Deutsche Sexgeschichten

Danke, Klaus!

Frage: „Was sagt eine Frau nach mehr als 20 Orgasmen in knapp drei Tagen?“ Antwort: „Danke Klaus!“

klaus

Begonnen hat alles mit einem kleinen Rollenspiel hier im Chat und mit einem deutlich älteren Mann. Er spielte den Dom und ich seine Sub, aber er spielte es irgendwie anders, irgendwie besser, als ich es bisher kannte (hierzu später mehr). Jedenfalls hatte das Spiel den gewünschten Erfolg (Entspannung) bei uns beiden. Wir plauderten noch ein wenig und haben uns über Gott und die Welt unterhalten, aber eben auch über unsere Vorlieben und Wünsche. Seine Dominanz hatte mich doch sehr neugierig gemacht und ich wollte mehr erfahren, wollte irgendwie „Weiterspielen“. Lange Rede kurzer Sinn: Wir haben uns verabredet und ein Treffen im „Grand Cafe“ in Emden vereinbart. Ich hatte dort einen Termin und er wohnt nicht weit weg. Am Freitag um 15 Uhr wollte wir uns dort sehen.

Zwei Tage voller Fragen lagen noch vor mir. Soll ich wirklich hingehen? Was wird passieren? Wie wird es sein, einen Mann zu daten, der locker mein Dad sein könnte? Da war aber auch diese Neugier, die mich soweit gebracht hat: Was mag das für ein Typ sein, der mich mit seinen Worten so heiss gemacht hat? Was ist das für ein Mann, der nur beim Texten schon eine solche Dominanz erzeugt, dass ich alles mitgemacht habe? Kurz um: Die NEUGIER hat gesiegt!

Also bin ich, natürlich mit etwas Verspätung, im Cafe aufgetaucht und habe mich erst mal umgesehen. Er war natürlich schon da und hatte einen Platz gewählt, der zwar etwas separiert war, aber trotzdem Überblick über das ganze Cafe bot. Klar hat er mich auch sofort entdeckt, kam auf mich zu und begrüßte mich mit drei gebundenen Rosen und einem sanften „Hallo Monique, schön das du hier bist.“ Damit führte er mich zum Tisch, bot mir einen Platz an und benahm sich wie ein Gentleman. So richtig mit Jacke abnehmen, Stuhl vorziehen und so weiter, was ich echt nett fand. Während der ganzen Zeit habe ich ihn gemustert und mich immer wieder gefragt, was ich hier will? Er ist ein untersetzter, kräftiger Mann mit ziemlich viel Bauch und sicher über 120 kg Lebend-Gewicht. Klar hatte ich schon Bilder gesehen, aber ich hatte irgendwie gehofft, dass es doch etwas anders und weniger sein könnte. Absolut nicht mein Typ und ohne diesen Chat, würde ich einen solchen Typen nicht kennenlernen wollen oder mich auch nur von ihm ansprechen lassen. Ok, denke ich mir, jetzt bin ich da und er ist nett, also einen Cappu und ab nach hause. …. Doch es sollte ganz anders kommen.

Die Bedienung kam und ich bestellte meinen Cappu. Dann führten wir etwas belanglosen Smalltalk und erzählten uns aus unseren Leben, bis ich meine Bestellung bekam. Irgendwie schaffte er es dann, mir Sachen zu entlocken die ich normalerweise nicht erzählen würde, zumindest nicht in einem Cafe. Er fragte mich ungeniert nach meinen Empfindungen beim Chat und plauderte genauso frei über seine. Er interessierte sich für meine Wünsche und Neigungen und ich erzählte plötzlich bereitwillig alles aus mir raus. Dann kam eine Frage, die ich zehn Minuten vorher ganz anders beantwortet hätte. Er fragte mich: „Und, bist du jetzt enttäuscht von dem was du hier vorgefunden hast?“ und ich antwortete: „Nein, bin ich nicht! Obwohl ich mir rein körperlich etwas anderes erhofft hatte.“ Nun war es raus, dachte ich. „Das Äußere wird oft überbewertet, obwohl es nur zweitrangig ist.“ kam von ihm zurück und ich dachte nur, klar das er so was sagt, aber dann kam: „Du bist mit deinem sehr schlanken Körper und dem sehr kleinen Busen auch nicht mein Idealbild einer Frau!“. Puh, jetzt war ich etwas platt und was bildet der fette Kerl sich überhaupt ein? „Es ist auch nicht vorrangig dein Körper, der mich interessiert,“ ergänzte er und weiter „es ist deine Seele! Dein Körper ist nur der Spielplatz, über die ich sie erreiche!“

Der Satz musste erst mal sacken, also bin ich kurz aufs Klo, um etwas Zeit zu gewinnen. Was will er mir damit sagen und was will er überhaupt von mir? Wie kann ich das deuten und warum bin ich schon wieder so neugierig? Auf diese Fragen fand ich keine Antwort und am liebsten wäre ich verschwunden, aber meine Sachen lagen alle noch am Tisch und so musste ich wieder zu ihm zurück. Er hatte inzwischen für Getränkenachschub gesorgt und noch während ich mich setzte fragte er: „Bist du jetzt wieder neugierig geworden?“, was ich nur mit einem knappen „Ja.“ erwiderte und vorsichtig einen Schluck von meinem heissen Cappu nahm. „Dann will ich deine Neugier noch weiter wachsen lassen.“ prophezeite er mir und sprach weiter über Sex und dem Zusammenhang zwischen Vorstellung, Gedanken und dem körperlichem Empfinden von Geilheit, sowie von der Rolle, die der Körper bei der Auslebung von Fantasien spielt. „Fantasie ist eine Sache im Kopf und entspringt deiner Seele, der Körper ist nur das Mittel um sie zu erleben!“ war sein Fazit aus den Betrachtungen.

In mir arbeite alles und ich wurde wirklich immer neugieriger, aber auch geil. Seine Erzählungen und der ruhige Klang in seiner Stimme machten mich feucht und machen es noch. Ja, jetzt hier beim Schreiben bekomme ich schon wieder Lust. Vielleicht liegt es auch an der Art, wie er etwas sagt und seinem Auftreten. Ich jedenfalls, kam nicht mal auf die Idee, irgendwie zu widersprechen. „Bist du bereit, deinen Körper erleben zu lassen, was deine Fantasie sich wünscht?“ fragte er jetzt doch ziemlich direkt und ich nickte nur. „Dann können wir jetzt zu mir fahren und sehen, wie weit du diesen Weg gehen willst.“ stellte er sachlich fest, während ich mir darüber klar wurde, dass ich es wirklich will. „Vorher müssen wir aber noch ein paar wichtige Dinge klären“ holte er mich aus meinen Gedanken und begann aufzuzählen:

„Wie im Chat muss dir klar sein, dass dein Körper während des Spiels mir gehört! Du wirst tun, was ich von dir verlange und mir nicht widersprechen, aber ich werde dich nicht mit Gewalt zwingen. Alles was ich mit dir anstelle, wird deiner Lust dienen und zielt darauf ab, dir sexuelle Befriedigung zu verschaffen und deine Fantasien zu erreichen. Ich werde dir keine wirklichen Schmerzen zufügen und dich auch nicht irgendwelche Arbeiten ausführen lassen, aber ich werde dich dazu bringen, dich fallen zu lassen. Noch ganz wichtig ist, du kannst es jederzeit beenden! Hast du das verstanden und bist du damit einverstanden?“ beendete er seine Ansprache fragend.

So sachlich und gleichzeitig so erregend hatte ich noch nie über Sex gesprochen. „Wie kann ich es beenden?“ war das einzige, was ich noch wissen wollte. „Wir werden einen Code vereinbaren, also ein Schutzwort ausmachen!“ erklärte er mir und ergänzte: „Wenn dir etwas missfällt oder es dir zu weit geht, dann sagst du dieses Wort und das Spiel ist zu Ende!“ Ich fragte: „Was soll das sein oder was wollen wir nehmen?“ und er machte einen Vorschlag: „Oldenburg! Das Wort ist dir ein Begriff und es passt absolut nicht zu Sex. So kann es nicht falsch verstanden werden!“ und ich war natürlich einverstanden. „Ok, dann zahle ich jetzt und wir fahren beide zu mir?“ fragte Klaus noch, aber es war mehr eine Feststellung. Gesagt getan und ab zu unseren Auto´s. Wie in Trance fuhr ich die 15 km hinter ihm her und auf den Parkplatz hinter seiner Wohnung. Er hatte seine Auto ebenfalls abgestellt und kam zu mir, half mir aus dem Auto, nahm mich bei der Hand und führte mich zum Eingang seiner Wohnung. „Sicher?“ fragte er noch einmal und lächelte, als ich wieder nur nickte. Mit diesem Lächeln öffnete er mir die Tür, bat mich herein und schloss wieder ab. Was nun begann, werde ich den Rest meines Lebens nicht mehr vergessen!!

Wir standen im Flur seiner modern, aber auch gemütlich eingerichteten Wohnung, die sich über zwei Etagen erstreckte. Ich schaute mich noch um als er zu mir sagte: „Leg bitte ab!“, ich also die Jacke aus und während er sie an die Garderobe hing sagte er: „Bitte ganz!“ jetzt schaute ich wohl fragend, denn er wiederholte „Zieh dich ganz aus!“ und fügte an „Du brauchst keine Kleidung solange du bei mir sein wirst!“ Wie um seinen Worten etwas Nachdruck zu verleihen, kam er dicht an mich heran und ich wich automatisch etwas zurück. Nun stand ich mit dem Rücken an der Garderobe und er ganz dicht vor mir, ich konnte seinen Atem spüren als er sagte: „Ganz ausziehen!“. Der Ton seiner Stimme war leise aber scharf und hatte eine Art, die keinen Widerspruch erwartete. Außerdem wurde mir erst jetzt bewusst, auf was ich mich eingelassen hatte, denn wie er so da stand, wurde mir eines ganz klar. Körperlich war er mir bei Weitem überlegen, wie wohl den meisten Menschen die ich kannte. So rund wie sein Bauch auch war, die breiten Schultern waren es nicht, sondern enorm muskulös genau wie seine Arme und seine ganze Statur. Irgendwie bekam ich jetzt etwas Angst, aber er sagte sanft und wieder lächelnd: „Oldenburg! Oldenburg ist das Wort nachdem du suchst.“ „Nein“ sagte ich sofort, „das ist es nicht, noch nicht!“ Zwei Minuten später stand ich splitternackt in einem fremden Haus und vor einem fremden Mann, mit einer nassen Muschi und überlegte ob er wohl weiß, wie es mir untenrum geht?

Für ihn schien es das normalste auf der Welt zu sein und er zeigte mir seine Wohnung. Zuerst den Partyraum unten, die kleine, blickdichte Terrasse und dann ging es die Treppe hoch in seine eigentliche Wohnung. Auch hier war alles geschmackvoll eingerichtet, aber es gab überall noch Spuren seiner Ex und seien es nur die Flecken an den Wänden, wo früher wohl Bilder hingen. „Wird demnächst renoviert“ beantwortete er meinen fragenden Blick. So ging es über Gästezimmer, WC, Küche und Wohnzimmer ins Bad. „Steig in die Dusche, Liebes“ forderte er mich auf drehte das Wasser an. Zögernd, aber wohl schnell genug stand ich nun in seiner Dusche und er sagte, während er sorgsam die Temperatur des Wassers prüfte: „Ich werde dich jetzt waschen!“ und schon wurde ich nass auf der Haut. Er spülte mich von oben bis unten ab und nachdem er den Duschkopf weg gehängt hatte, nahm er ein wohlriechendes Duschgel und seifte mich ein. Ich wollte helfen, aber er schüttelte den Kopf und nahm meine Hände von meinem Körper. Überall verteilte er den sich bildenden Schaum, fing bei meinen Schultern an und wanderte über den Rücken bis zu meinem Po um dann meinen Bauch einzuseifen. Als nächstes kamen meine Beine dran, zuerst die Außenseiten bis zu den Füßen, die er auch gleich massierte und dann wanderte er an den Innenseiten wieder nach oben, bis kurz vor meine Scham. Er war sehr zärtlich dabei und ich genoss diesen Teil des Spiels so sehr, dass ich mich fragte ob meine Muschi jetzt nicht innen nasser war, als von außen? Er wiederholte das Einseifen, aber diesmal ließ er seine Finger und Hände auch über meine kleinen Brüste wandern und die steinharten Nippel reckten sich seinen Händen entgegen. Ich wurde immer geiler, durfte ja aber nichts tun, wodurch sich diese Geilheit noch verstärkte. Nun fuhr er wieder mit einer Hand über den Bauch und mit der anderen gleichzeitig über den Rücken nach unten. Völlig synchron erreichten seine Hände meinen Venushügel und meine Poritze, massierten die Pobacken und meine Scham unendlich zart, aber auch unendlich langsam.

„Schau mich an!“ kam sein Kommando und als unsere Blicke sich trafen, teilte er meine Schamlippen und berührte meinen Kitzler. Nur ganz kurz, aber es genügte um mir einen ersten, heftigen Orgasmus zu besorgen. Mir wurden die Knie weich, aber seine starken Arme ließen nicht zu, dass ich zu Boden gehen konnte. Stattdessen massierte er einfach weiter, nur das es jetzt meine Schamlippen und der Eingang zu meiner Spalte waren, die seine Aufmerksamkeit erhielten. Die andere Hand massierte meine Pobacken und die Finger glitten immer wieder über die Poritze zu meiner Rosette bis zum Damm. Ich zitterte noch, als ich die Vorboten eines weiteren Kommen´s bereits spürte. Ich schloss die Augen um es zu genießen, doch wieder kam das Kommando: „Schau mich an!“ Ich schaute also erneut in seine Augen und sah seine Überlegenheit, die sich darin spiegelte, aber das war mir jetzt egal. Ich lächelte in fordernd an und als er das lächeln erwiderte, drang er in mich ein. Zwei Finger steckte er mir in meine auslaufende Spalte und gleichzeitig einen in meinen Anus. „JA, fick mich!“ so schrie ich meinen nächsten Orgasmus aus mir heraus. Und was macht er? Er sorgte dafür, dass dieser Orgasmus länger dauern sollte. Ohne Pause bewegte er seine Finger in mir und stieß immer wieder in meine Löcher. Jetzt schob er noch einen Finger von hinten in meine Muschi und tat etwas, was ich noch nie erlebt hatte. Er hob mich hoch und ließ mich seine Kraft spüren! Mich nur mit seinen Fingern in meinen Löchern haltend, hob er mich hoch und einer weiteren Orgasmuswelle entgegen. So hielt er mich fest, bis ich wieder etwas ruhiger wurde und die Erdbeben in meinem Körper verebbten. Dann ließ er von mir ab und ich glitt in die Duschwanne. Auf allen Vieren ruhend und schwer atmend hockte ich da, als er mein Gesicht ergriff, mir zärtlich über die Wangen streichelte und mich fragte: „Alles ok?“ Ich konnte nur nicken, zu mehr fehlte mir die Kraft. Klaus duschte mich ab, stellte die Brause aus und griff nach einem Handtuch. Er legte mir das Handtuch um, hob mich aus der Dusche und trocknete mich ab. Das ich dabei nicht einmal den Fußboden berührte, bemerkte ich erst als er mich ins Schlafzimmer trug und ich mich zärtlich an ihn schmiegte. „Du bist ganz nass.“ lachte ich ihn an und während er mich aufs Bett legte, tauchte er schon wieder einen Finger in meine Spalte und erwiderte lachend: „Du doch auch! Ich geh jetzt auch kurz duschen, ruh dich aus!“ Mit diesen Worten ließ er mich allein und verschwand im Bad.

Völlig ermattet schaute ich mich in seinem grünen Schlafzimmer um. Alles ganz normal, wie in jedem Haushalt und es gibt keine Folterinstrumente, dachte ich mir glücklich. Nur auf dem Nachtschrank stand und lag ein wenig erotisches Spielzeug. Ein Dildo, der sich an glatten Flächen festsaugen kann, ein schwarzer Analplug, diverse Penisringe, eine Augenbinde und Handschellen, sowie ein Seil. Sollte mir das Angst machen? Noch während ich darüber nachdachte, bin ich dann wohl ein wenig eingeschlummert. Als ich die Augen wieder öffnete, war es dunkel. Nur Kerzenschein erhellte den Raum und es roch nach frischem Ostfriesen-Tee. Klaus lag neben mir und betrachte mich, während er zärtlich meinen Arm streichelte. Wie kann jemand mit soviel Kraft, soviel Gefühl in seinen Fingerspitzen haben, ging mir durch den Kopf, als er mich auf den Mund küsste und fragte: „Hast du Durst, ich habe uns Tee gemacht und ein bisschen zur Stärkung hingestellt?“ Ich sah in die Richtung, in die seine Augen zeigten und auf dem anderen Nachttisch stand eine Kanne Tee auf einem Stövchen, etwas Gebäck und zwei Tassen. „Danke, gern“ antwortete ich und bemerkte nun, dass Klaus auch völlig nackt war und während er Tee einschenkte betrachtete ich ihn. Den dicken Bauch, der auf mich jetzt eher wie ein Kuschelkissen, als abstoßend wirkte und auch sein kleiner Freund war zu sehen. Mir fiel ein, dass der ja noch gar keinen Spass hatte, aber darum würde er sich sicher noch kümmern. Es ist in der Tat ein ganz schöner Brocken, der da neben mir liegt, aber eben auch schon fast 30 Jahre älter und sehr muskulös. Ich sehe auch Narben auf dem Bauch und am Rücken und stelle mir vor, was dieser Körper wohl schon alles erleben und aushalten musste. Meine Gedanken werden unterbrochen, als ich den Tee gereicht bekomme. „Bitte sehr“ sagt er und fragt: „Mit Milch und Zucker?“ stellt aber auch gleich ein kleines Tablett zwischen uns, auf dem alles und auch das Gebäck zu finden ist. Für einen Moment genießen wir schweigend unseren Tee und ich spüre seine Blicke auf meinem Körper. „Du bist schön, aber auch so zierlich und zerbrechlich“ macht er eine Feststellung und schließt an: „Ich werde dich gleich mit einer Massage verwöhnen!“ Widersprechen darf ich ja nicht, daher sagte ich „Ich freu mich drauf!“ und war gespannt was da kommen wird.

Alles gut organisiert, musste ich feststellen. Der Tee war kaum abgeräumt, als Klaus auch schon aufstand und mit einem großen Badetuch und einer angewärmten Flasche Babyöl zu mir kam. Er hat das Badetuch neben mich gelegt und mich einfach darauf gehoben. Dann hat er seine Hände und meinen Rücken mit Öl eingesprüht und mich richtig gut massiert. Es tat mir sehr gut, wie er meinen Nacken, die Schultern, den Rücken und meine Beine massiert hat. Was noch fehlte war natürlich der Po, aber das brauchte ich nicht erwähnen, denn schon sprühte er wieder mit dem Öl und es lief mir kitzelnd die Poritze hinunter. Nun begann er mit beiden die Backen zu massieren und zu kneten, kräftig und zärtlich gleichermaßen. Immer wieder spreizte er dabei auch die Backen und genoss wohl den Anblick meiner Spalte und des Anus. Für seine öligen Finger gab es natürlich keine wirklichen Hindernisse, weshalb auch immer öfter ein Finger an und in meiner Spalte spielte, während ein anderer immer wieder einen geilen Druck auf meine Schließmuskulatur ausübte und diesen Widerstand auch hin und wieder brach. Ich habe keine Ahnung wie er es gemacht hat, aber ich spürte plötzlich etwas anderes diesen Druck auf meinen Anus ausüben und dort eindringen. Sein Finger war es nicht, denn es war dicker und länger, er kniete neben mir, konnte es also auch nicht sein und dann begriff ich es, er hatte mich geplugt. Er hat mir diesen Plug in den Arsch geschoben und wenn es nicht so geil gewesen wäre, hätte ich bestimmt protestiert, denn ich hatte mich eigentlich schon auf seinen Schwanz gefreut. Ja wirklich, ich war schon wieder so nass und geil, dass ich jetzt kaum noch erwarten konnte richtig zu ficken.

Er drehte mich um und wollte vorn weiter massieren, aber diesmal habe ich nach ihm gegriffen und bekam seinen harten Schwanz zu fassen, während er mich mit Öl besprühte. „Du willst ihn?“ fragte er nur, was ich mit einem gehauchten „Ja!“ beantwortete. Und ich bekam ihn, aber anders als ich erwartet hatte. Er rutschte höher und schob mich gleichzeitig weiter nach unten, so das mein Gesicht auf der Höhe seines Schwanzes war. Dann hat er sein Becken vorgeschoben und schon hatte ich seinen „kleinen“ Freund an meinen Lippen. Das war das erste Mal heute, dass ich ihn berühren und bedienen durfte und deshalb habe ich ihm gezeigt was meine Zunge und die Lippen können. Vorsichtig schob ich meine Zunge vor und leckte die pralle Spitze, während ich mit der Hand seine Vorhaut ganz zurück zog. Ich umkreiste die Eichel und ließ meine Zungenspitze an seinem Bändchen tanzen um dann seine Eichel in den Mund zu nehmen. Er massierte dabei meine kleinen Brüste, während die andere Hand sich um meine Spalte kümmerte. Er massierte meinen Hügel und ließ seine Finger immer wieder zwischen die Lippen gleiten und ich mich eindringen. Wenn er sie zurück zog, ließ er meinen Kitzler zwischen zwei Finger gleiten und drückte sie zusammen, während seine andere Hand weiter meine Titten massierte und die Finger mit leichtem Druck meine Nippel noch steifer machten. Ich wurde irre geil und saugte jetzt gierig an seinem Schwanz, umspielte mit der Zunge die Spitze und massierte den Schaft und die prallen Bällchen in seinem Sack. Es schien ihm zu gefallen, denn er stieß jetzt förmlich in meinen Mund und ich wurde immer geiler. Am liebsten hätte ich jetzt sein Sperma genossen und den Saft geschluckt. Es ist unglaublich, wenn man alle Löcher bedient bekommt und dabei auch noch die Titten verwöhnt werden. Ich öffnete meinen Mund, streckte die Zunge heraus und und wollte seinen Schwanz melken, mir seinen Saft in den Mund spritzen.

„Komm, gib mir deinen Saft!“ bettelte ich und muss mir eingestehen, dass ich noch nie so hemmungslos geil war. Doch statt mir sein heisses Sperma in den Mund und ins Gesicht zu spritzen, sagte er: „Noch nicht meine Süße, später“ und lächelte wieder auf diese hinterlistige Art. Er legte sich mit dem Kopf in Richtung meiner Füße neben mich und rollte mich auf sich, so das wir uns jetzt in der 69 er Stellung befanden. Gierig fing ich sofort wieder seinen Schwanz mit meinen Lippen ein und gab mir alle Mühe ihn endlich zur Explosion zu bringen. Ihr könnt mir glauben, dass ich noch nie so intensiv geblasen habe und noch nie so geil auf das Spritzen eines Schwanzes war. Hier genau lag aber wohl mein „Fehler“, denn als Klaus nun seinerseits seine Zunge zum ersten Mal an meine Spalte ansetzte, kam ich direkt wieder zum Orgasmus und musste aufpassen, ihm nicht in seinen Schwanz zu beißen. Es war genial, wie er jetzt seine Lippen auf meine Spalte legte und saugte. Ja, er saugte meine Spalte aus und spielte mit der Zunge an meine Perle. Mein Orgasmus fand keine Ende und ich schrie vor Lust. Dann schnell wieder seine Eichel zwischen die Lippen und ebenfalls gesaugt. Irgendwie musste ich in doch zum Spritzen bringen, aber alles Saugen half nicht. Er saugte und leckte immer weiter und jetzt steckte er mir auch noch seine Zunge in meine Muschi und klatsche dabei seine Hände auf meinen Arsch und massierte ihn kräftig. Ich hätte schon wieder kommen können, aber lenkte mich mit saugen und Eier massieren ab. Doch die Ablenkung funktionierte nicht lange, denn jetzt spielte er zusätzlich an diesem „blöden“ Plug in meinem Arsch. Er drehte ihn leicht aus mir heraus, bis die dicke Stelle fast wieder den engen Anus passiert hatte und dann ließ er ihn einfach los, so das der Plug mit einem Ruck wieder ganz in mir verschwand. Da gab es für mich wieder kein Halten mehr und ich kam erneut sehr heftig. Zu schwach zum Schreien und zum weiter machen, sackte ich auf ihm zusammen und musste seine nun küssenden Lippen und die Zunge über mich ergehen lassen. „Ich kann nicht mehr“ ächzte ich kleinlaut und er sagte nur. „Aber du musst!“

Gut geölt, wie wir nun beide waren, war es für ihn ganz leicht mich umzudrehen und so lagen wir nun Kopf an Kopf aufeinander. Klaus küsste mich und ich nahm seinen Kopf in die Hände und küsste ihn überall. Er schmeckte nach mir, nach seiner salzigen Haut und ein wenig nach Öl, irgendwie eine geile Mischung. Dann ließen wir unsere Zungen miteinander spielen und ich genoss die kleine Pause für meinen Unterleib. Die Betonung lag auf klein, denn Klaus hatte nichts besseres zu tun, als mich etwas zurecht zu legen und nach unten zu drücken. Ganz ohne Hilfe glitt dabei sein immer noch harter Schwanz zwischen meine Schamlippen und drang in mich ein. Das quittierte ich mit einem lauten Seufzer, blieb aber bewegungslos liegen. Wenn jetzt jemand denkt, er hätte anfangen mich zu ficken, dann irrt er gewaltig. Klaus blieb genauso regungslos liegen wie ich und küsste mich einfach wieder. Ich war dankbar, dass er nicht zu stoßen anfing und mir so noch etwas Ruhe gönnte, spürte aber doch das Pochen seines Gliedes in mir. Irgendwie hat sich dieses Pochen auch auf den Plug übertragen, denn auch hinten begann es wieder angenehm zu kribbeln und dieses wohlige Gefühl breitete sich langsam in meinen Lustzonen aus. Ich genoss schon wieder in vollen Zügen und küsste Klaus voller Dankbarkeit. Unglaublich was mir entgangen wäre, wenn ich im Grand Cafe nein gesagt hätte. Dann hätte ich kein Grand Sex-Abenteuer gehabt und nicht mal gewusst, was ich verpasse. Dieser Klaus ist zwar äußerlich nicht der Mann meiner Träume, aber der Sex mit ihm ist ein Traum. Sein Nick trifft nicht ganz zu, denn „small“ ist sein Penis nicht wirklich, eher mittlerer Durchschnitt und ich hatte schon deutlich kleinere, aber auch deutlich größere. Was stimmt, ist das „buttasty“, denn ich hatte selten soviel Spass am Lutschen und Blasen und dabei einen so angenehmen Geschmack im Mund.

„Pause vorbei!“ sagte er plötzlich und riss mich damit aus meinen Gedanken. Er fing nun doch an sich in mir zu bewegen, griff an meine Beine und zog mich in die Reiterstellung. Ich liebe es, wenn ich das Tempo und die Intensität bestimmen kann und gab mir alle Mühe einen guten Rhythmus für uns zu finden. Das ich ihn jetzt hatte, zeigte mir sein Stöhnen und das stärker werdende Pochen seines Schwanzes. Verrückt, welche Wirkung das zusammen mit dem Plug für meine Geilheit hatte. Ganz schnell war ich wieder voll dabei und setze ihm ganz schön zu, mit meinem Ritt. Jetzt wollte ich es ihm endlich besorgen, egal was mit mir wird. Gekommen bin ich schon oft genug heute, jetzt ist er endlich fällig. Aber natürlich hatte ich diese Rechnung wieder ohne ihn angestellt und es kam ganz anders. Klaus griff erneut meine Beine, aber an den Unterschenkeln und zog diese nach vorne, bis meine Füße rechts und links neben seinem Kopf waren. Er küsste mir die Füße, während er nun wieder den Rhythmus bestimmte und mich etwas nach vorne zog, um mich dann wieder voll auf seinen Schwanz zu schieben. Langsam vor und mit Kraft bis zum Anschlag zurück, das war echt tierisch geil und in mir war wieder nur noch Lust. Lange würde ich das nicht aushalten und auch Klaus stöhnte jetzt immer lauter auf. Doch er hatte nun wieder die Führung übernommen, wenn er sie denn überhaupt jemals abgegeben hatte. Er hob meine Beine an und drehte mich, wie am Spieß drehte er mich mal nach links und mal nach rechts und ich hatte seine Harten dabei bis zum Anschlag in mir stecken, was für ein Feeling! Dann drehte er mich ganz um und meinen Beine lagen zwischen seinen, als er meinen Oberkörper auf sich zog und nun dieses Vor- und Zurückspiel wiederholte. Ich wurde fast wahnsinnig und entzog mich ihm, setze mich auf ihn, begann rücklings zu reiten und beugte mich dabei vor, um im meinen Arsch zu präsentieren.

Ein „süßer“ Fehler, wie sich zeigen sollte, denn sofort nutzte er die Chance und spielte wieder mit diesem verdammten Plug. Gaaanz langsam zog er ihn raus, schmierte ihn etwas mit unseren Flüssigkeiten ein und steckte ihn wieder rein. Schnell und etwas rücksichtslos tat er das, aber die Wirkung trat umgehend ein. Mit einem lauten Schrei kam ich erneut und er stieß mir dabei seinen Schwanz immer heftiger rein. Dazu spielte auch immer noch mit dem Plug, zog es leicht heraus und ließ es zurück gleiten. Ich bebte am ganzen Körper und wurde von nie gekannten Wellen durchgeschüttelt. Als er den Plug jetzt ganz heraus zog, brach ich auf ihm zusammen. Ich war nur noch ein zuckendes Bündel geiles Fleisch, völlig am Ende und suchte seinen Körper um mich an ihn zu kuscheln. Doch er stoppte mich, drückte mich wieder nach unten steckte mir seinen Schwanz in den Mund. „Dieses geile „Schwein“ fickt mich in den Mund, während ich hier sterbe.“ Genau das dachte ich, als er seinen Saft laufen ließ und mir in den Mund spritzte. Ich schluckte was ich konnte, spürte noch wie er sich mir entzog und mir auch ins Gesicht spritzte. Dann wurde mir schwarz vor Augen.

Als ich erwachte, lag mein Kopf auf seiner rechten Schulter und er schaute mich lächelnd an. Dann küsste er mich zärtlich und stellte fest: „Du bleibst über Nacht!“ gefolgt von der Frage: „Musst du jemanden anrufen?“ Ich schüttelte nur schwach den Kopf und schlief sofort wieder ein.

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