Deutsche Sexgeschichten

Anna liebt ältere Männer

Ich bin Anna, 25 Jahre alt, arbeite als Verkäuferin in einem Bekleidungsgeschäft für Herrenmode. Vielleicht kommt es daher das ich auf Herren stehe die die 50 überschritten haben oder auch schon an die 60 gehen. Für mich sind diese Männer anziehend und erotisch, warum das kann ich nicht mal genau sagen. Ich spüre immer nur das mich diese Art von Männern anzieht und ich gern mal mit ihnen ins Bett möchte. Bisher habe ich das noch nicht gemacht. Ich hatte schon 2 Mal einen Freund, immer so in meinem Alter oder mal 2 Jahre älter. Die Beziehungen hielten dann auch länger, ich bin nicht so eine mal heute den und morgen den nimmt. Die Beziehungen dauerten immer so zwischen 2,5 und 3,5 Jahren.

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Nun bin ich schon seid einem Jahr solo und ich spüre immer mehr den Drang mir einen reiferen Herrn zu suchen.

Heute, so gegen 17:30 Uhr, kam ein Herr in das Geschäft, ich schaue immer auf die Hände, ist da ein Ring oder nicht, und bei ihm war keiner. Es war auf kein Abdruck zu sehen oder eine heller Hautstelle wo ein Ring hätte sitzen können. Der Herr hatte so gut wie keine Haare mehr, einen kurzen Bart mit einigen grauen Haaren, er hatte ein freundliches Gesicht und war so mitte 50. Die Figur war normal, nicht dick,nicht dünn, ein bischen Bauch aber sonst ganz OK.

Er suchte eine Freizeithose und ein paar Poloshirts. Ich beriet ihn, brachte ihm verschiedene Sachen in die Umkleidekabine und gab ihm Tipps wie man was tragen konnte oder auch kombiniert.

Er kaufe dann drei Hosen und 5 Polohemden. Dann sah er mich an und sagte: wissen Sie, Sie haben mich gut beraten und ich hatte nicht das Gefühl das sie mir irgendetwas aufschwatzen wollten, ich habe nur das Problem das ich Dinge nicht kombinieren kann, ich mache mir immer Fotos von dem was geht und so schaffe ich es dann nicht wie ein Clown herumzulaufen.

Ich lachte und sagte: ist doch toll. Ja, sagte er, nur kann ich natürlich diese Sachen noch nicht kombinieren geschweige denn mit dem was ich habe. Meine Bitte ist vielleicht ungewöhnlich, aber da Sie mich so nett beraten haben, sich in keiner Weise aufgedrängt, ich meine, könnten sie mich mal besuchen und mir die Sachen als Kombinationen so zusammenstellen das auch ich die richtigen Dinge anziehe? Ich meine, sie müssen das nicht umsonst machen, ich würde Ihnen das natürlich bezahlen.

Er sah mich an als wenn er diese Hilfe wirklich nötig hätte und ich sagte: Ich kenne sie nicht und …., ach was, sagen sie mir wo sie wohnen und ich habe ja gleich Feierabend, ich komme dann mal vorbei und wir schauen uns das mal an.

Der Mann strahlte vor Glück, er konnte es nicht fassen und sagte: Danke, hier meine Karte, wann wären Sie dann da?

Ich schaute mir die Adresse an und sagte: um 19:05 Uhr. Er sah mich an und fragte: nicht 19:06 Uhr? Ich sagte: wenn der Bus pünktlich ist dann um 19:05 Uhr, ich wohne in der Siedlung auf der anderen Seite, daher kann ich Ihnen die Zeit so genau sagen. Er lachte und ging mit seinem Einkauf weg.

Ich stand dann um 19:05 Uhr an seiner Haustür, klingelte und er öffnete. Ich kam rein, es sah alles ordentlich und aufgeräumt aus, nicht wie ein Jungesellenhaushalt wenn die Burschen erst 20 sind.

Er bat mich rein und fragte: möchten sie was trinken oder haben sie Hunger? Ich schaute ihn an und sagte: eine Kleinigkeit im Magen wäre schon OK, aber bitte nichts Großes. Er sagte: OK, und brachte Brot, Oliven, Käse und eine Flasche Wein sowie einen Krug Wasser. Ich naschte ein bischen und sagte: so nun aber ran an die Arbeit.

Wir gingen in sein Schlafzimmer, ein großer Schrank, ein Doppelbett, ein kleiner Tisch auf dem ein Buch lag und zwei bequeme Sessel.

Er öffnete die Schranktür und ich muss sagen, nicht wenig aber ordentlich sortiert und übersichtlich. Ich begann mit den neuen Sachen, legte ihm die Kombinationen auf das Bett und er fotografierte sich die Kombinationen. Ich legte ihm die Hosen, Hemd oder Poloshirt, Socken und ggf die passende Krawatte dazu.

Dann nahm ich mir all die Dinge vor die er noch so in seinem Schrank hatte und kombinierte alles was irgendwie ging. Es machte mir Spass und dem Herr gefiel es. Er schoß ein Foto nach dem andern.

Dann hatte ich, für meinen Geschmack eine Kombination zusammen gelegt die TOP war und ich sagte: so, das ziehen Sie mal an, ich glaube das steht ihnen super.

Er sah mich an und sagte: Ähm, jetzt? Ich sagte: ja, klar, ich möchte doch mal sehen wie das getragen wirkt.

Er zögerte und ich sagte: ich beisse schon nicht. Und er legte seine Oberkleidung ab und stand in weisser Unterwäsche vor mir. Er schaute mich an und sagte: drunter trage ich gern Standard, ich mag diese Boxershorts nicht, da baumelt ….., ähm, ich meine da …. Ich sagte: da baumelt der Sack und Schwanz hin und her und in diesen hier liegt er schön an.

Ähm, ja das habe ich gemeint, sagte er, mein Problem dabei ist das durch dieses hin und her baumeln ich sehr schnelll erregt bin und das ist mir dann doch unangenehm, gerade wenn es dann doch deutlich zu sehen wäre, das passiert mir hiermit nicht.

Ich lachte und sagte: Ja bei euch Männern hört das mit dem Trieb nicht so schnell auf, was? Er sah mich an und sagte: naja, Trieb würde ich das nicht nennen, es ist halt das die Reibung ein Gefühl verursacht was den Schwanz anschwellen läßt.

Durch unser Gerede sah ich das auch das den Schwanz anschwellen ließ. Ich reichte ihn das Hemd und die Hose und, wie wir Verkäuferinnen so sind, zupfen gern noch hier und da. Da er den Reißverschluss noch nicht hochgezogen hatte machte ich das auch und berührte dabei durch die Hose seinen halbsteifen Penis. Er konnte ein leichtes, unterdrücktes Stöhnen nicht verhindern.

Ich kam hoch, schaute ihm in die Augen und dann stellte ich ihn vor den Spiegel und sagte: Perfekt, sehen sie sich das an, die Farben passen so gut zu ihnen und ich finde sie sehen einfach klasse aus, da könnte mein Herz schwach werden.

Er sah mich an und sagte: na na, junge Frau, so macht man aber keinen alten Mann an. Ich sagte: sie sehen wirklich umwerfend aus, und gab ihm einen Kuss auf die Wange.

Ich stellte mich hinter ihm und ich machte die zwei obersten Knöpfe seines Hemdes auf, so konnte man ein wenig von seinen grauen Brusthaaren sehen. Wenn ich ein Mann wäre hätte ich jetzt Probleme in der Hose, so spürte ich nur ein leichtes Kribbeln und das meine Ritze feucht wurde, meine Nippel stellten sich auf und ich hätte mich so von ihm nehmen lassen können.

Er sah mich an und sagte: na, so sehe ich aus wie einer dieser Hollywood-Typen die junge Frau anmachen. Ich sah ihn an und sagte: genau, und so wirkt das auch auf junge Frauen, ich kann das nur bestätigen.

Er drehte sich um, sah mich an und sagte: Mädchen, du weisst schon wie alt ich bin, oder? Ich lächelte ihn an und sagte: nein, wie alt denn? Er sah mich an und sagte: in der nächsten Woche werde ich 60, ich könnte dein Vater sein.

Ich lächelte ihn an und sagte: sind sie aber nicht und unser Gespräch von vorhin hatte wohl seine Wirkung in der Hose, ich hab´s gesehen.

Ja, sagte er, aber der Verstand war deshalb nicht ausgeschaltet, so wie bei den jungen Kerlen.

Ich sagte: das weiss ich, schaute auf die Uhr und sah das es schon nach 21:00 Uhr war. Ich sah ihn an und sagte: So ich glaube ich muss mal, ist schon spät geworden.

Ist OK, sagte er, was kann ich ihnen dafür geben, für diese ausserordentliche Beratung, reichen da 50,00€? Ich sagte: nein Danke, und mit 50,00€ wäre das nicht getan, ich hätte gern was anderes. Er sah mich an und sagte: darf ich ihnen ein Abendessen spendieren, ich kann gut kochen? Ich sagte: gern, wenn ich das nächste Mal komme, heute hätte ich gern was von der leckeren Wurst.

Er sah mich an und meinte: wie bitte?

Ich war rollig und griff ihm vorsichtig zwischen die Beine und drückte leicht zu. Er sah mich groß an und sagte: Mädel das willst du nicht, glaub es mir.

Ich wartete nicht, zog ihm die Hose samt Unterhose runter und griff zu, ich dachte, nee das kann nicht sein. Ich ging auf die Knie und sah, es kann sein. Er hatte einen so großen Penis, das gibt´s gar nicht dachte ich, sowas habe ich nur in Internetpornos bei Schwarzen gesehen, so ein Monstrum. Dann dachte ich, den bekommst du so schnell nicht wieder, keine Ahnung wie der in dich reingehen soll, aber den willst du haben.

Ich wichste ihn und er wurde größer und härter, ich leckte den Schaft rauf und runter und umkreiste mit meiner Zunge seine Eichel. Ich leckte über den Schlitz und er begann zu stöhnen.

Dann kam ich hoch und zog ihn ganz aus. Ich selbst schmiss meine Sachen auf einen der Sessel und stand vor ihm, eine kleine 167 groß Frau, schlank, zierliche Brüste die keinen BH erfordern, ein schmales Becken und nicht rasiert, ich liebe es natürlich.

Er sah mich an und sagte: Mädel, Mädel, willst du das wirklich? Ich küsste ihn und sagte: ja ich will das wirklich. Sie sind ein klasse Mann und ich weiss das sie ganz ganz vorsichtig mit mir sind, denn wenn das für mich schön wird, dann wissen auch sie das es nicht das letzte Mal gewesen ist.

Er sah mich an und begann mich liebevoll zu streicheln. Meine kleine Titten, da wo die Nippel abstehen und meinen Bauch. Dann nahm er mich, legte mich auf´s Bett und küsste meinen ganze Körper. Ich spürte seine Zunge überall. Er leckte meinen ganze Leib ab und ich bekam schon fast einen Orgasmus nur durch dieses intensieve Gefühl.

Dann begann er mich zwischen den Beinen zu lecken, ganz leicht, ganz sanft, wie ein Windhauch fuhr seine Zunge über meine Schamlippen, über meinen Kitzler und er leckte leicht und ohne großen Druck.

Meine Schamlippen schienen sich wie von selbst für ihn zu öffnen und er leckte mich weiter und seine Zunge drang immer tiefer in mich ein, so als wenn mein Körper ihn reinsaugen wollte.

Soviel Zärtlichkeit hatte ich noch nie erfahren. Ich floss aus, mein Saft der lief so aus mir raus, er verstand es mich gefügig zu machen, gefügig und geschmeidig für den Riesenschwanz der gleich in mich eindringen würde.

Dann kniete er sich zwischen meine Schenkel und sein Monsterriemen drückte sich vorsichtig zwischen meinen Schamlippen durch in meinen Lustkanal.

Er war dick und füllte mich aus, er dehnte meinen Lustkanal und ich spürte Dinge die ich noch nie bei einem Fick gefühlt hatte. Er drückte sich immer tiefer in mich hinein und ich dachte das passt nie. Dann drückte er seinen Stab ganz rein und ich zuckte zusammen. Er drückte so heftig gegen meinen Muttermund das ich dachte ich bekomme keine Luft mehr. Es war unangenehm und doch erregend, es tat etwas weh und war doch so erfüllend, wie soll man das beschreiben. Man möchte es kein zweites Mal und man möchte es doch immer wieder. Mein Verstand wusste nicht mehr was er wollte.

Er fickte mich langsam und er achtete darauf mich nicht zu sehr zu reizen. Immer mal wieder schob er mir seinen Prügel ganz rein und jedesmal erlebte ich diese wahnsinnige Gefühl.

Wir fickten lange und dann drückte er mir seinen Stab nochmal ganz ganz tief rein. Es war wie ein Stromschlag in mir und ich fühlte wie er seinen Samen ganz ganz tief in mich reindrückte. Ich war sonstwo mit meinen Gefühlen und ich schlang meine Arme um seinen Hals. Wir küssten uns innig und lange und ich umklammerte ihn mit meinen Beinen.

Ich wollte diesen Riemen so schnell nicht aus mich raus lassen, er würde ein Vakum hinterlassen das gefüllt werden müßte, mein Körper müsste sich erst wieder zusammen ziehen um das fehlende zu ersetzten.

Dann rollte er sich rüber, betrachtete mich und sagte: du bist so schön, ich finde es total erregend wenn ein Frau kleine Brüste hat, das ist für mich das größte, du bist einfach schön.

Dabei streichelte er mich und ich genoss dieses Ausklingen des Liebsaktes. Ich sah ihn an, graue Brusthaare, ein wenig Bauch, einen großen Sack zwischen den Beinen und sein Prachtstück war auch im schlaffen Zustand eine ware Pracht.

Ich legte meinen Kopf auf seine Brust und sagte: du hast mich so verwöhnt, das ist genial, ich komme gern mal zum Abendbrot.

Er sah mich an und sagte: kannst auch gern zum Frühstück bleiben.

Das tat ich dann auch. Am anderen Tag frühstücken wir zusammen und ich ging danach noch eben in meine Wohnung, mich duschen und umziehen, dann ging ich ins Geschäft.

Am Abend besuchte ich wieder meinen „alten“ Freund. Wir verbrachten wieder eine tolle Nacht miteinander und ich habe ihn geritten, es war so geil, ich hatte das Gefühl das ich seinen Schwanz noch tiefer in mir hatte.

Wir zwei treffen uns jetzt mal immer wieder um eine geile Nacht zu verbringen. Er sagte mir: unsere Beziehung würde ihn um Jahre jünger machen. Ich sah ihn an und sagte: bitte nicht, ich stehe mehr auf Herren so wie du einer bist.

Wir lachten und küssten uns.

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