlaufende Pflaume.

Nun hatte Nicki also zwei dicke und lange Schwänze in Fotze und Arsch. Das hatte sie mit ihren Jungs, die sie bisher gefickt hatten, noch nie erlebt. Es war ein unglaublich geiles Gefühl, so ausgefüllt zu sein, und der anfängliche Schmerz beim Penetrieren ihres Darms schlug bald in grenzenlose Lust um. Wenn Uli nicht noch immer die eine Hand auf ihrem Mund gehabt hätte, dann hätte sie wohl vor Geilheit die ganze Personalabteilung zusammengeschrien. SO aber hörte man nur ein Grunzen und Stöhnen von ihr.

„Los, fick dich jetzt selber auf unseren Schwänzen!“ befahl Uli.

Nicki bemühte sich nach kräften, diesem Befehl nachzukommen. sie ließ ihre Kniekehlen los, setzte die Füße in den High Heels weit gespreizt links und rechts neben Peters Beine und drückte sich nun immer wieder mit den Absätzen vom Boden ab. So glitten die Prügel aus ihren Löchern heraus, bis nur noch die Eicheln in ihr steckten. Dann ging es wieder nach unten auf die Stangen, indem sie Peter an den Händen fasste und sich an ihn heranzog. Uli nutzte derweil die gelegenheit, seine freie Hand abwechselnd auf ihre Titten zu legen und sie heftig durchzukneten. Dabei „unterstützte“ er auch ihre Auf- und Abbewegungen, indem er an den Titten zog oder schob.

Alle drei flogen förmlich einem gigantischen Orgasmus entgegen. Als erste kam Nicki, die am ganzen Körper zu zucken begann und ihren rhythmus nicht mehr halten konnte. Ihr Mösensaft lief in regelrechten kleinen Bächen aus ihrer Fotze und überschwemmte die beiden Fickhammer. Auch Uli und Peter waren kurz davor und begannen Nicki deshalb wieder kraftvoll in Arsch und Fotze zu ficken, um ebenfalls abspritzen zu können. Das schafften sie auch bald und jagten Ströme von Sperma in Nickis Körper. Die zuckte immer noch unkontrolliert und kam von ihrem Orgasmus lange gar nicht wieder herunter. Erst als die Schwänze schon leer gespritzt, schlapp geworden und aus ihr herausgeglitten waren, entspannte sie sich wieder und sackte dann kraftlos auf Uli zusammen.

Peter und Uli waren auch geschafft und blieben eine Weile so, wie sie lagen bzw. knieten. Dann forderte Uli Nicki auf, ihnen die Schwänze sauber zu lecken. Die rappelte sich mühsam auf, kniete sich neben Uli und beugte sich über seinen Unterleib. Sie nahm die beiden schlappen Stangen in die Hände und leckte sie abwechselnd ab, bis sie äußerlich sauber waren. Dann nahm sie sie nacheinander in den Mund und saugte auch die letzten Spermareste aus ihnen heraus.

„Bis später, Chef – und danke!“ sagte Peter nun und zog sich wieder an.

Dann verließ er ohne weitere Worte das Büro.

„Na, hat dir das gefallen, du geile Sau?“ wollte Uli grinsend wissen.

„Ja, es war Klasse! Zuerst tat es ja weh, aber dann … dann bin ich fast ausgerastet!“

„Ja, das war dein erstes Sandwich. Aber du wirst noch viel mehr erleben, meine kleine geile Nutte!“ grinste Uli vielsagend.

Uli und Nicki zogen sich ebenfalls wieder an. Dann erklärte Uli ihr, dass er ihr heute vormittag den Betrieb zeigen wollte. Die Firma Simrock stellte Druckerzeugnisse aller Art her. In dem Bürogebäude, in dem sie sich befanden, lagen ganz oben die Personalabteilung und die Chefetage. In den übrigen Büros arbeiteten die Mitarbeiter der Marketing-, der Rechnungs- und vor allem der Print-Abteilung. Alle saßen vor ihren PCs und schauten nur kurz auf, wenn die beiden auftauchten. Dann kamen auch noch die Hallen mit der Druckerei und dem Lager an die reihe.

Anschließend kehrten sie in die Personalabteilung zurück, wo Nicki für den Rest des Tages einer Kollegin über die Schulter schauen sollte. Kurz vor Feierabend rief Uli Nicki dann wieder zu sich.

„Hier ist geld!“ sagte er und reichte ihr ein paar Scheine. „Kauf dir ein schickes weißes sexy Minikleid und dazu passende Dessous, auch Strümpfe und Strapse, und zieh alles heute abend an! Ich sehe dich dann um acht bei mir! Ich hab eine Überraschung für dich!“

Nicki zog ab in die Stadt zum Einkaufen. Pünktlich kurz vor acht erschien sie dann in ihrem neuen Outfit in der Schlossallee. ihr fiel auf, dass heute am Straßenrand vor dem Haus einige Autos parkten. Als sie am Gartentor ankam, stand Uli schon wartend in der haustür und ließ sie hinein.

„Hey, geil siehst du aus!“ sagte er anerkennend, nachdem die junge Frau auf ihn zugekommen war und er sie von oben bis unten gemustert hatte. „Komm rein! Diesmal gehts ins Wohnzimmer, die linke Tür!“

Uli ging vor und öffnete Nicki die Wohnzimmertür. Als sie eingetreten waren, sah Nicki auf dem großen Ecksofa etwa 10 Männer sitzen. Irgendwie kamen ihr die Gesichter, die sie äußerst interessiert ansahen, bekannt vor. Und dann fiel es ihr ein: das waren die Arbeiter aus dem Lager!

„So“, sagte Uli zu nicki und den Männern, „das ist die Überraschung, die ich euch versprochen habe! Ihr werdet sicherlich heute abend alle euren Spaß haben!“

Die Männer standen auf und umringten Nicki. Sie schaute von einem zum anderen und konnte das Verlangen in den Augen sehen, die auf ihren geilen Körper gerichtet waren. Allein schon der Gedanke, von diesen Männeraugen ausgezogen zu werden, ließ ihre Fotze feucht werden.

Und dann spürte sie auch schon die erste Hand, die sie am Rücken berührte. Diese Hand griff nach dem Zipp des reißverschlusses, der ihr Kleid hinten verschloss. Und dann waren auf einmal zahllose Hände auf ihrem Körper, die tasteten, zugriffen, streichelten und hinderlichen Stoff zur Seite schoben.

Nicki erschauerte unwillkürlich vor Lust. Diese teils sanften, teils forschen Berührungen machten Sie von Sekunde zu Sekunde heißer. Sie ließ es geschehen, dass ihr das Kleid, der Bh und der Slip ausgezogen wurden und sie nur noch in Strumpfhalter, Strapsen, Strümpfen und High Heels im Kreis der Männer stand. Sie ließ es mit sich gescheen, dass nun die Hände über ihre nackte Haut fuhren und sich Finger auf ihre Fotze, ihr Arschloch und ihre Nippel legten und sie dort streichelten. Ihr Fotzensaft begann immer reichlicher zu fließen, und die Finger auf ihren Mösenlippen hatten keine Mühe, in die Spalte hinein zu gleiten und sie auch dort zu massieren.

Sie stöhnte auf, so unglaublich war das gefühl der vielen tastenden und streichelnden Hände auf ihrem elektrisierten Körper. Dann ergriffen sie zwei Hände an den Schultern und drückten ihren Oberkörper sanft nach unten. Sie gab nach, und wenige Augenblicke später stand sie gebeugt in dem Kreis aus Männerleibern. Vor lauter geilheit spreizte sie ganz von selbst die Beine, um den Händen und Fingern mehr Raum zum tasten und Massieren zu gewähren.

Sie hatte die Augen geschlossen und genoss die Streicheleinheiten. Sie bekam nichts mehr von dem mit, was um sie herum geschah, sondern fühlte nur die erregenden Hautkontakte. Als sie ihre Augen wieder öffnete, sah sie, dass sich einige Männer bereits ausgezogen hatten und die anderen gerade dabei waren ihre Kleidung abzulegen. Sie erblickte immer mehr Schwänze, die teils schon steif von den Körpern abstanden, teils noch halbschlaff herunter baumelten. Sie hatte weder so viele Männerschwänze auf einmal noch überhaupt jemals schwarze Schwänze, von denen sich zwei darunter befanden, in Natura gesehen. Sie war so fasziniert von diesem Anblick, dass sie sich unwillkürlich über die Lippen leckte und dann die Hand nach einem besonders großen schwarzen Exemplar ausstreckte, um es zu berühren.

Nun war der Bann gebrochen. Die Männer drängten sich dicht an Nicki, und die einen balgten sich fast darum von ihr gewichst oder geblasen zu werden, während die anderen einen Wettlauf auf ihr Fötzchen starteten. Jedenfalls war sie bald mit vier Schwänzen gleichzeitig in Kontakt, einem in ihrem Blasmund, einen in der Möse und zwei in den Händen. Alle vier wurden von ihr hervorragend bedient. Den schwarzen dicken Schwanz zwischen ihren vollen roten Lipppen bearbeitete sie mit der Zunge, als ob es ein Schokoladeneis am Stiel wäre, bei den beiden Ständern in ihren Händen schob sie immer wieder die Vorhaut weit zurück und wieder vor und verschaffte ihnen so Wahnsinnsgefühle,und der Besitzer des Schwanzes, der sie fickte, stöhnte geil vor lauter Wohlbehagen, wenn ihre Fotzenmuskeln seinen Prachtständer gnadenlos molken.

Nun legte sich Uli auf den Wohnzimmertisch und forderte die Männer auf, Nicki mit ihrem Arschloch auf seinen Ständer zu bugsieren. Das ging relativ leicht, denn ihr Fotzensaft floss so reichlich, dass ihr Arschloch schon fast von selbst glitschig genug war, und außerdem hatte Uli auch noch Vaaseline auf seinen Schwanz geschmiert, so dass er problemlos bis zu den Eiern in ihrer engen Rosette verschwand. Dann stellte sich ein anderer Mann zwischen Nickis weit gespreizte Schenkel und rammte ihr seinen Stachel in ihr enges nasses Fötzchen.

Auch der Schwanz ,der nun in ihren Mund eindrang, war ein anderer als vorher. Ein zweiter Schwanz klopfte mit der Eichel an ihrer Wange an, und sie drehte immer wieder den Kopf von einer Seite zur anderen, um abwechselnd die Nillenköpfe nach allen Regeln der Kunst zu verwöhnen. Und wenn sie nicht fast immer eine Eichel im Mund gehabt hätte, dann hätte sie ihre unbändige Lust sicher laut hinausgestöhnt. Aber auch ihre Hände waren weiterhin nicht untätig und wichsten, was das Zeug hielt.

Bis jetzt hatte noch keiner der Männer gespritzt, aber das sollte sich bald ändern. Als sie gerade wieder den dicken Hammer des Mannes, der links von ihr stand, im Mund hatte, schoss plötzlich die erste Salve seines Spermas in ihren rachen. Sie war überrascht und hatte Mühe, die großen Mengen seines Saftes hinunter zu schlucken, aber sie schaffte es, ohne dass auch nur ein tropfen der edlen Flüssigkeit verloren ging. Kaum hatte der Schwanz sich völlig entleert, packte der andere Mann auch schon ihren Kopf und drehte ihn zu sich hin. Und dann spritzte auch er im nächsten Moment los und füllte ihren Mund mit seinem heißen Samen.

Noch während dieser Schwanz sich in sie ergoss, jagte ihr auch der Besitzer des riemens in ihrer Fotze seine reichliche Ladung in die Gebärmutter. Und kurze Zeit später musste auch Uli abspritzen und füllte ihren Darm bis zum Rand. Als die beiden Schwänze schließlich aus ihren Löchern rutschten, hoben ein paar Männer Nicki hoch und Uli krabbelte unter ihr weg, um einem anderen Platz zu machen.

So wurde Nicki an diesem Abend von elf Männern gefickt, und sicherlich nicht nur einmal von jedem. Aber sie genoss es, so gnadenlos durchgerammelt zu werden und nicht mehr zu wissen, welcher Schwanz sie nun gerade in den Arsch und welcher sie in den Mund vögelte. Es spielte aber auch gar keine Rolle, denn sie schwebte fast ununterbrochen auf solchen Ekstasewolken, dass sie es gar nicht genau mitbekam und nur noch die überwältigenden Gefühle wahrnahm, die die Fickbolzen in ihren diversen Löchern hervorriefen. Erst als die Männer eine Pause brauchten, ließen sie von Nicki ab, die mit leicht glasigen Augen auf dem Tisch lag und nach Atemrang.

„Jungs, ich hab eine geile Idee, wie Nicki uns wieder aufgeilen kann!“ grinste Uli.

Er holte einen gläsernen Bierkrug aus dem Barfach und forderte Nicki auf, sich mit weit gespreizten Beinen auf den Tisch zu hocken, so, als ob sie im Freien pissen wollte. Er stellte den Bierkrug unter ihre Fotze und forderte sie auf, den Ficksaft aus ihrer Möse zu pressen. Nicki gehorchte, und schon begannen weißliche Schlieren aus ihrem Fikcspalt zu tropfen. Sie landeten in dem Krug und vermischten sich dort mit dem Mösensaft, der ebenso reichlich aus Nickis fötzchen heraustropfte. Und auch aus ihrer Rosette mischten sich ein paar Spermaspritzer dazu. Als offenbar nichts mehr kam, nahm Uli den Krug und hielt ihn Nicki vor die Nase.

„Trink, das ist reines Eiweiß!“

Nicki bekam erst große Augen, dann turnte sie aber der Gedanke, das Sperma von so vielen Männern zu schlucken, unheimlich an. Sie setzte den Krug an die Lippen und trank ihn in einem Zug aus. Die männer klatschten begeistert Beifall, und dieses Schauspiel bewirkte bei einigen tatsächlich, dass ihre abgeschlafften Fickkolben sich wieder aufrichteten.

Und dann begann die zweite Runde. Diesmal wurde Nicki von mehreren Männern so festgehalten, dass ihr Körper in Bauchhöhe waagerecht in der Luft schwebte, und die übrigen Männer fickten sie der reihe nach durch. Nicki fiel bald wieder in eine Art trance, so sehr wurde ihr Körper von dieser reizüberflutung angeheizt. Sie stöhnte und zitterte vor Wollust und forderte immer dann, wenn sie gerade keinen Schwanz im Mund hatte, die Männer voller Gier auf, es ihr ordentlich zu besorgen. Sie erlebte eine regelrechte Kette von Orgasmen.

Bei dieser Runde schossen die Männer ihre Ladungen ausschließlich in Nickis Mund ab. SO viel Sperma wie an diesem Abend hatte sie noch nie in ihrem Leben geschluckt. Ihre Lippen und ihr Gesicht waren von Samenfäden gezeichnet, weil sie es nicht immer geschafft hatte, alles herunter zu schlucken, was ein Schwanz nach dem anderen ihr in den Mund gespritzt hatte. Aber sie war auch noch nie vorher so geil gewesen. Sich so hemmungslos von so vielen Männerschwänzen ficken und voll spritzen zu lassen,brachte ihr fast ununterbrochen einen Kick nach dem anderen. Schließlich war sie aber doch so erschöpft, dass die Männer wieder von ihr abließen und ihr eine weitere Pause gönnten.

Uli gab Nicki wieder den Bierkrug zu trinken, den er aber diesmal mit Mineralwasser gefüllt hatte. Sie griff gierig danach und trank in großen Schlucken das kühle Wasser. Dann legten die Männer sie auf das Sofa und gaben ihr Zeit zur Erholung. Nickis Atem ging immer noch schnell und ihr Blick war weiterhin entrückt. Sie schwebte immer noch auf den Nachwehen der vielen orgasmen und brauchte lange, um wieder auf den Boden der Tatsachen zurück zu kommen. dann – nach einer ganzen Weile – setzte sie sich auf und sah in die runde.

„Jungs, so etwas habe ich noch nicht erlebt! Mann, war ich geil! Und so viel Ficksaft hab ich auch noch nie geschluckt. Seht ihr, mein Bauch ist richtig ein bisschen dick!“

Und sie rieb sich über ihren Bauch, der tatsächlich in der Magengegend eine leichte Wölbung aufwies.

„Okay, für heute reicht es!“ sagte Uli nun. „Die Kleine ist geschafft.“

Die Männer nickten stumm, zogen sich wieder an und verschwanden einer nach dem anderen mit einem kurzen Gruß. Schließlich blieben nur noch Uli und Nicki zurück.

„Na, meine kleine Schlampe, hab ich dir zu viel versprochen? Ist die Überraschung gelungen?“

„Ja, das ist sie!“ entgegnete Nicki und sah Uli an. „Mit so etwas hätte ich im traum nicht gerechnet!“

„Oh doch, ich habe dir versprochen, dir noch eine menge geile Sachen zu zeigen, und das war heute erst der Anfang.“

Mann, dachte Nicki bei sich, wenn das erst der Anfang war, was soll dann noch alles kommen? Sie wollte es sich aber an diesem Abend nicht mehr vorstellen, denn sie war doch ganz schön geschafft.

„Willst du heute hier schlafen?“ wollte Uli wissen.

„Ja, gern!“ freute sich Nicki. „Ich bin viel zu kaputt, um jetzt noch nach Hause zu fahren.“

Auch Uli freute sich darauf, neben dieser jungen Traumfrau zu schlafen. Er zog ihr Schuhe, Strümpfe und Strapse aus, nahm sie auf die Arme und trug sie ins Bad, wo sie beide gemeinsam erst duschten und dann in der großen Wanne ein Duftbad nahmen. Sie streichelten und küssten sich, allerdings eher zärtlich als leidenschaftlich, und trockneten sich gegenseitig ab. Dann nahm Uli Nickis hand und zog sie hinter sich her ins Schlafzimmer. Dort kuschelte sich Nicki in seinen Arm und schlief fast augenblicklich auf seiner Schulter ein.

In ihren träumen spielten viele, viele große harte Schwänze eine wichtige Rolle …

Nach der ersten Nacht in Ulis Haus war es für Nicki doch ein wenig komisch, am Morgen zusammen mit Uli in der Firma zu erscheinen, zumal in dem Outfit, das sie am vorhergehenden Abend getragen hatte. Sie hatte allerdings die Strümpfe und die Strapse weggelassen und in ihre Handtasche gepackt, die sie bei sich trug. Der Pförtner grinste sie – wie sie glaubte – wissend an, als sie an seiner Loge vorbei ging. Er grüßte aber höflich, wohl deshalb, weil Uli bei ihr war. Als sie mit Uli im Aufzug verschwunden war, hob Heinz Gärtner den Hörer vom Telefon und wählte eine Nummer. Als sich sein Gesprächspartner meldete, sagte er in die Muschel:

„Hallo, ich bins, Heinz! DU, die kleine Praktikantin ist heute morgen mit dem Personalchef zusammen eingetrudelt! – Ja, glaub ich auch! Die sieht aber auch wirklich so aus, als würde sie keinen von ihrem Loch wegschubsen! – Ja, glaub mir! – Ja, okay! Um fünf hinter der Lagerhalle!“

Er legte auf und leckte sich über die Lippen, als hätte er eben Nickis nasse Pflaume mit der Zunge bearbeitet. Was er wohl mit seiner Verabredung um 17 Uhr gemeint hatte? Das interessierte Nicki aber erst einmal nicht. Sie hatte sich vor Ulis Büro von ihm getrennt und war in die Personalabteilung gegangen, wo sie weiter den Kolleginnen über die Schulter schauen sollte. Das tat sie bis kurz vor elf, als bei Frau Nitz, bei der sie gerade saß, das telefon klingelte. Als sie abgehoben hatte, reichte Frau Nitz Nicki den Hörer hin und sagte:

„Ein Gespräch für Sie!“

Nicki war erstaunt, denn eigentlich kannte doch keiner ihrer Freunde diese Nummer. Also meldete sie sich dann am telefon eher zurückhaltend mit ihrem Namen.

„Hallo, Nicki! Hier ist Tim! Wir kennen uns von gestern abend, ich war bei unserer Party mit dabei!“ hörte sie, und dann fuhr die Stimme fort: „Ich wollte mich heute um fünf, wenn alle weg sind, mit dir treffen, hinter unserer Lagerhalle. Da könnten wir da weitermachen, wo wir gestern abend aufgehört haben. Ich fand dich und die Party gestern supergeil!“

Nicki kamen sofort die Erinnerungen an den vergangenen Abend wieder ins Gedächtnis. Ja, es war wirklich unglaublich geil gewesen, was sie mit den Männern und die Männer mit ihr angestellt hatten! Warum sollte sie also nein sagen?

„Okay“, erwiederte sie also, „ich bin da. Ciao bis nachher!“

Dann reichte sie Frau Nitz den Hörer zurück und arbeitete weiter an der ihr gestellten Aufgabe. Eine halbe Stunde später in der Mittagspause telefonierte sie dann per Handy mit Sarah, ihrer besten Freundin, und erzählte ihr von ihrem gestrigen Abend und ihrem heutigen Date.

„Du, der Tim ist wirklich ein geiler Typ, kernig, groß, durchtrainiert und gut aussehend! Der wäre was für dich! Komm doch einfach heute nachmittag um viertel nach fünf hierher und schau ihn dir mal an! Ich treff mich mit ihm hinter der großen blauen Halle, die siehst du schon vom Eingang aus! Und wenn der Pförtner dich fragt, wo du hin willst, dann sagst du, zu mir! Okay?“

„Mhhh, ich weiß nicht! Soll ich wirklich?“

„Klar doch, sei kein Frosch! Bis nachher!“

Nicki beendete das Gespräch und grinste zufrieden. Sie hatte schon oft gemeinsam mit Sarah geile Sachen gemacht. Sarah war in ihrem Alter, etwa 1,70 m groß, sportlich-schlank, mit großen braunen Augen und langen dunklen Haaren. Auch Sarah trug, wenn sie mit Nicki ausging, sexy Klamotten und zeigte auch gern etwas von ihrem knackigen Body. Nicki freute sich schon darauf, Sarah nach über einer Woche wiederzusehen, und auch auf das Date mit Tim! Sie war den Rest des Nachmittags nicht mehr so recht bei der Sache.

Um halb fünf verließen alle das Büro, aber Nicki blieb noch im Foyer des Stockwerks zurück. Endlich war es dann 10 vor fünf. Nicki nahm ihre Handtasche und ging über die Treppe hinunter zum Hof. Da sie hinten hinaus ging, bekam sie nicht mit, dass Heinz Gärtner nicht wie sonst in seiner Loge saß. Als sie um die Ecke zu der Wiese hinter der Lagerhalle bog, sah sie Tim schon dort stehen und auf sie warten. Sie trat lächelnd auf ihn zu und schaute demonstrativ auf seine Hose.

„Na, hast du dich erholt von gestern?“ fragte sie grinsend. „Ich möchte nämlich ordentlich durchgefickt werden!“

„Das wirst du, du geile Schlampe, keine Angst!“ hörte sie da hinter sich eine ihr irgendwie bekannte Stimme.

Als sie sich umsah, standen Heinz Gärtner und ein anderer Mann, den sie nicht kannte, hinter ihr.

„Ich hab Verstärkung mitgebracht.“ grinste Tim. „Ich hab den beiden von gestern abend erzählt, und nun können sie es nicht erwarten, auch mal ihre Schwänze in deinen Löchern zu versenken!“

Tim griff nach Nickis Handtasche und öffnete sie.

„Dachte ich mirs doch!“ stellte er fest. „Da sind die Strümpfe und Strapse von gestern abend drin! Zieh sie an, das war verdammt geil!“

Nicki hatte sich von ihrer ersten Überraschung erholt und sich auf die neue Situation eingestellt. Sie spielte mit, denn der Gedanke, gleich von drei potenten Schwänzen ordentlich durchgenommen zu werden, machte sie geil. Also nahm sie die handtasche, ging zu der Bank, die ein paar Meter weiter stand, und holte die Strapse und die Strümpfe heraus. Sie zog ihre Schuhe aus, schob ihr Kleid hoch und rollte sich mit eleganten geschmeidigen Bewegungen die Strümpfe über die wunderschönen Beine. Dann stand sie auf, zog ihren String aus und legte ihn auf das eine Ende der Bank. Dann band sie sich den Strapsgürtel um, klemmte die Strümpfe daran fest, zog die High Heels wieder an und stand nun mit hochgerolltem Kleid und blanker Fotze in Strapsen, Strümpfen und Schuen vor den Männern.

Heinz, der Pförtner, Mike, der fremde Mann, und Tim starrten die geile Gestalt vor ihnen mit lüsternen Blicken an. Alle drei rissen sich förmlich die Klamotten vom Leib. Als sie nackt waren, begannen sie sich die Schwänze zu wichsen und traten näher auf Nicki zu. Die starrte mit mindestens ebenso großer Lüsternheit auf die steifen und steil nach oben ragenden Schwänze vor sich und lekcte sich in Vorfreude auf das Kommende über die Lippen. Besonders Heinz beeindruckte sie. Er hatte einen Prachtschwanz vorzuweisen, der sicher mindestens 22 cm lang war und 6 cm Durchmesser hatte.

„Zieh das kleid und den Bh aus!“ sagte Heinz mit vor Erregung schon leicht heiserer Stimme. „Seit ich dich am Montag morgen das erste Mal gesehen habe, wollte ich dich nackt sehen und ficken! Du bist wirklich eine verdammt geile Schlampe! Das hat der Personalchef offenbar auch schon bemerkt! Fickt er gut?“

Nicki antwortete nicht, sondern öffnete den Reißverschluss ihres Kleides, zog es aus und deponierte es auf der Bank bei ihrem String. Dann griff sie auf ihren Rücken, öffnete den Verschluss und legte auch ihren BH ab. Ihre prachtvollen Titten senkten sich kaum ab, nachdem sie ihre Stütze verloren hatten.

Die drei Männer schauten gierig auf diese Prachtbälle. Tim nahm nun Nickis Klamotten und steckte sie in eine Plastiktüte. Dann forderte er Heinz auf, sich so auf die Bank zu legen, dass er mit den Arschbacken genau auf der seitlichen kante lag. Nicki beugte sich sofort über die verlockende steife Latte des Pförtners und begann an der Eichel zu saugen und zu lecken. Währenddessen befingerten Tim und Mike ihre Fotze und ihren Kitzler und schmierten ihren Saft, der reichlich floss, immer wieder auf ihr Arschloch.

Dann sollte sich Nicki über Heinz knien und sich seinen Prügel in die Fotze bugsieren. Als sie sich langsam darauf absenkte, erklang ein simultanes Stöhnen aus Nickis und Heinz` Kehle. Als sie dann endlich auf seinem Bauch saß, fühlte sie sich schon ganz schön ausgefüllt. Nun trat Mike zwischen Heinz` Beinen hinter sie und setzte seinen mit Spucke gut eingeschmierten Schwanz an ihrer Rosette an. Nicki entspannte sich, so gut sie konnte, und drückte ihr Arschloch nach außen, als ob sie aufs Klo wollte. Nun schaffte es Mike, ihren Ringmuskel zu durchbohren und seinen Schwanz allmählich komplett in ihrem Darm zu versenken. Als er schließlich ganz in ihrem Arsch steckte, hatte Nicki das Gefühl, als würde es sie zerreißen. Als Heinz nun auch noch von unten zu stoßen begann, musste sie laut aufstöhnen.

„Ja, das mag die Schlampe! Zwei dicke Prügel im Bauch, das gefällt ihr!“ grunzte Heinz wollüstig unter ihr.

Nicki wusste nicht, warum, aber der Umstand, dass er sie gar nicht selbst ansprach, sondern über sie redete, als wäre sie gar nicht da, machte sie noch geiler. Irgendwie betrachtete er sie wohl eher als eine Sache denn als einen Menschen. Dieses Gefühl des Benutztwerdens löste in Nicki zahllose Wonneschauer aus. Sie stöhnte immer lauter und ihre Fotze krampfte sich um Heinz` Prügel zusammen. Auch ihr Arschloch zuckte und bereitete Mike geile Gefühle.

„Mann, ist die Kleine eng!“ stöhnte auch er. „Die braucht ja einen Waffenschein für ihr Arschloch! Wenn ich nicht aufpasse, klemmt sie mir den Schwanz noch ab!“

„Ich hab euch doch gesagt, dass die Kleine einsame Klasse ist!“ meinte Tim nur und schob Nicki nun seinen Schwanz in den stöhnenden Mund.

Sie nahm ihn zwischen ihren bebenden Lippen auf und saugte wie wild daran. So fühlten sich alle drei Männer wie im Schraubstock. Da war es kein Wunder, dass sie immer lauter keuchten.

Sarah war zur verabredeten zeit bei der Firma angekommen. Als sie durchs Tor gegangen war, das wie immer tagsüber offen stand, schaute sie sich suchend um. Dann entdeckte sie die von Nicki beschriebene blaue Halle weiter hinten auf dem Gelände und ging um diese Halle herum.

Sie war noch gar nicht um die Ecke gebogen, als sie schon lautes Keuchen und Stöhnen vernahm. Das konnten aber nicht nur zwei Stimmen sein, dachte sie bei sich, und es klang auch nach mehreren männlichen Stimmen. Also ging sie leise und vorsichtig weiter, bis sie an der Hallenecke angekommen war, und spähte um die Mauerkante. Dann musste sie innerlich grinsen. Das war typisch Nicki! Sie konnte ihre Freundin zwischen drei nackten Männern ausmachen, deren Schwänze im wilden Rhythmus nickis sämtliche Löcher füllten. Nickis Unterleib rotierte und bockte dabei auf und ab, so dass die zwei Schwänze in ihrer Fotze und ihrem Arsch immer wieder – nass glänzend von ihren Säften – fast ganz ans Freie kamen und die rotierenden Bewegungen ihres Beckens mitmachten, bevor sie wieder ganz tief in Nickis Schoß verschwanden.

Mann, war das ein geiler Anblick! Sarah griff sich unwillkürlich unter ihren Minirock und schob den string beiseite, um einen Finger zwischen ihre Fotzenlippen zu schieben. Dort empfing sie eine nasse Hitze. Sie drückte ihren Finger weiter in ihr Fickloch hinein und ließ ihn ganz darin verschwinden. Sie musste sich mit der anderen Hand an der Mauer festhalten, weil sie weiche Knie bekam. In diesem Moment blickte Nicki mit Tims Fickprügel im Mund zu der Hallenecke und entdeckte Sarah. Sie blickte ihr in die Augen und nickte ihr zu. Das war eine klare Aufforderung, zu dem Quartett dazu zu stoßen – und sich stoßen zu lassen!

Aber Sarah war inzwischen ohnehin auch so geil, dass es dieser Aufforderung Nickis gar nicht mehr bedurft hätte, um näher zu kommen. Sie starrte auf die drei steifen Schwänze, die immer wieder in Nickis Löchern verschwanden. Und nun zog Tim auch noch seinen Prügel aus Nickis Mund heraus, trat einen kleinen Schritt zurück und begann sich wild zu wichsen. Nur Sekunden später schoss seine Spermaladung in etlichen Schüben aus seinem rohr und landete überall auf Nickis gesicht. Ihre Haare und ihre Nase hatten etwas abbekommen, und ihre Augen waren richtig gehend von Tims Fikcsaft verklebt, so dass sie sie gar nicht mehr aufbekam!

Als Sarah das sah, spürte sie, wie ihr String von einem Schwall Mösensaft durchtränkt wurde. Es sah aber auch zu geil aus, wie ihre Freundin eben Tim als Samenschlampe gedient hatte. Sarah trat voller Geilheit zu Tim heran und kniete sich zwischen ihm und Nicki ins Gras. Dann begann sie wie wild Tims Schwanz abzulecken, bevor die restlichen Spritzer auf dem Boden landen konnten, und schob ihn sich zwischen die dunkelroten Lippen, um auch den allerletzten Rest Sperma aus ihm herauszusaugen.

„Heh, Heinz, schau mal, da ist ja noch so eine geile Schlampe!“ rief Mike.

Er hatte bisher immer nur fasziniert auf Nickis wohlgeformten Arsch gestarrt und seinen Prügel lüstern dabei beobachtet, wie er von ihr einverleibt und gemolken wurde. Als Nicki sich nun wegen seiner Worte zu ihm umdrehte, um ihm Sarah vorzustellen, sah er ihr samenverschmiertes Gesicht. Das gab ihm den Rest, und er feuerte seine Arschkanone mit einem lauten Stöhnen tief in Nickis Darm ab. Sein Samen überflutete ihre Gedärme und prasselte so stark gegen ihre Darmwand, dass es sogar Heinz in ihrer Fotze durch die dünne Zwischenwand spüren konnte. Das war auch für ihn das Signal, nun alles, was er zu bieten hatte, in Nickis Gebärmutter zu schleudern. Und es war eine verdammt große Menge Ficksaft, die dort einschlug!

Als Nicki nun auch noch die beiden Explosionen in ihrem Unterleib bemerkte, brach ein weiterer Orgasmus über sie hinein und sie brach zitternd auf heinz zusammen. Der hielt sie fest und schnaufte mit ihr um die Wette. Dann sah er über sich, wie Sarah Tims nun sauber geleckten und leer gesaugten Schwanz aus ihrem Mund gleiten ließ, sich umdrehte und Nickis Gesicht abzulecken begann. Sarahs hellrote Zunge fuhr über Nickis Stirn, ihre Nase, ihre Augen und ihre Wangen und sammelte das Sperma auf, das dort klebte. Dann drängte Sarah ihre Zunge zwischen Nickis Lippen, und die beiden Mädchen küssten sich leidenschaftlich und heiß und teilten sich Sarahs ernte.

Heinz verschlug es die Sprache, als er dies von unten dicht über seinem Gesicht beobachtete. Dann drehte er seinen Kopf zu Sarahs Titten hin, die ebenso dicht vor seinen Augen fast aus ihrem Ausschnitt fielen. Das alles machte Heinz so scharf, dass sein Riemen, der ja immer noch in Nickis Fotze steckte, gar nicht richtig schlapp wurde, sondern nach einer kurzen Phase wieder anschwoll und dick und groß wie vorher wurde.

Bei Mike und Tim war dagegen erst einmal die Luft heraus. Also rutschte Mikes Schwanz aus Nickis Arschloch und hing halbsteif von seinem Körper herunter.

„Hi, Süße!“ begrüßten sich nun die beiden Mädchen gegenseitig fast im Chor.

Sarah fügte dann etwas vorwurfsvoll klingend an:

„DU hast ja schon angefangen ohne mich! Das ist aber unfair!“

„Ich musste doch die Jungs für dich warm halten!“ grinste Nicki zurück. „Komm, wir blasen jetzt Mike und Tim wieder steif, und dann bist du dran!“

Das ließ sich Sarah nicht zweimal sagen. Sie drehte sich wieder zu TIm um, setzte sich neben Nickis Kopf auf die Bank und nahm sich sofort wieder seines Schwanzes an, den sie mit Händen, Lippen und Zunge zu bearbeiten begann. Nicki tat dasselbe mit Mikes Latte, während sie durch dauerndes Muskelspiel in ihrer Fotze Heinz‘ Schwanz lebendig erhielt. Es dauerte bei dem Geschick der beiden Bläserinnen nicht lange, bis alle drei Prügel wieder einsatzbereit waren. Dann sagte Tim zu Sarah:

„Zieh dich aus, wir wollen dich auch nakct sehen!“ forderte Tim nun Sarah auf.

Die stand auf, ging ein paar Schritte zur Seite, griff nach dem Saum ihres Minikleids und zog es sich über den Kopf. Die Männer, die sie dabei lüstern beobachteten, sahen nun, dass sie darunter außer einem String nichts trug. Ihre sportliche Figur mit dem festen Tittenfleisch benötigte keine Stütze für ihre Bälle. Deren Warzen standen schon hart und groß ab, weil auch sie sehr erregt war.

Tim nahm ihr das Kleid aus der Hand, damit sie nun ihren String auszihen konnte. Darunter war sie – genau wie Nicki – total rasiert, so dass die Männer ihre prallen Schamlippen und die schon darauf glitzernde Feuchtigkeit deutlich sehen konnten. Auch ihren String nahm Tim ihr ab. Sarah stand nun nur noch in ihren High Heels vor den Männern, die sie alle drei voller geiler Vorfreude auf den gleich mit ihr stattfindenden Fick anstarrten.

„Na, dann mache ich dir mal Platz!“ sagte Nicki mit leichtem Bedauern.

Sie musste ja Heinz` dicken großen Prügel gleich aus ihrer Fotze entlassen, aber sie hatte schon oft und gern und ohne Eifersucht Jungs mit Sarah geteilt. Die stieg nun über Heinz, dessen Prügel – von seinem Sperma und Nickis Säften gut geölt – trotz seiner Dicke und Länge nur so in ihr Loch flutschte. Ihr Arschloch nahm sich diesmal Tim vor, der hinter sie trat und mit seinem von Nickis Speichel eingenässten Glied auch relativ leichtes Spiel hatte. Und dann trat Mike neben Sarahs Kopf und schob ihr seine Latte zwischen die bereitwillig geöffneten Lippen.

Nun beobachtete Nicki lüstern, wie ihre beste Freundin von den drei Prügeln durchbohrt wurde. Sarah tobte wie entfesselt auf den zwei Schwänzen in ihrem Unterleib herum und blies Mikes Fickkolben mit so viel Inbrunst, dass ihre Spucke in Blasen aus den Mundwinkeln hervortrat. Dieses Blaskonzert unterbrach sie immer nur kurz, wenn sie ein Orgasmus durchjagte. Da die Männer ja alle vorhin schon abgespritzt hatten, hielten sie diesmal länger durch.

Aber das störte Sarah nicht, im gegenteil, unermüdlich ritt und blies sie die drei Fickbolzen. Der Anblick ihrer dreifach penetrierten Freundin war so geil, dass Nicki nicht anders konnte, sich erst einen und dann zwei Finger in die Fotze steckte und sich damit wild selber fickte. So strebte auch sie einem weiteren Orgasmus entgegen. Als schließlich die drei Männer doch unter keuchen und Stöhnen fast gleichzeitig kamen und ihre Säfte in Sarahs Ficklöcher verspritzten, hatten auch Sarah und Nicki wieder einen Höhepunkt. Erschöpft fielen dann alle fünf übereinander zusammen und blieben erst einmal regungslos liegen.

Als erster löste sich Tim von Sarah und ließ seinen tropfenden Schwanz aus ihrem Arschloch rutschen. Er ging um Sarah herum und hielt Nicki, die immer noch auf der Bank saß, seinen Riemen vors Gesicht. Sie schlekckte ihn – wie erwartet – gründlich sauber und saugte auch die letzten Spermareste heraus. Das tat Sarah inzwischen auch mit Mike. Als auch dessen Schwanz versorgt war, stieg Sarah mit leicht wackligen Knien von Heinz herunter und nahm sich dann dessen Latte vor.

„SO, und nun leckt ihr beiden euch aucch noch gegenseitig sauber!“ forderte Tim.

Sarah und Nicki legten sich seitlich in der 69er Stellung auf die Bank und schleckten sich die Fotzen und die Arschlöcher aus. Auch da gab es noch reiche Ernte! Die beiden waren so miteinander beschäftigt, dass sie nicht mitbekamen, wie die drei Männer sich anzogen und verschwanden. Schließlich ließ Nicki von Sarah ab und sah sich um.

„Heh, die Jungs sind weg!“ sagte sie zu Sarah.

Die schaute sich nun ebenfalls um und rief dann erschreckt:

„Und unsere Klamotten auch!“

„Verdammter Mist! Diese Schweine!“ schimpfte Nicki. „Was machen wir denn jetzt?“

„Erst mal warten, bis es dunkel ist. Dann müssen wir versuchen nach Hause zu kommen.“ meinte Sarah nach kurzem Nachdenken. „Etwas anderes fällt mir nicht ein.“

„Du hast recht!“ stimmte Nicki ihr zu. „Eine andere Chance sehe ich auch nicht. Aber wir sollten nach sehen, ob sie unsere Klamotten vielleicht einfach nur hier irgendwo versteckt haben.“

Nackkt wie sie waren, liefen sie über das leere Firmengelände und schauten in alle Ecken und unter alle Büsche hinter der Lagerhalle, aber ihre Klamotten waren und blieben verschwunden! Leicht entnervt setzten sich die beiden Girls dann wieder auf die Bank.

„Abwarten und tee trinken!“ seufzte Nicki vor sich hin. „Bis es dunkel ist, dauert es noch Stunden!“

„Komm, wir nutzen die Gelegenheit und sonnen uns einfach, so lange es noch hell ist.“ schlug Sarah vor.

Die beiden lehnten sich bequem auf der Bank zurück, drehten ihre knackigen geilen Körper zur Sonne und öffneten ihre schlanken Schenkel, damit auch ihre Pussy etwas von der Wärme ab bekommen konnte. So dösten sie allmählich weg und dachten erst einmal nicht darüber nach, wie sie nach Hause kommen könnten.

Als die Sonne unterzugehen begann, wurden die beiden allmählich wieder munter. Es wurde doch kühler, also standen sie auf und bewegten sich ein wenig. Trotzdem war es noch zu früh, um den Versuch zu wagen, nach Hause zu kommen. Es dauerte noch fast zwei weitere Stunden, bis sie sich dann aufraffen konnten, ihr Abenteuer anzugehen.

Sarah war auf die Idee gekommen, an allen Hallentoren zu rütteln, um vielleicht doch in die Halle zu gelangen. Das klappte zwar nicht, aber als sie an ein Seitentor kam, fand sie dort reste von dünnen Drahtseilen. Das brachte sie auf die Idee, aus den Seilen und größeren Blättern, die sie von den Büschen abriss, eine Art Lendenschurz für sie beide zu machen. Mit einem Blatt vor der Fotze fühlten sich die beiden nicht mehr ganz so schutzlos und ausgeliefert. Sie klemmten die Blätter unter die Seile und knoteten diese hinten zusammen. So entschlossen sie sich, das Firmengelände zu verlassen und Richtung Heimat zu laufen.

Es war schon ein geiler Anblick: zwei knackige Teenager mit vollen nackten Titten, eine mit Strapsen, Strümpfen und High Heels, die andere nur mit hochackigen Schuen bekleidet, und beide mit einem Blatt vor der Fotze, das nur das Nötigste bedeckte und bei jedem leisen Windstoß wegzufliegen drohte! Aber sie hatten Glück im Unglück, denn niemand war in diesem gewerbegebiet noch um diese Uhrzeit unterwegs. So liefen sie schnellen Schrittes und mit klackenden Absätzen die Straße hinunter.

Sie nahmen immer kleine Parallelstraßen und vermieden es, allzu nahe an belebtere Hauptstraßen zu kommen. Aber so konnte das leider nicht immer weitergehen, denn sie mussten irgendwo die Hauptstraße überqueren, um zu Nickis Wohnung zu kommen, die wesentlich näher an der Firma lag als die von Sarah. Also bereiteten sich die beiden innerlich schon darauf vor, bald auch andere Menschen zu treffen.

Doch dann blieben Sie wie angewurzelt stehen. Verdammt, ein Auto kam ihnen entgegen! Und die Scheinwerfer hatten sie schon erfasst, bevor sie Zeit gehabt hatten, sich irgendwo in einen Hauseingang zu drücken. Sie sahen sich um, aber es gab kein Entkommen! Schon hielt das Auto mit quietschenden reifen neben ihnen, und drei junge Männer sprangen heraus und kamen blitzschnell auf sie zu.

„Hey, was haben wir denn da?“ fragte einer von ihnen grinsend und sah die beiden Girls lüstern von oben bis unten an. „Na, seid ihr aus dem Urwald geflohen?“

Nicki und Sarah wussten nicht so recht, wie sie reagieren sollten. Wenn sie wegzulaufen versucht hätten, da waren sie sich sicher, hätten die Typen sie garantiert daran gehindert. Die sahen so aus, als ließen sie nicht mit sich spaßen. Nicki fand dann als erste ihre Sprache wieder.

„Was wollt ihr?“

„Oh, die junge Lady kann aber sehr schlecht raten!“ grinste derjenige, der eben schon gesprochen hatte, offenbar der Anführer. „Was glaubt ihr, werden wir wohl von zwei nackten geilen Schlampen wie euch beiden, die hier nur in High Heels und Strapsen über die Straße laufen, wollen?“

Sarah und Nicki schauten sich die drei aus den Augenwinkeln genauer an. Sie sahen gut aus, waren muskulös und von kräftiger Statur, als würden sie viel Sport treiben. Dann hatte Nicki eine Idee. Wenn Sarah und sie es richtig anstellten, könnten die Jungss sie ja nach Hause bringen, und sie müssten nicht mehr nackt quer durch die Stadt laufen. Also sagte sie:

„Jungs, ihr könnt uns haben, wenn ihr uns anschließend nach Hause bringt. Ist das ein Deal?“

Der Anführer tastete die beiden jungen Frauenkörper noch einmal zentimeterweise kritisch ab, dann nickte er und sagte:

„Okay, ihr steigt ein und wir ficken euch! Wenn wir genug haben, bringen wir euch dahin, wo ihr wollt.“

Nicki blickte kurz zu Sarah und nickte ihr fast unmerklich zu. Sarah sah auch keine andere Chance und stimmte deshalb zu.

„Okay, JUngs, abgemacht!“ sagte sie.

Langsam gingen Nicki und sarah nun auf das Auto zu, das sie vorher noch gar nicht so genau betrachtet hatten. Es war ein großer amerikanischer wagen mit viel Platz zwischen den Vordersitzen und der Rückbank. Die beiden kletterten hinein, als ihnen einer der Männer die hintere Tür aufhielt. Die drei Jungs starrten auf ihre prallen Knackärsche, als sie sich bückten, um in den Wagen zu steigen. Auch das „Feigenblatt“ konnte nun nichts von ihren Schätzen vor den Augen der Männer verbergen.

Als sie ins Auto gestiegen waren, ging der eine zum Kofferraum, holte eine flauschige Decke heraus und warf sie über die Rückbank. Nun setzten sich die Mädels darauf und schauten sich die Jungs noch einmal genauer an. Was ihnen auffiel, waren die doch recht großen Beulen in den Jeans der Männer! Offenbar machte sie der Anblick der zwei nackten Schönheiten ziemlich geil.

„Los, als erstes kommen die Blätter weg! Wir wollen euere Fotzen sehen!“ sagte der Anführer. „Übrigens, ich heiße Martin, das sind Tom, Pit und Tony.“

Dabei deutete er auf die beiden anderen, die mit ihm draußen gewesen waren, und auf den Fahrer, der sich nun aber auch nach hinten begeben hatte.Nun standen also vier geile junge Männer gebückt vor Nicki und Sarah, die nun ihre Blätter unter dem Draht hervorzogen und zur Seite legten. Vier Augenpaare waren gebannt auf die beiden blank rasierten Fotzen gerichtet, die nun zum Vorschein kamen – und die, wie die Männer sehen konnten, vor feuchtigkeit schon leicht schimmerten! Offenbar waren die beiden Girls auch geil geworden!

Wie auf Kommando zogen sich nun die Jungs die Hosen herunter. Vier gut gebaute Fickprügel kamen ans freie. Nicki und Sarah leckten sich bei deren Anblick unwillkürlich über die Lippen. Das konnte noch ein toller Spaß werden!

Die Mädchen griffen nach den Schwänzen und nahmen sie in die Hände. Langsam wichsten sie sie und spürten, dass sie noch härter und größer wurden, als sie ohnehin schon waren. Mann oh Mann, das waren ja vielleicht Geräte!

Eine Weile lang hörte man nur die leisen geräusche der wichsenden Hände. Dann sagte Martin:

„So, jetzt setzen sich zwei von uns hin und ihr steigt über unsere Prügel! Und wenn die dann richtig schön tief in euch drin sind, dann beginnt ihr zu reiten!“

Er und Tom setzten sich auf die Rückbank, nachdem sie Nicki und Sarah zur Seite geschoben hatten. Martin und TOm rutschten mit ihren Ärschen auf die Vorderkanten der Sitzbank, und Nicki und Sarah hockten sich über sie und griffen fast gleichtzeitig nach unten, um sich die steil nach oben ragenden Fickbolzen einzufädeln. Das ging relativ leicht, denn das Wichsen hatte die beiden noch mehr angeheizt.

Nicki und Sarah ließen die beiden dicken Schwänze immer tiefer in ihre nassen Mösen eindringen, bis sie die harten Waschbrett-Bäuche ihrer Ficker unter ihren knackigen pralllen Arschbacken spürten. Dann nahmen sie sich an der Hand und begannen synchron auf den Fleischspießen zu reiten. Währenddessen packten Martin und Tom ihre Ärsche und grapschten daran herum. Auch Pit und Tony waren nicht untätig und kneteten die geil vor ihren Augen wippenden Titten der heißen Girls ordentlich durch, während Nicki und Sarah mit ihren freien Händen weiter ihre Spermakanonen wichsten.

„So, Mädels, genug geritten!“ meinte martin nach einer Weile. „Jetzt sind eure Ärsche dran! Lochwechsel!“

Und er hob Nicki, die ihn geritten hatte, an den Arschbacken hoch, so dass sein Speer aus ihrer Fotze heraus glitt. Tom machte es ihm nach, und nun schwebte auch Sarahs Körper über dem Fickprügel unter ihr.

„Los, ihr beiden Schlampen! Fädelt euch unsere riemen in den Arsch ein!“

Nicki und Sarah griffen wieder synchron nach den schon erwartungsvoll unter ihren Löchern zuckenden Fickprügeln. Da die Eicheln und die Arschlöcher mehr als ausreichend von Mösensaft überzogen waren, glitten die Speerspitzen auch ohne größere Probleme durch die Ringmuskeln. Kaum spürten aber die Männer, dass der Widerstand der rosetten überwunden war, drückten sie die Ärsche der Mädchen kraftvoll auf ihre Spieße, bis die Girls an ihren Fotzen die prallen Hodensäcke spüren konnten. Nicki und Sarah stöhnten beide in einer Mischung aus Schmerz und Lust auf.

Martin und Tom ließen sich nun mit ihnen ganz nach hinten fallen und lagen halb in den weichen Polstern. Nun konnten auch Pit und Tony ins Geschehen eingreifen. Sie knieten sich zwischen die weit gespreizten Schenkel der Girls und schoben ihre vom langen Wichsen schon fast schmerzenden eisenharten Prügel mit Wucht in die klaffenden nassen Fotzen. Jetzt wurde Nickis und Sarahs Stöhnen noch lauter, denn eine Doppelpenetration von zwei solch dicken und harten Prügeln hatten sie noch nicht erlebt. Durch Pits und Tonys Rammstöße rutschten die Unterleiber der Mädels jedesmal ein Stück auf Toms und Martins Prügel hin und her, so dass auch die unter ihnen liegenden Ficker nicht zu kurz kamen.

Alles vögelte nun auf einen fulminanten gemeinsamen Orgasmus zu. Wie so oft beim Gruppensex, kamen auch diesmal die Teilnehmer fast gleichzeitig. Sarah hatte lediglich einen Vorsprung von Sekunden, bevor es auch bei den anderen fünf los ging. Die Fotzen und Ärsche der beiden Mädchen wurden von den Unmengen an ihrem eigenen Saft und der Ficksahne, die in ihre Löcher abgespritzt wurde, überschwemmt. Die Säfte rannen an den Prügeln vorbei aus den Löchern und auf die Decke. Alle stöhnten und keuchten um die Wette, bis sie sich nach einiger Zeit allmählich wieder beruhigten.

Die nun schlaff gewordenen Fickprügel rutschten aus Sarahs und Nickis Löchern heraus. Kaum hatten die Mädchen das bemerkt, beugten sie sich herunter und leckten die Pinte sauber. Anschließnd legten sie sich in einem 69er auf der Rückbank übereinander, um mit ihren fleißigen Zungen auch aus ihren Löchern die Ficksahne heraus zu angeln. Dann ergriff Martin wieder die Initiative.

„Los, Tony, wir fahren.!

Dabei gab er ihm ein Zeichen, dass Nicki und Sarah nicht deuten konnten. Tony sprang, nackt wie er war, aus dem Fond heraus, stieg vorne wieder ein und setzte sich auf den Fahrersitz. Dann startete er den Motor und brauste los.

Die Mädels freuten sich darauf, nun zu Hause abgeliefert zu werden. Der Weg war auch zunächst richtig, aber nach einer Weile bemerkten sie, dass Tony falsch abgebogen war.

„Heh, ihr seid falsch!“ sagte Nicki. „Kennt ihr meine Straße nicht?“

„Doch“, grinste Martin, „aber wir sind mit euch noch nicht fertig!“

Nicki und Sarah schwiegen. Sie waren unsicher, denn sie wussten nicht, wie sie die Lage einschätzen sollten. Wo fuhren die Jungs mit ihnen hin? Was hatten sie noch mit ihnen vor? Beiden war das Ganze nicht geheuer. Aber gegen die Übermacht der vier gut gebauten Jungs hätten sie keine Chance gehabt, selbst wenn sie versucht hätten, sich zu wehren. Sie spähten aus den Wagenfenstern und versuchten herauszubekommen, wo sie sich befanden. Aber sie fuhren in ein Viertel, dass weder Nicki noch Sarah kannten.

Dann bog der Wagen in einen Hinterhof ein und wurde von Tony in einer Ecke abgestellt. Martin und Tom packten Nicki und Sarah und schoben sie aus dem Auto. Sie nahmen ihre Handgelenke so fest in den Griff, dass sie schmerzten, und zogen die Girls in die Tür eines Hinterhauses, das offenbar schon bessere tage gesehen hatte.

Drinnen war es dunkel, so dass die Mädels zunächst nichts erkennen konnten, aber dann wurde am Ende des Ganges eine weitere tür geöffnet und Helligkeit fiel in den Flur. Nicki und Sarah wurden von den vier Jungs in einen großen Raum geschoben, in dem vier Eisenbetten standen. Martin befahl den beiden, sich nebeneinander auf eines der Betten zu setzen.

„SO, meine hübschen Schlampen, jetzt werden wir euch noch ein wenig vorbereiten, und dann kommen noch ein paar Jungs, die euch auch mal sehen wollen – und sicherlich nicht nur sehen!“ grinste er. „Los, wichst unsere Schwänze jetzt gefälligst wieder hart!“

Nicki und Sarah hatten keine andere Wahl. Sie griffen nach den halbsteifen Rohren der vier Jungs und begannen sie wieder fickbereit zu machen. Sie bemühten sich, das so gut und so schnell wie möglich zu erledigen, weil sie befürchteten, nicht heil aus dieser Lage heraus zu kommen, wenn sie sich nicht anstrengten. Also wichsten sie, als ob es um einen Melkwettbewerb ginge. Nach kurzer Zeit standen die vier Fickbolzen wieder waagerecht von den Körpern ihrer Besitzer ab.

„So, jetzt machen wir mal eine neue Variante. Ihr beiden legt euch in der 69er Position übereinander und leckt euch. Und wir ficken euch dabei abwechselnd.“ befahl Martin.

Nicki legte sich – wie befohlen – auf den Rücken, mit dem Kopf an der Bettkante, wie Martin es ihr zeigte. Sarah kniete sich über sie, drückte ihr glatt rasiertes Fötzchen auf Nickis Mund und beugte ihren Kopf herunter, um Nickis ebenso glatte haarlose Fotze mit der Zunge zu verwöhnen. Martin stellte sich ans Bett und fuhr jetzt mit seiner Schwanzspitze zwischen Sarahs Mösenlippen auf und ab. Dann schien ihm das Vorspiel lange genug gedauert zu haben, und er schob seine Prachtlatte mit einem kräftigen Ruck in Sarahs ficktunnel. Dabei hielt er sie an den Hüften gepackt, damit er auch genug kraft zum Stoßen hatte.

Nicki sah dicht über ihren Augen die Eichel und den Rest der dicken, harten Stange, an der die Adern schon hervortraten, zwischen Sarahs Fotzenlippen verschwinden. Dieser Anblick machte sie doch an. Gleichzeitig spürte sie, wie Sarahs Kopf im Rhythmus von martins Stößen auf ihre eigene Möse gepresst wurde. Das machte sie noch geiler. Also lekcte sie nun noch fester über Sarahs Kitzler und auch immer wieder über Martins Stamm, wenn der direkt über ihrer Zunge ein und aus fuhr.

Tony hatte sich nunzwischen Nickis weit gespreizte Schenkel gekniet und beobachtete zunächst Sarahs Kopf, der rhythmisch in Nickis Schoß auf und ab fuhr. Dann griff er Sarah in die langen dunklen Haare und zog ihren Kopf daran hoch. Sarah blickte mit ihrem von Mösensaft verschmierten Gesicht auf den dicht vor ihr pendelnden dicken Schwanz und wusste, was Tony von ihr erwartete. Sie stülpte ihre Lippen über seine Eichel und begann intensiv daran zu saugen.

Nachdem er Sarah eine Weile hatte gewähren lassen, pakcte Tony Nickis Arschbacken und hob sie an. Dann entzog er Sarah seinen Schwanz und befahl ihr, ihn nun in Nickis nasse Pflaume zu stecken. Als sie die ersten Zentimeter darin verstaut hatte, stieß Tony kräftig zu und steckte bald bis zum Anschlag in Nickis Fotze.

Sarah befasste sich nun mit Nickis Kitzler und revanchierte sich so für deren Liebkosungen an ihrem eigenen Lustzipfel. So schmatzten vier Lippenpaare, zwei Fotzen und zwei Münder, um die Wette. Und bald stießen auch Martin und Tony die beiden Girls immer schneller. Sie rammten ihre Prügel im gleichen Rhythmus in die Fotzen. Da sie vorhin ja schon einmal abgespritzt hatten, dauerte es jetzt erheblich länger, bis sie die Mädchenfotzen erneut mit ihrem Saft überschwemmten.

Darauf hatten ihre beiden Kumpel nur gewartet. Blitzschnell hatten sie die Plätze der beiden Schwänze eingenommen und den Coktail aus Mösensaft und Ficksahne in den Fotzen kräftig durchgestoßen. Es schmatzte richtig, wenn die dicken Prügel in die Fickröhren der Girls einfuhren. Die beiden waren aber durch das Zuschauen bei Martin und Tony schon so heiß gewesen, dass es bei ihnen nicht lange dauerte, bis auch sie die Löcher randvoll füllten.

Inzwischen hatte sich der Raum mit etlichen Männern gefüllt, die offenbar in dem haus wohnten. Es waren türken, Afghanen, Afrikaner und Vietnamesen dabei. Alle starrten lüstern auf die beiden Mädels, die sich schließlich vor lauter Geilheit unter den Stößen der beiden Ficker gewunden hatten.

„So, Männer!“ sagte Martin nun zu den Hinzugekommenen. „Diese beiden geilen Girls könnt ihr heute umsonst haben! Wir haben sie schon ordentlich eingeritten, aber es ist sicher noch genug für euch übrig!“

Und zu den beiden Mädels gewandt, zischte er:

„Wir erwarten totale Mitarbeit! Verstanden?“

Nicki und Sarah nickten zustimmend. Was hätten sie auch anders machen können? Sie hatten doch nicht den Hauch einer Chance, so davon zu kommen! Also ergaben sie sich in ihr Schicksal. Und da sie schon so heiß gefickt worden waren, fiel ihnen das nicht einmal sonderlich schwer.

„Los, du gehstjetzt auf das nächste Bett!“ befahl Martin Sarah.

Die kletterte von Nicki herunter, stieg von dem Bett und ging zum nächsten, wo schon drei Türken auf sie warteten. Die Männer hatten schon Beulen in ihren Hosen, als Sarah auf sie zuging.

„Los, zieh sie aus! Alle drei!“ kam wieder Martins Befehl.

Sarah kniete sich vor den ersten Türken, einen älteren Mann mit schon angegrauten haaren und einem dicken Schnurrbart, öffnete seine Hose und zog sie ihm samt Unterhose herunter. Er hatte einen ordentlichen Schwanz, der ihr schon entgegen wippte, als der Gummi des Slips über die Eichl gestreift war. Der Schwanz roch, wie der Rest des Mannes, nach Knoblauch. Solch eine Knoblauchwurst hatte Sarah noch nie in der Hand gehabt – geschweige denn im Mund, in den der Türke ihr im nächsten Moment seinen Schwanz schob. Aber er war sauber, das stellte Sarah erleichtert fest, als sie die Eichel schmekcte.Die beiden anderen Türken öffneten nun schon voller Ungeduld selbst ihre Hosen und holten ihre Schwänze heraus. Sie waren beide noch ziemlich jung und kräftig, und nicht nur sie, sondern auch ihre Fickwerkzeuge. Sie stellten sich, nachdem sie sich ganz ausgezogen hatten, dicht neben ihren Landsmann und klopften mit ihren Eicheln gegen Sarahs Wangen, um sie darauf aufmerksam zu machen, dass sie auch noch da waren.

Sarahs Kopf drehte sich erst zum linken, dann zum rechten Schwanz, um auch diese beiden zu ihrem recht kommen zu lassen. Während sie noch die drei Schwänze reihum blies, kniete sich ein anderer Türke hinter sie, pakcte sie an den Arschbacken, hob ihren Arsch an und holte dann seinen schon ziemlich harten und dicken Pimmel aus der Hose. Er wichste ihn noch ein parr Mal, und dann stieß er zu. Sarahs Arschloch quatschte regelrecht vom Sperma der Ficker, die sie schon bedient hatten, als sich der Prügel gnadenlos seinen Weg in ihren Hintereingang bohrte.Zwischen Schwanz und Rosette glitschte der Ficksaft aus ihrem Arschloch und rann in Richtung ihrer Fotze.

Der Türke hinter ihr hatte sie mit seinm ersten Rammstoß kräftig auf das Rohr des Alten geschoben, das sie gerade wieder einmal im Mund hatte. Dieser unvorhergesehene Deep throat war für ihn zu viel, und er spritzte urplötzlich seine ziemlich riesige Ladung in ihren hals ab. Sie röchelte überrascht auf und schaffte es nur mit Mühe, seinen gesamten Saft herunter zu schlucken, ohne zu würgen. Einige kleine Rinnsale liefen ihr aus den Mundwinkeln. Das beobachtete Tom, der aus dem Wagen eine Videokamera geholt hatte, und er kam näher heran um Sarahs Gesicht mit dem langsam abschlaffenden Schwanz im Mund und den Spermarinnsalen zu filmen. Und auch tony stellte sich neben ihn und machte mit einer Digitalkamera Fotos von ihr.

„Das Video und die Bilder werden wir uns sicher noch oft ansehen.“ Grinste Tony. „Vielleicht stellen wir sie auch ins Web. Ihr zwei seid die geilsten Vögel, die wir jemals vor dem Rohr hatten.“

Dann drehte er sich zu Nicki um, die inzwischen auf dem nachbarbett kniete und als Dreilochstute tätig geworden war, um auch sie zu filmen. Und sie hatte nicht irgend welche Schwänze zu bearbeiten, sondern drei afrikanische Fickbolzen. Es sah wirklich äußerst geil aus, wenn sie von den drei dunklen Fleischkolben in allen Löchern gefickt wurde. Es schien ihr auch wirklich sehr zu gefallen, denn sie stöhnte trotz Fickstange zwischen Ihren Lippen hörbar laut. Ihre Prachttitten schaukelten nur so unter ihr und sie wackelte mit ihrem Prachtarsch, dass die beiden Stecher unter und hinter ihr Mühe hatten, einsatzbereit zu bleiben. Deshalb packte ihr Arschlochbeschicker sie an den Hüften, um sie kraftvoll festhalten und besser stoßen zu können. Und der unter ihr liegende Mann packte ihre Titten und hielt sie daran fest, knetete aber auch ihre Möpse ordentlich durch. So wurde ihre ohnehin schon große Geilheit noch mehr angestachelt, und sie brach in einen fulminanten Höhepunkt aus. Ihr gesamter Körper zuckte und ruckte, sie stöhnte so heftig, dass der Mundficker die Engelchen von den Luftvibrationen singen hörte, und rammte sich die drei Bolzen noch heftiger in ihre Löcher. Martin und Tony beobachteten Nicki durch die Linsen ihrer Kameras und waren beeindruckt.

Nickis Vulkanausbruch hatte zur Folge, dass die drei Männer so weit aufgegeilt wurden, dass sie nach wenigen Sekunden ebenfalls losspritzten. Das wiederum löste bei Nicki weitere Orgasmuswellen aus, und ihr Stöhnen und ihre Zuckungen wollten gar nicht mehr enden. Selbst als die Männer ihre nun schlapp gewordenen Schwänze aus ihren Löchern herauszogen, schwebte sie immer noch auf Wolke 7. Sie bekam deshalb kaum mit, dass sich nun drei andere Männer um ihr sexuelles Wohlergehen kümmerten: ein Vietnamese kroch unter sie, ein Afghane nahm den Platz in ihrem Arsch ein und ein vierter Afrikaner fickte sie nun in den Mund.

Nicki und Sarah wurden ohne Unterbrechung immer wieder in allen drei Löchern durchgefickt. Es waren bestimmt drei Stunden vergangen, als Martin die Orgie beendete, indem er laut rief:

„So, Schluss für heute! Jungs, spritzt ab, das wars!“

Alle Männer scharten sich in zwei Gruppen um die Girls und wichsten sich, bis sie unter mehr oder weniger lautem Stöhnen ihre Ficksahne auf den geilen Mädchenkörpern entluden. SO vollgewichst waren die beiden noch nie gewesen! Dann zogen sich die Männer an und verschwanden sang- und klanglos.

Martin und Tony schnappten sich die beiden Mädels, nachdem sie auch diese Samenflut gefilmt und geknipst hatten, zogen ihnen Strapse, Strümpfe und Schuhe aus und dirigierten sie aus dem Zimmer auf den Flur und in eine große Gemeinschaftsdusche.

„Los, duscht euch!“

Sarah und Nicki, die auf recht wackligen Knien standen, drehten das Wasser auf und ließen sich die erfrischend kalten Strahlen über ihre verklebten Körper rinnen. Dann reichte ihnen Martin Duschgel, und sie seiften sich gegenseitig ein. Als sie an ihre Ficklöcher kamen, bemerkten sie, dass die doch ziemlich wund waren. Und auch ihre Arschlöcher waren rot und geschwollen, und ihre Rosetten schlossen sich gar nicht richtig.

„SO, und jetzt kommt eine schöne Spülung!“ grinste Martin.

Er nahm einen Schlauch, steckte ihn in Nickis Arsch und drehte den Han auf. Nicki entfuhr ein spitzer Schrei, als der erste Wasserstrahl in ihren Darm schoss. Aber Martin hörte erst auf, als das Wasser rund um den Schlauch wieder herausdrang.

„So, jetzt drücken, als wolltest du scheißen!“ befahl er Nicki.

Und die tat, was er verlangte. Martin war einen Schritt zurückgetreten, und deshalb traf ihn der harte Spritzer, den Nicki aus ihrem Darm herauspresste, nicht. Das Wasser war vermischt mit Scheiße und Sperma. Erst nach der dritten Spülung war alles draußen. Dann kamen Nickis Fotze, Sarahs Arsch und auch ihre Fotze an die reihe, bis die Mädels überall sauber waren. Aber daran, dass ihre Löcher immer mehr brannten, änderten die Wasserfluten nichts – im Gegenteil: es wurde eher noch schlimmer.

„Und jetzt bringt euch Tony ein Stück Richtung Heimat.“ grinste Martin.

Sarah und Nicki schüttelten sich, um einigermaßen trocken zu werden, und gingen dann wieder in das Fickzimmer, um ihre Schuhe anzuziehen. Dann trotteten sie brav hinter Tony her zum Auto und stiegen noch feucht hinten ein. Tony fuhr aus dem Hof und bog auf die Straße ein. Als sie dann wieder in einer gegend waren, die die beiden Girls erkannten, hielt er an und sagte nur:

„Los, raus!“

Nicki und Sarah beeilten sich, auszusteigen und los zu laufen. Gott sei Dank war es nicht mehr weit zu Nickis Wohnung, und die Straßen waren immer noch leer. Um diese frühe Zeit – so etwa drei, vier Uhr – war nie etwas los auf den Straßen. Die Mädchen liefen mehr, als sie gingen, und durchquerten einen Park, um sich besser verstecken und auch noch abkürzen zu können. Aber da stockte ihnen beihnahe der Atem: da kam ihnen doch glatt ein Mann entgegen! Sie sprangen seitlich in die Büsche und hofften, dass er sie nicht gesehen hatte. Als er vorbei war, schnauften sie erst einmal tief durch und trauten sich dann wieder auf den Weg zurück.

Endlich kamen sie an dem haus an, in dem Nicki unterm Dach wohnte. Aber nun war guter Rat teuer. Wie sollten sie hineinkommen? Tim hatte doch auch die Handtaschen mit den Schlüsseln mitgehen lassen! Da kam Nicki eine Idee: sie könnten es durch die hintere Kellertreppe versuchen, denn die war häufiger nicht abgeschlossen. Und sie hatten Glück! Geschafft! Erleichtert atmeten die beiden auf, als sie im Kellerflur standen. Aber dann kam ihnen wieder ins Bewusstsein, dass sie immer noch nicht in der Wohnung waren Vorsichtig schlichen sie die Kellertreppe hinauf und spähten, ob sich jemand im Treppenhaus befand. Aber alles war still. .

Gerade als sie im Parterre an der Wohnung des Hausmeisters vorbei gehen wollten, öffnete sich plötzlich dessen Wohnungstür und er kam heraus. Er stierte die beiden nackten Girls mit regelrechten Stielaugen an und ließ seine Blicke von oben bis unten über ihre geilen Körper wandern.

Nicki und Sarah waren zuerst wie erstarrt stehen geblieben, aber dann kam Nicki eine idee. Der hausmeister konnte ihnen doch die Wohnung mit seinem Nachschlüssel öffnen! Das war ihre Chance!

„Guten Morgen, Herr Klein!“ säuselte sie daher mit höchstmöglicher Freundlichkeit und versuchte so normal wie möglich zu erscheinen. „Was hat Sie denn getrieben, dass Sie so früh wach sind?“

„Das Geräusch der hinteren Kellertür und eure High Heels!“ grinste der Hausmeister und startte lüstern abwechselnd auf die beiden Tittenpaare und die beiden glatt rasierten Fotzen. „Da habe ich mir schnell eine Hose übergezogen und nachgeschaut, was da los ist.“

„Herr Klein, wir – nun, gerade heraus gesagt, wir können nicht in meine Wohnung. Wir haben keinen Schlüssel!“ setzte Nicki an.

„Klaar, wo solltet ihr den auch hingesteckt haben?“ grinste Herr Klein süffisant. „Ich glaube jedenfalls nicht, dass ihr ihn in euren Pflaumen habt – in euren geilen nackten Fotzen!“

Und er leckte sich über die Lippen bei diesem Satz. Nicki verdrehte innerlich die Augen, denn dieser Mann war nun wirklich nicht ihre Kragenweite: klein, kaum noch Haare auf dem Kopf, Ende 50, mit einem ordentlichen Bierbauch. Das Unterhemd ließ den Blick auf einen wenig sportlichen Oberkörper frei, und die Hose hing ihm unter dem Bauch.

„Herr Klein, könnten Sie nicht mit ihrem Nachschlüssel meine Wohnung für uns öffnen?“ setzte Nicki erneut an.

Der Mann grinste dreckig und sagte:

„Tja, meine damen, das könnte ich schon – wenn ich etwas dafür bekomme.“

Nicki und sarah war glasklar, woran er dachte. Da waren seine Blicke einfach zu eindeutig!

„Ihr blast mir einen, und dann schließe ich euch auf.“ schlug er mit einem erwartungsfrohen Klang in der stimme vor.

Sarah und Nicki sahen sich kurz an und nickten dann beide.

„Setzt euch auf die Treppe, dann stelle ich mich vor euch hin und ihr könnt meinen Schwanz besser lutschen.“ befahl Herr Klein.

Die beiden Mädchen setzten sich dicht nebeneinander auf die zweite Treppenstufe und harrten des Dings, das da gleich ans Freie kommen würde. Als der Hausmeister Hose und Unterhose herunter ließ, kam sein nicht gerade großer und immer noch schlapper Schwanz unter der Bauchkugel zum Vorschein.

, fiel Nicki bei diesem Anblick ein alter Spruch wieder ein, den sie einmal gehört hatte. Einen so müden Helden hatte sie schon lange nicht mehr zu Gesicht bekommen. Aber es hieß trotzdem sich frisch ans werk zu machen.Sarah gergriff Kleins Eier, und Nicki begann seine Nudel zu streicheln. Wichsen konnte man das noch nicht nennen, denn dazu hätte er steifer sein müssen. Aber allmählich wuchs auch diese Genusswurzel und wurde unter den kundigen Händen der beiden Girls langsam immer härter und größer. Immerhin war er jetzt so lang, dass die Eichel sogar unter dem Bauch hervorlugte.

Jetzt neigten wie auf Kommando beide Frauen ihre Köpfe nach vorn und begannen mit den Zungenspitzen die Eichel zu kitzeln. Als der Mann nach unten sah und dieses geile Schauspiel beobachtete, stöhnte er unwillkürlich auf.

„Jaaaahhh, ihr Schlampen, leckt meine Nille! Lutscht meine Stange, als wenn es ein Lolli wäre!“

Sarah stülpte als erste ihre roten Lippen über die Eichel und begann daran zu saugen. Nicki drehte den Kopf etwas seitlich und saugte derweil am Schaft, als ob sie lauter Knutschflecke verursachen wollte. Sarah schaukelte immer noch die Eier des inzzischen vor Geilheit schnaufenden Mannes.

„Jaaaahhhh, guuuuut, blaaaaas, loooos, blaaaas,nimm ihn tiefer!“ stöhnte Klein.

Sarah befolgte seine Aufforderung und ließ die nun doch ziemlich harte und gar nicht so kleine Stange immer tiefer in ihrem Mund verschwinden. Ihr Kopf pumpte langsam auf und ab. Klein starrte wie hypnotisiert auf die junge Frau unter ihm.

Nicki hatte sich nun eine Stufe weiter nach untengesetzt und begann von unten den Hodensack zu lecken und leicht darauf herum zu kauen. Das brachte den Mann fast um den Verstand. Er stöhnte immer lauter und sein Atem ging immer schneller.

„Jaaah, loooos, fick meinen riemen mit deiner Kehle, du geile Sau!“ stöhnte er Sarah an, die sich nun redlich bemühte, den Prügel ganz in ihren Mund zu bekommen. Das schaffte sie aber nicht, denn bald stieß ihre Stirn gegen den dicken Bauch des Mannes. Aber dafür saugte sie an seiner Wurzel, als ob sie ihm das Blut herauslutschen wollte. Diese intensiven Blaskünste und Nickis superheiße Zungenspiele an seinem Sack brachten ihn über die Klippe. Mit einem lang gezogenen Stöhnen schoss er seine reichliche Ladung in Sarahs Kehle ab und hielt dabei ihren Kopf fest gegen seinen Bauch gedrückt. Sarah schluckte und schluckte, bis sie die Ladung komplett in ihren Magen befördert hatte.

Nun sah Klein Sterne vor Augen, so hatten ihn die beiden Mädels fertig gemacht. Schwankend und mit weichen Knien zog er sich die Hose wieder hoch, als Sarah seine nun wieder schlappe Nudel aus ihrem Mund entlassen hatte, und drehte sich zu seiner Tür.

„SO, Mädels, jetzt bekommt ihr euren Schlüssel. Ihr wart wirklich sehr gut. Eigentlich könnten wir das ruhig öfter machen.“ Sagte er immer noch erschöpft.

Er drehte sich zu seiner Wohnung um und wollte gerade die Tür öffnen, als von oben eine männliche Stimme erklang:

„Nicht nötig! Ich habe den Schlüssel und kann euch hinein lassen.“

Nicki, Sarah und der hausmeister sahen nach oben, wo Timm grinsend stand und mit einem Schlüsselbund winkte.

„Okay, ist schon in Ordnung, wir kennen den Herrn.“ sagte Nicki schnell, als der Hausmeister sie fragend ansah. „Offenbar hat er unsere Sachen gefunden, die man uns geklaut hatte.

Der Hausmeister nickte den beiden Girls zu und verschwand in seiner Wohnung. Nicki und Sarah stiegen die treppe hinauf, um endlich in die Wohnung zu kommen. Tim grinste sie übers ganze Gesicht an und sah ihnen erwartungsvoll entgegen. Als die beiden Mädels oben angekommen waren, fauchte Nicki Tim an:

„Du Mistkerl! Wie konntest du uns nur die Klamotten einfach wegnehmen? Was sollte das?“

Auch Sarah blitzte Tim mit wütenden Blicken an.

„Na, soooo schlimm war es aber auch nicht!“ erwiederte Tim. „Von den vier Jungs im Auto habt ihr euch jedenfalls freiwillig durchziehen lassen. Da hat es euch gar nicht gestört, dass ihr keine Klamotten trugt.“

„W-w-w-wie?“ stotterte Nicki verblüfft. „Woher weißt du …?“

„Na, ich habe euch doch die ganze Zeit, seit wir euch gefickt hatten, heimlich beobachtet! Ich habe selten so etwas Geiles gesehen wie euch beide, als ihr nackt durch die Straßen gelaufen seid. Und als euch dann die vier Jungs aufgegabelt haben, da gab es ja genug zu sehen! Und ich brauchte nicht mal Angst zu haben, dass sie mich beim Spannen entdecken würden, denn die hatten nur Augen für euch beide! Erst als sie mit euch losgefahren sind, habe ich eure Spur verloren. Da bin ich eben zu dir nach Hause, Nicki, und habe hier auf euch gewartet. Aber ihr habt ganz schön lange gebraucht!“

Nicki und Sarah waren immer noch sprachlos. Da hatte dieser Galgenstrick ihnen die Kleider gemopst, um zu sehen, was sie tun würden, und ihnen dann tatsächlich nachspioniert! Sie konten es kaum fassen.

„Na, dann gib uns mal die Schlüssel und die Klamotten zurück!“ fand Nicki als erste die Sprache wieder.

Dabei streckte sie die hand in Richtung der Tragetasche mit ihren Sachen aus, die Tim schwenkte.

„Immer langsam mit den jungen Stuten!“ grinste Tim, wich zwei Schritte zurück und warf die Tragetasche in einen auf dem Boden stehenden aufgeklappten Aktenkoffer. Den klappte er blitzschnell zu und verstellte die Zahlenschlösser.

„Wenn ihr euren WohnungssSchlüssel und eure Klamotten haben wollt, müsst ihr schon etwas für mich tun!“ sagte Tim frech. „Ich habe vorhin dabei zugesehen, wie ihr eurem fetten hausmeister so schön einen geblasen habt. Das hat mich echt geil gemacht. Solch eine Behandlung kann auch mein Schwanz gut gebrauchen. Deshalb werdet ihr jetzt auch mir den Schwanz und die Eier mit euren geilen Fickmäulern verwöhnen!

Er zog sich den reißverschluss am hosenschlitz herunter, griff hinein und holte seinen schon leicht erigierten Prügel samt seinem großen Sack aus der Hose. Dann ging er vier Treppenstufen nach unten und drehte sich auf der Stufe um.

„Los, worauf wartet ihr? Setzt euch auf die Treppe und fangt an!“

Tim hatte durchaus bemerkt, dass die beiden fix und fertig waren. Er konnte sich ohne große Probleme ausmalen, dass sie in den Stunden, die er auf sie gewartet hatte, nicht nur einen Schwanz im Loch gehabt hatten. Sicherlich waren es wohl mehrrere Schwänze gewesen, und die hatten sicherlich auch alle Löcher der beiden gestopft! Ihm stand aber momentan der Sinn danach, die beiden auch ein wenig zu erniedrigen. Er kostete das Gefühl, dass sie ihm ausgeliefert waren, genussvoll aus. Der Gedanke daran reichte schon, dass seine Stange kräftig anschwoll und hart wurde.

Schicksalsergeben und erschöpft folgten die beiden Girls seinem Befehl und setzten sich – wie vorhin beim hausmeister – auf verschieden hohe Treppenstufen. Sarah setzte sich weiter oben hin und öffnete ihren Mund, um Tims Prügel, der schon erwartungsvoll vor ihrem Gesicht schwebte, langsam zwischen ihren strapazierten Lippen in ihre Mundhöhle gleiten zu lassen. Nicki saß weiter unten, streckte ihre Zunge heraus, leckte an Tims Eiern herum und nahm sie ab und zu zwischen Ihre Lippen.

Man hörte nun Tims verhaltenes Stöhnen und das Schmatzen der Lippen und Zungen, die seine Geschlechtsteile bearbeiteten. Und ob sie es wollten oder nicht: Sarah und Nicki wurden tatsächlich wieder geil! Vielleicht lag es daran, dass Tim einen harten, großen und schönen Schwanz und einen glatt rasierten prallen Sack hatte, der jede Frau entzückt hätte, wenn sie ihn geblasen oder geleckt hätte, oder aber daran, dass die beiden Girls durch ihre ausweglose Lage erregt wurden, oder sogar an beidem. Jedenfalls bewegten sich die Münder , Lippen und Zungen bald schneller und eifriger .Auch Tim bemerkte das, und er grinste lüstern auf die beiden schönen Gesichter vor ihm herunter, die sich dicht an seinem Unterleib befanden.

„Na, erzählt mal! Was habt ihr denn in den vielen Stunden getrieben?“ wollte Tim nun wissen, in der sicheren Erwartung, dass ihn ihre Berichte noch mehr antörnen würden. .

Sarah blickte kurz zu Nicki und behielt TIms Schwanz weiter im Mund. Nicki nahm ließ TIms Sack aus ihren Mund gleiten und begann zu berichten. Sie erzählte von den vier Jungs, die er ja gesehen hatte, dann von dem Raum, in den sie gebracht worden waren, von den Fotos und Videos und von den Gastarbeitern. Tim fragte zwischendurch immer wieder lüstern nach, wenn ihm die Sc***derung zu ungenau erschien. Schließlich berichtete Nicki auch, dass ihre Arschlöcher und ihre Fotzen von den vielen Schwänzen so total wund gescheuert seien, dass sie sicherlich ein paar tage lang absolut nicht mehr ficken können würden. Schon die leiseste Berührung an ihren Löchern verursache Schmerzen.

„Soso!“ grinste TIm diabolisch, dem ein Gedanke gekommen war. „Das glaube ich nicht! Das geht immer, wenn man genug Schmiere nimmt.!

Sarah und Nicki durchfuhr es wie ein Stromschlag, als ihnen der Gedanke durch den Kopf schoss, dass sie jetzt noch einmal gefickt würden. Aber dieser Gedanke machte sie andererseits auch unglaublich geil. Ihre brennenden Fotzen schmerzten zwar, begannen aber nun auch noch fürchterlich zu juccken und förmlich nach Befriedigung zu schreien. Beide griffen unwillkürlich an ihre Kitzler und legten vorsichtig eine Fingerkuppe darauf. Aber es brannte so höllisch, dass sie schnell darauf verzichteten,die Knospen zu reiben. Also bewegten sie ihre Finger nicht und ließen sie nur auf den Kitzlern liegen.

„Wisst ihr was?“ meinte Tim nun, als er auf die Finger an den Fotzen startte. „Mein Schwanz ist jetzt genug geschmiert! Jetzt wollen wir doch mal sehen, ob es geht oder nicht! Ich ficke dich dich jetzt, Nicki! Steh auf, dreh dich um und beug deinen Oberkörper herunter auf die Treppe! Und dann mach deine Beine ordentlich breit!“

Nicki durchfuhr es heiß und kalt. Ihre arme malträtierte Fotze sollte nun noch einmal gequält werden! Der Gedanke erschrekcte sie und ließ gleichzeitig ihre Geilheit ins Unermessliche steigen. Sie stand mit wackligen Knien auf, drehte sich um und beugte ihren Oberkörper so weit nach vorne, dass ihre Titten und ihr Kopf auf einer Treppenstufe zu liegen kamen. Irh Arsch war in dieser Haltung richtig schön herausgestreckt. Tim stellte sich auf die Treppenstufe zwischen ihre weit gespreizten Füße und hielt sich mit einer Hand am treppengeländer fest, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Dann setzte er mit der anderen Hand seinen dicken fetten und von Sarahs reichlichem Speichel glänzenden Schwanz an Nickis dunkelroter geschwollener Pflaume an. Er schaute geil grinsend auf den prachtvollen Anblick unter ihm herab und rammte seinen Schwanz mit einem einzigen rücksichtslosen Stoß seinnes Unterleibs in voller Länge und Dicke bis zum anschlag in Nickis wunde Fotze hinein.

Die Arme röchelte entsetzt auf, als sie ein nie gekannter Schmerz durchzuckte. Dann verbiss sie sich in ihrem Handgelenk, um nicht laut vor Schmerz zu schreien, als Tim nun gnadenlos seinen Prügel mit langen kräftigen Stößen in die dick geschwollene Fotze zu treiben begann. Tim war so geil, dass er alles vergaß und nur noch brutal zustieß.

Nicki war fast ohnmächtig von dem unglaublichen Schmerz – und von einer grenzenlosen Geilheit, wie sie sie noch nicht erlebt hatte. Wie in trance röchelte und stöhnte sie in ihr Handgelenk, bockte ihrem peiniger sogar noch entgegen und war schier außer sich vor Lust und Erregung durch diese Mischung aus Erniedrigung und Schmerz. Ein derart tiefes Gefühl des Ausgeliefertseins, hinweg über die Grenzen des Schmerzes, hatte sie noch nie erlebt.

Tim fühlte nur noch seinen Schwanz, spürte, wie die heiße pochende Fotze um seinen Prügel pulsierte. Er hatte Mühe, sich zurückzuhalten und nicht sofort abzuspritzen, so geil war dieser Fick! Selten hatte ihn eine Möse so intensiv gemolken und vor allem so heiß umfangen! Er spürte förmlich, wie die Pflaume, in der sein Kolben herumstocherte, vor Hitze pulsierte. Als er sich dann doch nicht mehr beherrschen konnte und wahre Massen von Ficksahne in Nickis Fotze abschoss, hatte er das Gefühl, als würde das Sperma in der Hitze des Fickkanals fast verdampfen. Als sein Schwanz dann langsam abschlaffte und aus Nickis Fotze herausglitt, musste sich TIm krampfhaft am Geländer festhalten, sonst wäre er doch noch vor Erschöpfung die Treppe hinunter gefallen.

Vorsichtig hangelte er sich dann zwei Stufen nach unten und betrachtete neugierig die dampfende Pflaume vor ihm. Die Mösenlippen waren dunkelrot und dick geschwollen, und aus dem offen stehenden Loch rann in kleinen weißlichen Fäden seine Ficksahne heraus. Offenbar hatte aber auch ihr Arschloch reichlich Besucher empfangen, denn auch die Rosette war dunkelrot und dick geschwollen. TIm bekam schon fast wieder einen Steifen, so sensationell erregend sahen die Löcher vor ihm aus!

Die Besitzerin dieses Prachtarsches, der sich ihm da geil entgegen reckte, war immer noch in Trance, und der gesamte Körper zuckte und zitterte. Dann fiel Tims Blick auf Sarah, die die ganze Zeit dem geilen Fick fasziniert zugeschaut hatte.

„Los, Sarah, stell dich neben Nicki und zeig mir auch deine Löcher!“ befahl TIm nun.

Sarah gehorchte und stand bald Arsch an Arsch in der gleichen gebeugten Haltung neben Nicki. Auch ihre Löcher waren, wie TIm sehen konnte, stark gerötet und geschwollen, aber nicht so extrem wie Nickis Fotze. Tim starrte fasziniert auf die beiden Prachtärsche vor ihm und hatte eine neue Idee. Neugierig auf die Reaktionen der Mädchen steckte er jetzt je einen Finger, nachdem er diese mit seinem Sperma aus Nickis Spalte glitschig gemacht hatte, in die Arschlöcher und die Fotzen der Girls. Langsam stieß er nun mit allen vier Fingern zu.

Ein doppeltes Stöhnen war die Antwort. Beide Ärsche begannen zu rotieren und drückten sich den Eindringlingen erregt entgegen. Nicki röchelte zwar immer wieder zwischendurch, stimmte dann aber immer wieder in Sarahs regelmäßige Stöhnlaute ein. Fasziniert fickte Timm nun die vier Löcher immer schneller mit seinen Fingern. Er hatte bald Mühe, den erregt kreisenden Ärschen immer in den Bewegungen zu folgen und den Kontakt zu den Fickstuten nicht zu verlieren. Schließlich zuckten die Löcher fast gleichzeitig und zogen sich in den Orgasmen der beiden Girls fest um seine Finger zusammen. Sowohl Nicki als auch Sarah konnten einen kleinen Schrei nicht unterdrücken, als es ihnen kam.

Tim zog nun seine Finger wieder aus den Löchern heraus und sagte:

„So, das wars! Sarah, du bläst mich jetzt noch einmal und leckst mir anschließend den Schwanz sauber, und dann bekommt ihr eure Sachen zurück.“

Tim stieg an Sarah vorbei ein paar Stufen nach oben. Als Sarah sich aufrichtete, war er mit seinem Schwanz in Höhe ihres Kopfes. Sie öffnete ihre Lipppen und schleckte zuerst mit ihrer Zunge die Spermareste von seinem Ständer ab. Dann ließ sie ihre Lippen über die Eichel gleiten und schob sich den dicken Prügel immer tiefer in den Mund. Als er in ihrem rachen anstieß, begann sie mit nickenden Kopfbewegungen die Stange kräftig zu blasen. Es dauerte nicht lange, bis Tim abspritzte und ihr seine Sahne in den Hals schoss. Sarah lutschte und saugte weiter an der Stange, bis sie schlapp geworden und sauber geleckt war. Dann erst ließ sie ihn aus dem Mund gleiten.

Nun stopfte sich Tim seinen Schwanz wieder in die Hose und ging hoch zu seinem Koffer. Er holte die Tragetasche mit den Sachen der Mädels heraus und legte sie vor deren Wohnungstür. Er stieg die Treppe hinunter und grinste die beiden an, als er an ihnen vorbei kam:

„Bis demnächst, ihr Süßen! Man sieht sich!“

Dann eilte er nach unten und verschwand aus der haustür.

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