Deutsche Sexgeschichten

Marie, die neue Nachbarin

Ich bin Hans, ein normaler Typ, 188cm groß und ca. 84kg, also alles im normalen Bereich. Ich wohne auf dem Lande in einem großen Einfamilenhaus. Ich selbst bewohne das erste Obergeschoss. Dort habe ich mit meiner Frau 26 Jahre zusammen gelebt, leider ist meine Frau erkrankt und dann vor zwei Jahren gestorben.

marie

Die Kinder sind alle aus dem Haus und nun habe ich im Erdgeschosse eine Wohnung mit 3 Zimmern plus Küche und Bad freistehen. Meine Tochter Melanie hat dort bis vor drei Monaten gewohnt und nun bin ich allein in den großen Haus. Ich habe mir überlegt die Wohnung zu vermieten, da eine ungenutzte Wohnung auch nur Arbeit macht. Es war gar nicht so einfach einen Mieter zu finden, denn bei uns auf dem Dorf ist man schon auf ein Auto angewiesen um mal einkaufen zu fahren.

Vor 6 Wochen hat sich dann eine Frau vorgestellt, alleinstehend. Sie wollte raus aus der Stadt und in eine ruhigere Gegend ziehen. Die Frau machte einen sympatischen Eindruck und ich unterschieb dann mit ihr den Mietvertrag. Sie ist dann vor einem Monat in die Wohnung eingezogen, renovieren brauchte sie nicht, es war noch alles top OK von meiner Tochter.

Sie freute sich das die Wohnung eine Küche hat, da brauchte sie keine neue kaufen. Den Rest der Möbel, wie Schlafzimmer und Wohnzimmer, sowie Tisch und Stühle für die Küche brachte sie mit. Sie hatte ein Umzugsunternehmen bestellt und so war alles schnell in der Wohnung aufgestellt. Ich hatte damals zur Wohnungsbesichtigung als Beleuchtung nur eine Fassung mit Birne unter die Decken gehängt.

An einem Mittwochabend läutete es bei mir und ich wollte gerade nach unten zur Tür gehen als mir schon eine Stimme entgegenrief: „Hallo, ich wollte nur fragen ob mal einen Schraubenzieher leihen könnte?“. Es war meine neue Mieterin, ich sagte selbstverständlich, wie groß muss der denn sein?“ Sie schaute mich an und sagte:“Na soein kleiner um eine Lampe anzuschrauben.“ Dann fragte ich zurück:“Nur für die Kabel zum anklemmen oder auch um eine Schraube in die Decke zu drehen?“ „Ja, ähm, für beides, vielleicht“ : sagte sie.

Ich ging runter zu ihr und sagte:“Lassen sie mal sehen, ich schraube ihnen das wohl eben an.“ „Das ist mir jetzt aber unangenehm, ich habe noch gar nicht aufgeräumt.“ antwortete sie. „Na ja, eine Wohnung darf ja auch bewohnt aussehen“ lächelte ich zurück. Ich ging also mit ihr in die Wohnung und schaute mir an was denn gemacht werden sollte. Ich sah das noch keine Lampe angeschlossen war und immer noch die Fassungen mit den Birnen unter der Decke hingen. Also machte ich mich ans Werk und montierte ihr die Lampe in allen Zimmern an.

Dann setzten wir uns in die Stube und sie bot mir ein Bier an. Ich nahm das dankend an. Sie selbst gönnte sich ein Gläschen Sekt und sagte: „Danke, für ihre Hilfe und das montieren der ganzen Lampen“. Ich antwortet: „Ist keine Problem, wenn mal was ist einfach melden, dann schauen wir ob ich das kann, sonst bestellen wir einen Handwerker“. Sie lächelte und goss sich ein weiteres Glas ein. Erst jetzt viel mir auf, wie locker angezogen Sie hier in der Wohnung rumlief.

Sie hatte nur eine etwas längere Fleecjacke an und darunter wohl nur eine BH, eine Jogginghose trug sie nicht, nur normale Seidenstrümpfe. Ich schaute wohl etwas zu lange auf ihre Beine und sie merkte das natürlich. „Wie sieht es aus, noch ein Bier?“ fragte sie. Ich sagte: „nein Danke, ist nett gemeint, aber ich trinke sonst mal am Abend ein Bier, das wird sonst zuviel.“

„Ist OK“ sagte sie „wollen wir nicht gemeinsam Abendbrot essen, ich finde es in Gesellschaft schöner?“. Ich dachte, OK warum nicht und stimmte zu. Wir gingen in die Küche und meine Mieterin deckte den Tisch. Dabei bückte sie sich immer mal wieder um Dinge aus ihren Schränken zu holen, so konnte ich ungeniert auf ihren Hinter schauen, der noch knackig Rund war.

Ich spürte wie sich meine Männlichkeit regte und es in meiner Hose enger wurde. Sie drehte sich um und sagte: „Wo wir doch jetzt unter einem Dach wohnen, sollten wir nicht das Sie gegen ein Du austauschen?“ „Ich hab nichts dagegen“, sagte ich und sie kam auf mich zu und sagte:“Ich bin die Marie“, „Ich bin der Hans“, sagte ich dann. Sie kam weiter auf mich zu und sagte: „Jetzt müssen wir das Du aber noch besiegeln“ und lachte mich an, nahm mich in den Arm und küsste mich.

Ich hatte mich schon lange danach gesehnt mal wieder eine Frau zu berühren und nun hielt mich nichts mehr. Ich erwiederte ihren Kuss und wir küssten uns leidenschaftlich. Das Abendbrot war vergessen. Ich hielt die Frau in den Armen, sie spürte meine Erregung und rieb ihrem Schoss an meinem Schwanz. Ich griff mir ihren Arsch und knetete ihn. Marie stöhnte vor Verlangen.

Ich fühlte ihre Strumpfhose und das machte mich noch geiler. Ich fuhr mit meiner Hand in ihren Slip und streichelte die weiche, warme Haut an ihrem Arsch. Marie wurde immer unruhiger und griff mir an die Hose. Sie öffnete den Knopf, zog mir den Reißverschluß herunter und griff sich meinen Schwanz. Wir küssten uns wild und jeder von uns wollte nur noch das eine. Marie nahm mich an die Hand und führte mich in ihr Schlafzimmer. Dort stand ein Doppelbett und wir zwei standen davor. Marie zog mir die Hose aus, dann das Hemd und ich stand nackt vor ihr.

Sie zog ihre Jacke aus, ihren BH und dann stoppte ich sie. Sie schaute mich verwundert an und ich sagte:“ Lass mich bitte den Rest machen“. Ich kniete mich vor sie hin und zog ihr langsam die Strumpfhose aus, dann den Slip. Ich drückte sie aufs Bett so das ihre Füsse noch auf den Boden hingen, schob meinen Kopf zwischen ihre Beine und verwöhnte ihre Frauenfotze mit meiner Zunge. Man war das geil, wie hatte ich mich danach gesehnt mal wieder eine Frau schmecken zu können.

Marie hatte einen echt großen Kitzler, sowas hatte ich noch nicht gesehen, ich sog in in meinen Mund und hatte das Gefühl als wenn ich einen kleinen Penis im Mund hätte. Ich spielte mit ihrer Clit und Marie überkam ein Orgasmus, sie zitterte am ganzen Körper und stöhnte laut. Mein Schwanz war hart wie schon lange nicht mehr. Ich kam hoch und drückte ihr ohne Vorwarnung meinen Prügel in die überlaufende Möse.

Ich stieß meinen Schwanz ganz in sie rein. Marie wand sich vor Glück. Sie stöhnte:“fick mich, bitte bitte fick mich richtig durch“. Das war eine Einladung und ich rammte ihr mein bestes Stück immer wieder rein. Immer wenn ich ganz drin war fühlte ich ihre große Clit, man war das ein Gefühl. Marie kam ein zweites mal und ich war auch soweit, ich spritzte ihr meinen ganzen Saft in die Möse und fickte weiter bis mein Schwanz kleiner wurde. Ich rollte mich von Marie herunter und betrachtete jetzt ihren durchgefickten Körper.

Marie hatte für ihr Alter noch wunderschöne Brüste, etwas Bauch und einen echt geilen Arsch. Ich lächelte sie an und sagte: „wenn du mal wieder eine Lampe montiert haben möchtest, ich komme gern“ Sie schaute mich an und sagte,“das du gern kommst habe ich gerade gespürt, ich laufe ja immer noch aus“. Wir küssten uns und dann nahm Marie meine schlappen Schwanz in den Mund und bließ ihn wieder hart. Wir zwei hatten danach noch einmal total guten Sex.

Wir ließen und mehr Zeit und genossen den Körper des anderen. Ich fingerte erst mal Marie und verwöhnte ihren großen Kitzler der weit hervor stand. Dann fickten wir zwei langsam und mit viel Gefühl. Als ich spürte das Marie wieder zu zittern begann, das ihr Lustkanal anfing zu krampfen, da erhöhte ich das Tempo und wir zwei kamen gleichzeitig.

Danach lagen wir noch eine Weile zusammen und kuschelten. Ich spielte mit ihrem Brüsten und sie steichelte mein Haar und meine Brust. Dann gingen wir zusammen duschen und haben danach noch unser Abendbrot gegessen. Marie und ich wohnen jetzt zwar in einem Haus, wir haben aber beide unser Reich und wir verbringen öfter mal einen Abend gemeinsam.

Wir genießen die Nähe des Anderen, respektieren aber seine Eigenständigkeit. Immer mal wieder ficken wir zwei und haben ausgiebigen Sex und das ist so schön. Wir zwei verstehen uns im Bett als wenn wir uns schon ewig kennen würden.

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