Deutsche Sexgeschichten

Geile Elke

Ok, das hier ist jetzt fast sowas wie einen Selenstriptease für mich, da diese Geschichte wirklich so passiert ist. Namen habe ich natürlich geändert, aber mein damaliges Erlebnis hat mich unfassbar geprägt und mich interessiert, war ihr von dieser ganzen „Sache haltet.

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Da lag ich also, auf dieser Frau ende vierzig, keuchend, verschwitzt. Ihre großen Brüste und ihr Bauch schwangen im Takt meiner Stöße auf und ab. Sie hatte die Augen geschlossen, den Blick etwas zur Seite geneigt und presste ihre Lippen aufeinander. Sie sah angestrengt aus. Dabei machte ich doch die ganze Arbeit, dachte ich nur. Und was für Arbeit. Ihre Muschie war klatsch nass und weit, ich spürte das ein- und ausfahren meines Schwanzes kaum. Aber es war mir egal. Denn ich war gerade 18 und dies war meine erste Muschi, die ich ficken durfte. Ich habe sie schon ein paar mal gefickt und trotzdem die Frau, zu der diese Muschie gehört, überhaupt nicht mein Typ ist ficke ich sie jedes mal wieder. Sie war meine erste und bisher einzige Muschi, die mich rann ließ und genau darum war es mir egal. Ich wollte einfach ficken. Egal welche Frau. Meine Hormone spielten zu dieser Zeit total verrückt und außer Handarbeit war dies die einzige Möglichkeit für mich, Dampf ab zu lassen. Die Sache hatte allerdings einen kleinen Hacken. Das war nicht Elke, die schnaufend unter mir lag, sondern Frank, der grinst neben uns saß und seinen Schwanz rieb, während er uns zuschaute. Frank war Elkes Ehemann und das war nun einmal der Deal. Ich durfte ficken, wenn er mitmachen durfte.

Anfangs fand ich das nicht ganz so toll, ja schon fast abstoßend, aber irgendwie hat mich die damalige Zeit so geprägt, dass ich genau solche Dinge heute noch immer ausleben möchte. Und Elke war die einzige Muschi die mich rein ließ. Um andere, vielleicht sogar gleichaltrige Mädchen anzusprechen, war ich einfach zu schüchtern. Und so nahm ich mir diese weite, nasse, klaffende Loch vor, immer und immer wieder. Und ließ Frank über mich ergehen, solange, bis ich es anders gar nicht mehr wollte.

Aber fangen wir etwas weiter vorne an. Ich bin Mark, damals war ich gerade 18 geworden und verzweifelt auf der Suche nach einer Freundin. Meine Freunde hatten alle schon ein, oder prahlten zumindest damit, dass sie mal eine abgeschleppt hatten, aber ich war noch immer Jungfrau. Gerade ich, denn ich war dauergeil, wichste bei jeder Gelegenheit. Ich wichste vor dem schlafen gehen, nach dem Aufwachen, unter der Dusche und selbst wenn ich irgendwo anders zu Besuch war. Ich verzog mich dann ins Badezimmer, durchwühlte deren Dreckwäsche und hoffte auf einen benutzen Slip der weiblichen Hausbewohner, den ich mir dann unter die Nase hielt und mir einen von der Palme wedelte.

So kam es, dass ich im Internet, damals noch in Newsgroups, nach möglichen Sexpartnern suchte und so kam es, dass ich Elke und Frank kennen lernte. Beide Ende vierzig, grundsolide und das typische verheiratetet Paar von nebenan. Sie recht korpulent, sichtlich schon in die etwas in die Jahre gekommen, er mit Bierbauch und Schneuzer. Wie sich nach ein paar EMails herausstellte, waren die beiden Swinger und suchten einen jungen “Hausfreund”, den sie mit ins Bett nehmen konnten. Damals wusste ich nicht genau, was da auch mich zukommen sollte, aber ihr könnt euch vorstellen, wie aufgeregt ich bei unserem ersten treffen war. Schließlich sollte es da gleich zu Sache gehen und die beiden wussten, dass ich noch Jungfrau war.

Ich fuhr also an jenen Abend mit dem Rad, ein Auto hatte ich damals noch nicht, zu ihnen und wurde sofort herzlich begrüßt, die beiden waren echt nett. Allerdings war ich leicht enttäuscht, denn Elke war so gar nicht mein Typ und ich wusste auch nicht, ob es mir gefallen würde, was Frank mit mir vorhat. Aber für mich gab es nur einen Weg das raus zu finden. Außerdem wollte ich auch endlich mal ficken. Endlich das erleben, was ich mir in meinen Fantasien immer hierbei sehnte. Gut, in dieses Fantasien waren die Frauen super hypsch, aber hey, Loch ist Loch dachte ich mir damals. Hauptsache ficken, der Rest ist egal.

Und so tranken wir einen kleinen Schluck zur Auflockerung, lernten uns ein wenig kennen und zu meiner Überraschung ging es dann aber relativ schnell ins Schlafzimmer. Ich weiß noch genau, wie ich sehr nervös auf dem Bett saß, Elke war im Bad wollte sich noch frisch machen und Frank vor mir in einem Sessel saß und mich nur anlächelte. Es war eine peinliche Stille im Raum und ich war wirklich froh, als Elke rein kam. Mich traf der Schlag, denn sie war nackt. Splitterfaser nackt. Sie war die erste nackte Frau, die ich bis dahin gesehen hatte. Und das was ich sah gefiel mir damals gar nicht so. Gut, sie hatte große Brüste, aber die hingen ziemlich runter, genau wie ihr Bauch, der etwas runter hing, sodass ich ihre Muschi gar nicht so richtig sehen konnte. Zumindest nicht so, wie ich es von den Pornobildern kannte. Sie kam näher, setzte sich neben mich und lächelte. Sie streichelte mich am Rücken und fragte mich, ob ich mich nicht auch ausziehen wolle. Ich kam dem nach und saß dann nur um so schüchterner neben sie, meine Hand meinen schlaffen Penis bedeckend. Ich könnt euch nicht vorstellen, wie nervös ich war. Doch Elke schafte es durch ihre zutrauliche Art das Eis etwas zu brechen, in dem sie sich auf das Bett legte und mich anwies zu ihr zu kommen. So auf den Rückend liegend, sah sie auch gar nicht mehr so dick aus.

Sie war sowieso nicht fett, hatte allerdings ein paar Pfunde an den falschen Stellen zu viel. Aber so, neben mir liegend, die Brüste wie Berge auf ihr liegend, und vor allem eines, die Beine leicht gespreizt. Sie war zwar immer noch nicht mein Typ, aber mein Gehirn meldete Titten und Muschie! Ganz genau, Muschie. Zum ersten mal in meinem Leben sah ich eine blankrasierte, große Muschie, aus der schon der Saft zu laufen schien. Elke zog mich zu sich, nahm mich in den Arm, ich spürte ihren warmen Körper und sie küsste mich. Mit Zunge. Ich dachte erst mir würde übel werden, diese nicht so schöne Frau wollte mich küssen? Völlig ausgeschlossen dachte ich, doch als ich ihre Zunge schon in meinem Mund hatte, sie an meiner Zunge spürte, brachen bei mir die Dämme. Ich küsste sie, saugte an ihr, und bewegte meine Hände über sie. Meine Hände streichelten über ihre großen Titten und nach ein paar Minuten gruben sie sich in das wabbelnde Fleisch.

Ich merkte wie man Schwanz hart wurde. Nicht einfach nur hart, sondern steinhart. Langsam und zärtlich löste Elke unseren Kuss und lächelte mich an, während sie meinen Kopf mit ihren Händen etwas nach unten drückte. An ihren Brüsten angekommen, küsste ich diese etwas vorsichtig, konnte es aber dann doch nicht abwarten, an ihnen zu saugen. Ich wusste damals gar nicht so genau, an welchen der beiden Nippel ich als erstes saugen sollte. Mein Kopf gibg hektisch hin und her, vermutlich viel zu hektisch, denn Elke kicherte etwas und Frank, der schaute noch immer zu, war inzwischen aber auch nackt und wichste seinen Penis, wie ich im Augenwinkel erkannte. Mir war das egal. Vor mir lagen echte Brüste. Die Frau war zwar häßlich, aber ihre Titten waren warum, weich und groß.

Und da drückte ich Elke mich noch weiter nach unten. Ich wusste was sie wollte. Von den ganzen Pornos und ich freute mich schon darauf. Ich kroch weiter nach unten und hockte zwischen ihren weit gespreizten Beinen. Ihre Muschie war triefend naß und die inneren Schamlippen schauten weit hervor. Wie von einem inneren Drang gesteuert drückte ich mein Gesicht auf diese nasse, fleischige Stelle und ich mich traf fast ein Schock. Ich hatte nie darüber nachgedacht, wie eine Frau wohl riechen könnte und der herbe Geruch von Elkes Weiblichkeit traf mich wie ein Hammer. Es schmeckte herb, leicht salzig und nicht süß, so wie ich immer dachte. Erst war ich angewiedert, aber meine Hormone übernahmen die Kontrolle und ich leckte ihre Muschie von oben bis unten. Ich grub meine Zunge zwischen ihren Schamlippen, bis ich endlich ihren Kitzler fand und dann fast nur noch dort leckte und saugte.

Auf einmal meinte sie, das wäre genug und zog mich zu sie rauf. Ich kam auf ihr zu liegen, stütze mich leicht mit den Ellenbogen ab, als ich Elkes Hand an meinen Schwanz spürte. Ihre andere lag auf meinen Po und mit einem Ruck drückte sie mich in ihre Muschi und mein Schwanz war von ihrem warmen Fleisch umgeben. Ich war von tausenden Gefühlen überwältigt und spritze augenblicklich in ihr ab. Da mir das aber sehr peinlich war, versuchte ich mir nichts anmerken zu lassen und führte normale Fickbewegungen durch, während mein Schwanz sein Sperma in sie pumpte. Elke schien es wirklich nicht zu bemerken und recht froh darüber fing ich an sie ordentlich zu stoßen. Mein Penis fuhr in sie ein und aus und Aufgrund ihrer und meiner verschossenen Säfte spürte ich kaum etwas. Vielleicht lag es auch daran, dass ihre Muschi recht weit war. Vermutlich hätte meine ganze Hand da ohne Probleme reingepasst.

Und so lag ich nun auf ihr, in dieser für mich damals völlig unwirklichen Situation.

Ich fickte eine alte, denn Ende vierzig war für mich damals verdammt alt, nicht ganz so schöne Frau, nur um endlich mal Sex zu haben. Und ihr Macker saß sabbernd und wichsend daneben, freudiger Erwartung auf den Deal, den wir abgeschlossen haben. Und so ackerte ich mich auf Elke ab, die leicht wimmerte, stöhnte und grunzte. Als mich fast schon die Kräfte zu verlassen drohten, sagte ich ihr, das ich bald kommen würde und war wirklich nicht mehr weit für von meinen zweiten Orgasmus entfernt. Elke wunderte sich schon, dass ich so lange durchhalte, freute sich aber darüber. Wenn sie wüsste, dachte ich nur. Und mein baldiges Kommen war Franks Stichwort. Nun kommt er also, unser Deal, dachte ich. Nun kommt Frank.

Ich merkte, wie er mit auf das Bett kam und meinen Hintern anfasste. Ich blieb dann etwas ruhig liegen, denn ich wusste nicht genau, wie sich das wohl anfühlen würde. Zwar wusste, was nun kommt und hatte mich auch mal mit einen, später mit zwei Fingern darauf vorbereitet, aber als ich dann Franks Penis an meinen After spürte war mir doch etwas mulmig. Er hatte zwar alles gut geschmiert, aber als er in mich, in meinen Po eindrang, hatte ich das Gefühlt mein Arsch zerreist. Kacke, das ist ficken nicht wert dachte ich kurz, doch zu meiner Überraschung hielt der Schmerz nicht lang an. Franks Penis war nicht sehr lang und auch nicht sehr dick und er steckte sehr schnell mit seiner kompletten Länge in mir. Frank grunzte und fing an mich langsam zu stoßen. Er war sehr zärtlich, aber ich kam mich so unendlich benutzt vor. Mir schossen tausend Dinge durch den Kopf, ich fühlte mich dreckig.

Doch auf einmal traf Frank eine Stelle in meinen Arsch. Eine Stelle, die sich gefühlt direkt in meinen Schwanz übertrug und ich hatte das Gefühl er wurde in Elkes Scheide noch härter. Nun stieß eigentlich nur noch Frank und durch seine Bewegungen fuhr auch mein Schwanz in Elke rein und raus. Es dauerte nicht lange, da wurde Frank schneller und schneller. Schein Schwanz drückte immer wieder auf diese eine Stelle und da kam es mir.

Ich explodierte. Und wie ich explodierte. Auf der einen Seite merkte ich, wie mein zuckender Schwanz Ladung für Ladung in Elke pumpte, auf der anderen Seite krampfte mein Schließmuskel hart um Franks Schwanz, der nun seinerseits zu stöhnen begann und einen Abgang hatte. Als mein Orgasmus langsam abklang und ich mir erst so richtig bewusst war, was hier eigentlich passiert war, zog Frank seinen Schwanz schon aus mir raus, ich fühlte eine Leere in mir, genoss es aber dafür um so mehr jetzt einfach auf Elke, diese großen, alten Frau zu liegen, die mich am Rücken und Po streichelte. Und so auf Ihre liegend, in ihre seiend, schlief ich ein.

Das war damals der Preis für mein erstes mal. Ich durfte ficken. Doch dafür musste ich mich ficken lassen.

Was meint Ihr? War das damals falsch von mir? Bin ich dadurch etwa falsch geprägt? Ich weiß es nicht.

Und viel wichtiger, wollt ihr Erfahren, wie es dann weiter ging?

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