Deutsche Sexgeschichten

Escort Lady Veronica verführt Pärchen in Genf

Mit meinem Ecsortservice für Pärchen habe ich mir einen erotischen Traum verwirklicht. Natürlich biete ich auch die klassische Girlfriend Experience, aber am liebsten habe ich Buchungen, in denen ich meine Bisexualität frei ausleben kann. Und erst vor kurzem war es wieder soweit.

Vor wenigen Wochen fragte ein Paar bei meiner Agentur einen Escort Service für Paare an. Die Reise sollte für mich nach Genf gehen, wo wir gemeinsam Halloween feiern und später in ein luxuriöses Hotel einkehren sollten.

Escort Veronica verführt ein Paar

Escort Veronica verführt ein Paar

Vom Genfer Flughafen aus nahm ich mir ein Taxi ins Hotel: Ein 5-Sterne-Haus im Herzen der Stadt. Ich durfte das Zimmer bereits beziehen. Hier sollte es später noch heiß hergehen. Doch viel Zeit zum Verweilen blieb mir nicht. Wir würden uns in zwei Stunden in einem angesagten Genfer Club treffen. Dort stand heute eine Halloween Party bis tief in die Nacht an.

Wie mit dem Paar abgesprochen, verkleidete ich mich als sexy Fledermaus. So würden sie mich direkt erkennen.

Zum Club war es nicht weit. 10 Gehminuten trennten das Hotel von unserer Location. Auf dem Weg spürte ich sie dann – die Nervosität, die sich auch nach Jahren als Escort Lady, in mir ausbreitet. Wie würden die beiden sein?

Vor dem Club stand bereits eine riesige Menschenmenge. Ich bahnte mir meinen Weg durch die Menschen hin zu einer Seitengasse. Denn hier wollten wir uns treffen. Und ja, sie waren da.

Ein wunderhübsches Piratenpärchen erwartete mich. Sie, eine verführerische Piratin mit langem, blonden Haar, kesser Augenklappe und einem roten Tuch um den Kopf gewickelt. Er, Kapitän in edler Tracht mit großem Seemannshut. Die beiden gefielen mir direkt.

Die Begrüßung hätte nicht herzlicher ausfallen können. Wir umarmten uns und ich genoss den Geruch, den sie verströmte. Mit ihren blauen Augen und ihrer perfekten Figur war sie einfach mein Typ. Und er? Mit seiner großen und etwas breiteren Statur hatte er bei mir ins Schwarze getroffen. Es versprach eine unvergessliche Nacht zu werden.

Meine Schweizer Escort Agentur bereitet jedes Date perfekt vor. Deshalb war es für uns auch kein Problem, schnell in den Club zu kommen. Wir drückten uns an der Menschenmasse vorbei und nannten dem Türsteher unsere Namen. Natürlich standen wir auf der Gästeliste.

Der Genfer Club war der Wahnsinn. Auf zwei Etagen war alles in dunkles Schwarzlicht gehüllt. Spinnen und unechte Spinnennetze hingen von den Wänden. Ein Skelett beobachtete das Treiben aus einer Nische und gereicht wurde Blut-Bowle aber auch grün gefärbter Champagner. Den gönnten wir uns direkt.

Als wir anstießen und mit unseren Gläsern in der Hand zur Musik des maskierten DJs tanzten, konnte ich meine Augen von ihr einfach nicht abwenden. Wie sie die Hüften kreisen lies und mich so unschuldig mit ihren großen Augen ansah…ich wurde beinahe verrückt. Die Lust auf diese Frau stieg nahm bei mir von Minute zu Minute mehr zu.

Die Stunden vergingen, wir tanzten immer enger zusammen. Er in der Mitte, sie schmiegte sich von hinten an ihren Mann und ich bot ihm von vorne die perfekte Aussicht auf meinen Po. Als ich in meinem kurzen Kleid mein Gesäß an ihn presste, konnte ich sein erregtes Glied spüren.

Erotische Momente im Hotel

„Es ist Zeit für uns zu gehen“, hauchte sie mir ins Ohr und nur wenige Minuten später fanden wir uns in unsere Hotel Suite wieder. Kaum hatten wir das Zimmer betreten, küsste sie mich leidenschaftlich und fing an mich auszuziehen. Ich tat es ihr gleich.

Er genoss es uns zuzusehen. Nur noch in Unterwäsche bekleidet, warfen wir uns aufs Bett und er, bereits gänzlich nackt, gesellte sich dazu. Jetzt sollte er auch auf seine Kosten kommen. Ich ließ von ihr ab und umgriff sein großes, hartes Glied.

Kaum berührten meine Lippen seinen Penis, legte sie sich unter mich und leckte meine feuchte Vagina. Als wäre ich durch den Anblick der beiden, seine breiten Schultern und ihren Duft nicht schon verrückt genug geworden, machte sie es mir nun noch schwerer, mich zu beherrschen.

Er stöhnte, während ich mit immer schnelleren Bewegungen den perfekten Blowjob hinlegen wollte. Doch dann schob er mich von sich weg und legte mich aufs Bett – direkt neben seine Partnerin – um in mich einzudringen. Er nahm mich mit heftigen Stößen, so tief und intensiv, wie ich es noch nie erlebt hatte. Kurz bevor ich am Kommen war, ließ er von mir ab und befriedigte seine Frau. Er nahm sie von hinten, anal, und ich fingerte sie zeitgleich.

Es sollte nicht lange dauern, da kam sie laut stöhnend zum Abschluss. Kaum war sie gekommen, drückte er mich sanft aber bestimmt zurück aufs Bett und nahm mich nochmals mit festen Stößen in der Missionarsstellung. Wir kamen gemeinsam.

Er in der Mitte, Arm in Arm mit uns beiden Ladys, schliefen wir ein. Am nächsten Morgen wurde ich durch einen leidenschaftlichen Kuss geweckt. Als ich die Augen öffnete, blickte ich in ihr engelsgleiches Gesicht. „Frühstück ist fertig“, sagte sie.

Bevor wir das opulente Frühstück essen sollten, das der Hotel Staff uns im Zimmer hergerichtet hatte, ging ich mit ihr ins Bad, um eine letzte gemeinsame Dusche zu genießen. Dann kehrten wir, jede nur in ein Handtuch gehüllt, zurück ins Wohnzimmer, wo er bereits auf uns wartete.

Gemeinsam frühstückten wir und unterhielten uns dabei wie alte Freunde. Die Zeit verging so schnell, dass es danach für mich Zeit war, Abschied zu nehmen. Die beiden wollten noch einen Tag im Hotel verbringen, also sagten wir uns im Foyer Lebewohl.

Ich hoffe, ich werde die beiden wiedersehen.